Entscheidungen zu § 25 EStG
426 Entscheidungen · Veranlagungszeitraum, Steuererklärungspflicht
- FG Thüringen, 27.06.2019 – 3 K 261/19 Urteil
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BFH, 28.10.2020 – X R 36/19
Urteil
Leitsatz 1. Auch wenn ein Steuerpflichtiger Gewinneinkünfte von mehr als 410 € erzielt, ist er nicht zur Übermittlung der Einkommensteuererklärung in elektronischer Form verpflichtet, wenn zusätzlich die Voraussetzungen eines der…
- BVerfG, 14.05.1986 – 2 BvL 2/83 Beschluss
- FG Rheinland-Pfalz, 15.07.2015 – 1 K 2204/13 Urteil
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BFH, 16.06.2020 – VIII R 29/17
Urteil
Leitsatz 1. Die Verpflichtung zur Abgabe der Einkommensteuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung gemäß § 25 Abs. 4 Satz 1 EStG ist wirtschaftlich unzumutbar i.S. von § 150 Abs. 8 Sätze 1 un…
- FG Baden-Württemberg, 23.03.2016 – 7 K 3192/15 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 12.10.2016 – 2 K 2352/15 Urteil
- LG Duisburg, 22.09.2004 – 34 KLs 6/04 Urteil
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BFH, 16.06.2020 – VIII R 29/19
Urteil
Leitsatz Die Verpflichtung zur Abgabe der Einkommensteuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung gemäß § 25 Abs. 4 Satz 1 EStG ist wirtschaftlich unzumutbar i.S. von § 150 Abs. 8 Sätze 1 und 2…
- FG Baden-Württemberg, 28.02.2011 – 10 K 3092/08 Urteil
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BFH, 20.09.2022 – VIII B 103/21
Beschluss
Leitsatz NV: Die Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung im Zusammenhang mit den Voraussetzungen der Befreiungstatbestände in § 150 Abs. 8 AO, § 25 Abs. 4 EStG, § 18 Abs. 3 UStG und § 60 Abs. 4 EStDV setzt voraus, dass der Beschw…
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BFH, 14.02.2017 – VIII B 43/16
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Der Senat sieht die Frage, ob die Verpflichtung zur Abgabe der Einkommensteuererklärung nach amtlichem Datensatz im Wege der Datenfernübertragung gemäß § 25 Abs. 4 Satz 1 EStG trotz des Vorhaltezwangs von Hard- un…
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BFH, 22.05.2006 – VI R 49/04
Beschluss
Leitsatz Es wird eine Entscheidung des BVerfG darüber eingeholt, ob § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 2 EStG in der für den Veranlagungszeitraum 1998 maßgeblichen Fassung vom 16. April 1997 ( BGBl I 1997, 821 ) mit dem GG insoweit unvereinb…
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BFH, 22.05.2006 – VI R 46/05
Beschluss
Leitsatz Es wird eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts darüber eingeholt, ob § 46 Abs. 2 Nr. 8 Satz 2 EStG in der für den Veranlagungszeitraum 1996 maßgeblichen Fassung vom 25. Februar 1992 ( BGBl I 1992, 297 ) mit dem …
- LSG Baden-Württemberg, 12.07.2022 – L 11 EG 543/22 Urteil
- FG Rheinland-Pfalz, 26.11.2008 – 2 K 2118/08 Urteil
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BFH, 30.03.2017 – VI R 43/15
Urteil
Leitsatz 1. § 56 Satz 2 EStDV verpflichtet den Steuerpflichtigen zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung, wenn zum Schluss des vorangegangenen Veranlagungszeitraums ein verbleibender Verlustabzug festgestellt worden ist, so das…
- FG Baden-Württemberg, 18.04.2013 – 3 K 2356/12 Urteil
- FG Düsseldorf, 24.04.2008 – 12 K 4730/04 E Urteil
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BFH, 14.12.2021 – VIII R 31/19
Urteil
Leitsatz 1. Wird die Einkommensteuererklärung bei einem unzuständigen Finanzamt eingereicht, endet die Anlaufhemmung des § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO grundsätzlich erst dann, wenn die zuständige Behörde die Erklärung erhalten hat…
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BFH, 21.09.2006 – VI R 80/04
Urteil
Leitsatz Ist ein Ehegatte gemäß § 25 EStG zur Einkommensteuer zu veranlagen und wird auf seinen Antrag eine getrennte Veranlagung durchgeführt, ist auch der andere Ehegatte gemäß § 26 Abs. 2 Satz 1 EStG zwingend getrennt zu veran…
- FG Münster, 15.05.2023 – 7 K 2627/20 E Gerichtsbescheid
- FG Baden-Württemberg, 21.03.2012 – 4 K 4095/10 Urteil
- FG Niedersachsen, 23.02.2011 – 3 K 332/10 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 04.05.2010 – 4 K 478/10 Urteil
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BFH, 21.04.2021 – XI R 29/20
Urteil
Leitsatz 1. § 5b Abs. 1 EStG ist verfassungsgemäß. 2. Eine "unbillige Härte" i.S. des § 5b Abs. 2 EStG liegt nicht bereits deshalb vor, weil die Einkünfte des bilanzierenden Steuerpflichtigen im Wirtschaftsjahr gering oder negati…
