Rechtsprechung / § 360 BGB

Entscheidungen zu § 360 BGB

185 Entscheidungen · Zusammenhängende Verträge

  1. LG Hamburg, 22.03.2017 – 305 O 129/16 Urteil
  2. LG Essen, 28.02.2017 – 19 O 156/16 Urteil
  3. AG Iserlohn, 22.02.2017 – 45 C 72/16 Urteil
  4. LG Hamburg, 23.11.2016 – 305 O 74/16 Urteil
  5. OLG Frankfurt am Main, 10.10.2016 – 23 U 183/15 Urteil
  6. LG Münster, 18.08.2016 – 014 O 598/15 Urteil
  7. OLG Stuttgart, 24.05.2016 – 6 U 222/15 Urteil
  8. LG Bonn, 29.12.2015 – 3 O 446/14 Urteil
  9. LG Essen, 21.12.2015 – 6 O 161/15 Urteil
  10. LG Magdeburg, 12.05.2015 – 11 O 194/15 Urteil
  11. OLG Düsseldorf, 17.04.2015 – I-17 U 127/14 Urteil
  12. OLG Köln, 27.02.2015 – 20 U 183/14 Teilurteil
  13. OLG Köln, 10.02.2015 – 20 U 192/14 Teilurteil
  14. OLG Frankfurt am Main, 05.09.2014 – 10 W 39/14 Urteil
  15. AG Mettmann, 06.08.2014 – 21 C 304/13 Urteil
  16. KG, 27.06.2014 – 5 U 162/12 Urteil
  17. OLG Köln, 16.05.2014 – 20 U 31/14 Urteil
  18. LG Hamburg, 07.03.2014 – 317 O 208/13 Urteil
  19. OLG Köln, 07.03.2014 – 20 U 1/14 Urteil
  20. OLG Hamm, 02.09.2013 – 5 W 75/13 Beschluss
  21. LG Halle, 08.01.2013 – 8 O 105/12 Urteil
  22. OLG Köln, 12.10.2012 – 20 U 141/12 Urteil
  23. LG Essen, 03.02.2011 – 10 S 313/10 Urteil
  24. OLG Saarbrücken, 12.08.2010 – 8 U 347/09 - 88 Urteil
  25. BGH, 07.07.2026 – XI ZR 45/25 Urteil

    Leitsatz Bei einem mit einem im stationären Handel geschlossenen Fahrzeugkaufvertrag verbundenen und vom Darlehensnehmer widerrufenen Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrag steht dem Darlehensgeber ein Leistungsverweigerungsrecht …

  26. BGH, 21.02.2017 – XI ZR 467/15 Versäumnisurteil

    Leitsatz Zur Zulässigkeit einer auf die Feststellung gerichteten Klage, ein Verbraucherdarlehensvertrag habe sich aufgrund des Widerrufs der auf seinen Abschluss gerichteten Willenserklärung des Verbrauchers in ein Rückgewährschu…

  27. BGH, 24.01.2017 – XI ZR 66/16 Beschluss
  28. BGH, 23.02.2016 – XI ZR 101/15 Urteil

    Leitsatz 1. Die gemäß Artikel 247 § 6 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 und 2 EGBGB in einen Verbraucherdarlehensvertrag aufzunehmenden Pflichtangaben zum Widerrufsrecht bedürfen keiner Hervorhebung. 2. Der Verwendung von Ankreuzoptionen in …

  29. BGH, 23.02.2016 – XI ZR 549/14 Urteil
  30. BGH, 19.07.2012 – III ZR 252/11 Urteil

    Leitsatz 1. Die Bemessung des Wertersatzes, den der Verbraucher nach dem wirksamen Widerruf eines Teilzahlungsgeschäfts über Maklerleistungen für die bis dahin empfangenen Dienste des Unternehmers schuldet, richtet sich nicht nac…

  31. BGH, 22.05.2012 – II ZR 14/10 Urteil

    Leitsatz 1. Der Annahme, der Verbraucher sei zum Abschluss eines Vertrages (hier: Beitritt zu einer Kapitalanlagegesellschaft) durch eine sogenannte Haustürsituation nach § 312 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BGB bestimmt worden, steht nicht…

  32. BGH, 22.05.2012 – II ZR 233/10 Urteil

    Leitsatz Hat das Berufungsgericht die Entscheidung dahingestellt bleiben lassen, ob es das erstmalige Bestreiten einer anspruchsbegründenden Tatsache (hier: des Vorliegens einer Haustürsituation) zulassen darf, kann das Revisions…

  33. BGH, 22.05.2012 – II ZR 1/11 Urteil

    Leitsatz Bei einem Haustürgeschäft wird durch eine Widerrufsbelehrung, die nur auf die aus der Erklärung des Widerrufs folgenden Pflichten des Verbrauchers hinweist, nicht jedoch darauf, wie sich die Erklärung des Widerrufs auf s…

  34. BGH, 22.05.2012 – II ZR 88/11 Urteil

    Leitsatz 1. Ist beim Abschluss eines Vertrags zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher von diesem eine Widerrufsbelehrung zu unterschreiben, bedarf es konkreter Anhaltspunkte dafür, dass bei Fehlen der Voraussetzungen ein…

  35. BGH, 01.03.2012 – III ZR 83/11 Urteil
  36. BGH, 06.12.2011 – XI ZR 401/10 Urteil

    Leitsatz Zur Frage, ob die Erteilung einer - objektiv nicht erforderlichen - nachträglichen Widerrufsbelehrung als Einräumung eines voraussetzungslosen vertraglichen Widerrufsrechts verstanden werden kann.

  37. BGH, 06.12.2011 – XI ZR 442/10 Urteil
  38. BSG, 14.03.2013 – B 13 R 19/12 R Urteil

    Leitsatz Eine Rechtsbehelfsbelehrung ist nicht deshalb unrichtig, weil sie nicht auf die Möglichkeit hinweist, den Rechtsbehelf in elektronischer Form einzulegen.

  39. OLG Stuttgart, 14.04.2026 – 6 U 225/22 Urteil
  40. KG, 02.12.2025 – 5 U 87/22 Urteil
  41. OLG Karlsruhe, 24.01.2023 – 17 U 446/21 Urteil
  42. OLG Rostock, 23.11.2022 – 4 U 14/22 Beschluss
  43. OLG Saarbrücken, 04.08.2022 – 4 U 138/21 Urteil
  44. LG Schwerin, 13.01.2022 – 7 O 136/21 Urteil
  45. LG Limburg a.d. Lahn, 03.11.2020 – 4 O 317/19 Urteil
  46. LG Darmstadt, 17.01.2020 – 2 O 156/19 Urteil
  47. LG Darmstadt, 13.09.2019 – 13 O 142/19 Urteil
  48. LG Frankfurt am Main, 23.08.2019 – 2-04 O 214/18 Urteil
  49. AG Dortmund, 02.07.2019 – 425 C 9251/18 Urteil
  50. LG Düsseldorf, 17.04.2019 – 13 O 387/17 Urteil

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