Entscheidungen zu § 8 EStG
957 Entscheidungen · Einnahmen
- FG Rheinland-Pfalz, 30.08.2024 – 3 K 1285/22 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 08.04.2016 – 10 K 2128/14 Urteil
- FG Köln, 15.11.2006 – 11 K 954/04 Urteil
- FG Niedersachsen, 10.12.2025 – 3 K 78/25 Urteil
- FG Niedersachsen, 21.02.2017 – 14 K 211/15 Urteil
- LSG Bayern, 06.06.2023 – L 7 BA 80/22 Urteil
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BFH, 26.07.2012 – VI R 27/11
Urteil
Leitsatz 1. Rabatte, die der Arbeitgeber nicht nur seinen Arbeitnehmern, sondern auch fremden Dritten üblicherweise einräumt, begründen bei Arbeitnehmern keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn. 2. Der Arbeitnehmer kann im Rahmen se…
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BFH, 26.11.2002 – VI R 68/01
Urteil
Leitsatz Zukunftssicherungsleistungen des Arbeitgebers i. S. des § 40b EStG bleiben auch dann nicht nach § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG steuerfrei, wenn sie 50 DM je Arbeitnehmer im Kalendermonat nicht überschreiten und der Arbeitgeber V…
- FG Hessen, 08.02.2017 – 4 K 1925/15 Urteil
- FG Düsseldorf, 16.04.2010 – 3 K 4569/07 L Urteil
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BFH, 04.04.2008 – VI R 68/05
Urteil
Leitsatz 1. Der nach § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG bei Überlassung eines Dienstwagens für Fahrten zwischen Wohnung und (regelmäßiger) Arbeitsstätte an einen Arbeitnehmer anzusetzende Zuschlag bildet einen Korrekturposten zur Entfernungs…
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BFH, 06.06.2018 – VI R 32/16
Urteil
Leitsatz 1. Üblicher Endpreis i.S. von § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG ist der Endverbraucherpreis und damit der im allgemeinen Geschäftsverkehr von Letztverbrauchern für identische bzw. gleichartige Waren tatsächlich gezahlte günstigste …
- FG Düsseldorf, 24.07.2014 – 11 K 1586/13 F Urteil
- FG Baden-Württemberg, 27.10.2011 – 1 K 3014/09 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 09.07.2010 – 5 K 1084/08 Urteil
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BFH, 04.04.2008 – VI R 85/04
Urteil
Leitsatz 1. Sucht ein Außendienstmitarbeiter mindestens einmal wöchentlich den Betriebssitz seines Arbeitgebers auf, so ist der Betriebssitz eine (regelmäßige) Arbeitsstätte i. S. des § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG.
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BFH, 04.11.1994 – VI R 81/93
Urteil
Leitsatz Als Dienstleistungen i. S. des § 8 Abs. 3 EStG sind auch Nutzungsüberlassungen anzusehen (Abweichung von Abschn. 32 Abs. 1 Nr. 2 LStR 1990).
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BFH, 23.08.2007 – VI R 74/04
Urteil
Leitsatz Bei der Bemessung der verbilligten Überlassung einer Unterkunft, die als Sachbezug dem Arbeitsentgelt hinzuzurechnen ist, sind die amtlichen Werte der Sachbezugsverordnung in ihrer in den Jahren 1995 bis 1997 jeweils gül…
- FG Münster, 08.02.2012 – 6 K 1563/08 L Urteil
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BFH, 26.04.2018 – VI R 39/16
Urteil
Leitsatz 1. § 8 Abs. 3 EStG gilt ausschließlich für solche Zuwendungen, die der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverhältnisses gewährt. Bei der Zuwendung des Vorteils kann sich der Arbeitgeber aber Dritter be…
- FG Baden-Württemberg, 21.07.2010 – 1 K 2195/10 Urteil
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BFH, 26.07.2012 – VI R 30/09
Urteil
Leitsatz Endpreis i.S. des § 8 Abs. 3 EStG ist der am Ende von Verkaufsverhandlungen als letztes Angebot stehende Preis und umfasst deshalb auch Rabatte.
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BFH, 28.08.2002 – VI R 88/99
Urteil
Leitsatz Hersteller einer Ware i. S. des § 8 Abs. 3 EStG kann auch derjenige Arbeitgeber sein, der im Auftrag und nach den Plänen und Vorgaben eines anderen die Ware produziert.