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BFH, 23.05.2000 – VII R 3/00
Urteil
Leitsatz Wird nach Beendigung der unbeschränkten Steuerpflicht von den im Ausland bezogenen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit (zu Unrecht) Lohnsteuer einbehalten und an ein inländisches Finanzamt abgeführt, so ist auch die…
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BFH, 29.02.2000 – VII R 109/98
Urteil
Leitsatz Der Pfändungsgläubiger des Anspruchs auf Erstattung von Lohnsteuer bzw. Einkommensteuer eines Ehegatten ist nicht berechtigt, anstelle seines Vollstreckungsschuldners und dessen Ehegatten beim Finanzamt den Antrag auf Du…
- FG Niedersachsen, 25.03.2024 – 4 K 1/24 Urteil
- FG Sachsen-Anhalt, 22.02.2024 – 2 K 628/22 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 05.02.2024 – 4 K 379/23 Gerichtsbescheid
- FG München, 08.06.2021 – 5 K 379/20 Urteil
- LG Köln, 11.06.2019 – 109 KLs 3/18 Urteil
- FG Niedersachsen, 23.02.2011 – 3 K 220/10 Urteil
- FG Köln, 03.12.2008 – 11 K 4917/07 Urteil
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BGH, 30.04.2025 – 1 StR 39/25
Beschluss
Leitsatz Unrichtige Angaben in einer Erklärung zur gesonderten und einheitlichen Feststellung von Besteuerungsgrundlagen (§ 181 Abs. 2 Nr. 1 AO) und solche in einer denselben Veranlagungszeitraum betreffenden Einkommensteuererklä…
- BGH, 11.11.2020 – 1 StR 328/19 Urteil
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BGH, 12.12.2003 – IXa ZB 115/03
Beschluß
Leitsatz ZPO §§ 836 Abs. 3, 888 a) Wer einen Anspruch auf Erstattung von Einkommensteuern gepfändet und zur Einziehung überwiesen erhalten hat, kann den Hilfsanspruch auf Abgabe der Steuererklärung aus diesem Titel grundsätzlich …
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BFH, 03.03.2021 – I R 35/19
Urteil
Leitsatz NV: Eine Person hält sich für die Anwendung des Art. X Abs. 1 Satz 1 NATOTrStat immer dann "nur in dieser Eigenschaft" im Inland auf, wenn nach den gesamten Lebensumständen erkennbar ist, dass sie in dem maßgeblichen Zei…
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BFH, 27.11.2014 – I R 69/13
Beschluss
Leitsatz Die Härteausgleichsregelungen in § 46 Abs. 3 und 5 EStG 2009 sind aus Gleichbehandlungsgründen analog bei solchen Arbeitnehmern anzuwenden, die mit ihrem von einem ausländischen Arbeitgeber bezogenen Arbeitslohn im Inlan…
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BFH, 08.10.2014 – VI R 82/13
Urteil
Leitsatz Eine Einkommensteuererklärung kann auch wirksam per Fax an das FA übermittelt werden. Es ist nicht erforderlich, dass der Steuerpflichtige den Inhalt der Einkommensteuererklärung tatsächlich in vollem Umfang zur Kenntnis…
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BFH, 26.06.2014 – IV R 5/11
Urteil
Leitsatz Bei Beteiligung einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft an einer gewerblich tätigen Mitunternehmerschaft mit abweichendem Wirtschaftsjahr tritt die Abfärbewirkung nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 Alternative 2 EStG nur ei…
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BFH, 08.03.2010 – VIII B 15/09
Beschluss
Leitsatz 1. NV: Nach Ablauf der Festsetzungsfrist besteht kein Recht mehr auf Wahl der getrennten Veranlagung (§ 25 Abs. 3 Satz 3 EStG) . 2. NV: Eine erst nach Ablauf der regelmäßigen Festsetzungsfrist abgegebene Erklärung der Wa…
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BFH, 22.05.2006 – VI R 15/05
Urteil
Leitsatz Für die Durchführung des Veranlagungsverfahrens bedarf es keines Antrags des Steuerpflichtigen gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG (mehr), wenn das FA das Veranlagungsverfahren von sich aus bereits durchgeführt und die Einkomme…
- BFH, 23.11.1999 – VII R 38/99 Urteil
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BFH, 24.07.1996 – I R 62/95
Urteil
Leitsatz 1. Der Ausdruck "Steuerpflichtiger" i. S. des § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 bestimmt sich nach § 33 AO 1977.
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BFH, 10.01.1992 – VI R 117/90
Urteil
Leitsatz Arbeitnehmern, die mit den von einem ausländischen Arbeitgeber bezogenen Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit im Inland unbeschränkt steuerpflichtig und daher nach § 25 EStG auch dann zu veranlagen sind, wenn das Eink…
- LG Aurich, 08.11.2017 – 12 Ns 310 Js 8712/15 (158/15) Urteil
- FG Köln, 01.06.2017 – 10 K 3444/15 Urteil
- FG Köln, 23.05.2017 – 1 K 1637/14 Urteil
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