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BFH, 09.10.2002 – VI R 164/01
Urteil
Leitsatz Auf den geldwerten Vorteil eines zinsgünstigen Arbeitgeberdarlehens ist der Rabattfreibetrag des § 8 Abs. 3 Satz 2 EStG nicht anwendbar, wenn der Arbeitgeber – eine Landeszentralbank – Darlehen dieser Art nicht an Fremde…
- FG Münster, 25.05.2022 – 7 K 3447/18 L Urteil
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BFH, 21.04.2010 – X R 43/08
Urteil
Leitsatz NV: Ob ein geldwerter Vorteil i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG durch die verbilligte Überlassung einer Ware oder Dienstleistung gegeben ist, ist auch bei einem Gewerbetreibenden allein anhand des üblichen Endpreises für d…
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BFH, 11.11.2010 – VI R 27/09
Urteil
Leitsatz 1. Sachbezüge sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann…
- FG Köln, 22.02.2018 – 1 K 3154/15 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 24.02.2010 – 2 K 2573/08 Urteil
- FG Köln, 21.03.2002 – 15 K 5161/95 Urteil
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BFH, 11.11.2010 – VI R 21/09
Urteil
Leitsatz 1. Sachbezüge sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann…
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BFH, 07.02.1997 – VI R 17/94
Urteil
Leitsatz Nimmt an einer für Bankkunden organisierten Reise, die aus einer Gesamtheit von Reiseleistungen besteht, auch ein Arbeitnehmer der Bank auf deren Kosten teil, so ist der diesbezügliche geldwerte Vorteil nur dann nach § 8…
- LSG Baden-Württemberg, 07.12.2004 – L 11 KR 3956/03 Urteil
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BFH, 07.06.2018 – VI R 13/16
Urteil
Leitsatz 1. Die Gewährung von Krankenversicherungsschutz ist in Höhe der geleisteten Beiträge Sachlohn, wenn der Arbeitnehmer aufgrund des Arbeitsvertrags von seinem Arbeitgeber ausschließlich Versicherungsschutz und nicht auch e…
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BFH, 11.11.2010 – VI R 41/10
Urteil
Leitsatz 1. Sachbezüge sind alle nicht in Geld bestehenden Einnahmen. Ob Barlöhne oder Sachbezüge vorliegen, entscheidet sich nach dem Rechtsgrund des Zuflusses, also danach, was der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber beanspruchen kann…
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BFH, 05.09.2006 – VI R 41/02
Urteil
Leitsatz Erhält ein Arbeitnehmer verbilligt Waren (z. B. Jahreswagen), die sein Arbeitgeber herstellt oder vertreibt, kann die Höhe des geldwerten Vorteils nach der Regelung des § 8 Abs. 2 EStG ohne Bewertungsabschlag und Rabattf…
- LAG Hamburg, 09.02.2016 – 4 Sa 47/15 Urteil
- FG Niedersachsen, 15.04.2010 – 14 K 60/09 Urteil
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BFH, 22.09.2010 – VI R 57/09
Urteil
Leitsatz 1. Der Senat hält daran fest, dass die Zuschlagsregelung nach § 8 Abs. 2 Satz 3 EStG einen Korrekturposten zum Werbungskostenabzug darstellt und daher nur insoweit zur Anwendung kommt, wie der Arbeitnehmer den Dienstwage…
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BFH, 16.01.2020 – VI R 31/17
Urteil
Leitsatz 1. Der Endpreis i.S. des § 8 Abs. 3 Satz 1 EStG stellt auf den Endpreis für die konkret zu bewertende Leistung ab. Werden mehrere Leistungen zugewandt, ist für jede Leistung gesondert eine Verbilligung und ein damit einh…
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BFH, 12.06.2018 – VIII R 14/15
Urteil
Leitsatz Der positive Unterschiedsbetrag gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 3 Halbsatz 1 EStG ist bei Anwendung der 1 %-Regelung auch dann unter Ansatz von 0,03 % des inländischen Listenpreises des Fahrzeugs je Kalendermonat zu b…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 24/14
Urteil
Leitsatz 1. NV: Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 49/14
Urteil
Leitsatz 1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des gel…
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BFH, 26.06.2014 – VI R 41/13
Urteil
Leitsatz 1. Auf Fahrvergünstigungen, die die Deutsche Bahn AG Ruhestandsbeamten des Bundeseisenbahnvermögens gewährt, ist gemäß § 12 Abs. 8 des Deutsche Bahn Gründungsgesetzes der Rabattfreibetrag nach § 8 Abs. 3 EStG entsprechen…
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BFH, 17.06.2009 – VI R 18/07
Urteil
Leitsatz Die unverbindliche Preisempfehlung eines Automobilherstellers ist jedenfalls seit dem Jahr 2003 keine geeignete Grundlage, den lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteil eines Personalrabatts für sog. Jahreswagen zu bewerte…
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BFH, 07.11.2006 – VI R 95/04
Urteil
Leitsatz Bei der 1 v. H.-Regelung zur Ermittlung der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs handelt es sich um eine zwingende Bewertungsregelung, die nicht durch die Zahlung eines Nutzungsentgelts vermieden werden kann, selbst we…
- FG Mecklenburg-Vorpommern, 14.07.2021 – 1 K 65/15 Urteil
- LAG Hamm, 25.08.2016 – 17 Sa 570/16 Urteil
- FG Düsseldorf, 30.04.2009 – 15 K 4357/08 E Urteil
- FG Niedersachsen, 07.03.2007 – 3 K 386/04 Urteil
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