Rechtsprechung / § 1616 BGB

Entscheidungen zu § 1616 BGB

72 Entscheidungen · Geburtsname bei Eltern mit Ehenamen

  1. BVerfG, 30.01.2002 – 1 BvL 23/96 Urteil

    Leitsatz Zur Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von Familiendoppelnamen. 1/20

  2. OLG Köln, 23.01.1996 – 16 Wx 8/96 Beschluss
  3. OLG Köln, 23.01.1996 – 16 WX 8/96 Beschluss

    Leitsatz Oberlandesgericht Köln, 16. Zivilsenat, Beschluß vom 23.01.1996 - 16 Wx 8/96 -. Die Entscheidung ist unanfechtbar. Namensgleichheit der Geschwister BGB § 1616 Abs. 3 § 1616 Abs. 3 BGB erlaubt den Eltern eines Kindes auch…

  4. OLG Köln, 17.01.1996 – 16 Wx 226/95 Beschluss
  5. OVG NRW, 11.12.2000 – 8 A 715/00 Urteil
  6. BVerfG, 18.03.2002 – 1 BvR 2297/96 Beschluss
  7. VG Aachen, 29.08.2006 – 6 K 1114/06 Urteil
  8. BVerfG, 24.10.2024 – 1 BvL 10/20 Beschluss

    Leitsatz 1. Trifft der Gesetzgeber Regelungen zum Familiennamensrecht, darf er dabei auch die Funktion des Namens berücksichtigen, Abstammungslinien nachzuzeichnen oder familiäre Zusammenhänge darzustellen (Festhalten an BVerfGE …

  9. VG Aachen, 11.01.2008 – 6 K 901/07 Urteil
  10. EGMR, 06.05.2008 – 33572/02 Entscheidung

    Leitsatz Aus diesen Gründen erklärt der Gerichtshof die Individualbeschwerde mit Stimmenmehrheit für unzulässig.

  11. OLG Frankfurt am Main, 08.07.2004 – 20 W 65/04 Beschluss

    Leitsatz Heiraten ein US-Amerikaner und eine deutsche Staatsangehörige in den USA, so führt die bloße Unterzeichnung der „Marriage License“ durch die Ehefrau mit dem Familiennamen des Mannes nach deutschem Recht nicht ohne weiter…

  12. OLG Braunschweig, 06.02.2026 – 10 W 90/25 Beschluss
  13. EGMR, 06.05.2008 – 31745/02 Entscheidung

    Leitsatz Aus diesen Gründen erklärt der Gerichtshof die Individualbeschwerde mit Stimmenmehrheit für unzulässig.

  14. AG Schöneberg, 13.04.2026 – 71g III 215/25 Beschluss
  15. AG Schöneberg, 07.02.2023 – 71c III 106/22 Beschluss
  16. OLG Naumburg, 30.08.2013 – 2 Wx 20/12 Beschluss
  17. VGH Hessen, 21.11.1995 – 11 UE 1544/95 Urteil
  18. BVerfG, 31.05.1978 – 1 BvR 683/77 Beschluss

    Leitsatz Es verstößt gegen Art. 3 Abs. 2 GG, daß für alle Ehegatten, die ihre Ehe zwischen dem 1. April 1953 und dem 30. Juni 1976 geschlossen haben, die Befugnis schlechthin ausgeschlossen ist, den Geburtsnamen der Frau zum Ehen…

  19. BGH, 18.07.2016 – AnwZ (Brfg) 43/15 Urteil
  20. OLG Köln, 06.02.2026 – 26 W 19/25 Beschluss
  21. OLG Zweibrücken, 13.07.2021 – 3 W 98/20 Beschluss
  22. VG Karlsruhe, 07.03.2018 – 5 K 727/16 Urteil

    Leitsatz Eine konfliktbeladene Trennung und Scheidung der Eltern allein stellt keinen wichtigen Grund im Sinne des § 3 Abs. 1 NamÄndG für eine Änderung des Familiennamens der ehelichen Kinder dar.(Rn.35)

  23. OLG Karlsruhe, 19.02.2016 – 5 UF 171/15 Beschluss
  24. VG Münster, 31.08.2009 – 1 K 172/08 Urteil
  25. EuGH (GA), Schlussanträge vom 24.04.2008 – C-353/06 Schlussanträge des Generalanwalts

    Leitsatz Nach alledem bin ich der Auffassung, dass der Gerichtshof die Frage des Amtsgerichts Flensburg wie folgt beantworten sollte: – Eine Kollisionsnorm, wonach der Name einer Person nach dem Recht der Staatsangehörigkeit der …

  26. OLG Frankfurt am Main, 04.02.2005 – 20 W 274/04 Beschluss
  27. OLG Köln, 22.08.1997 – 16 WX 230/97 Beschluss
  28. OLG Köln, 20.08.1997 – 16 Wx 230/97 Beschluss

    Leitsatz Nach dem 1. 4. 1994 geborene Kinder können auch dann keinen aus den Geburtsnamen der Eltern gebildeten Doppelnamen erhalten, wenn ein zuvor geborenes Geschwisterkind diesen Doppelnamen aufgrund des bis dahin geltenden Na…

  29. VGH Hessen, 19.03.1990 – 8 UE 732/89 Urteil
  30. OLG Hamm, 02.10.1980 – 15 W 31/79 Beschluss
  31. BVerfG, 05.05.2009 – 1 BvR 1155/03 Urteil

    Leitsatz Zur Verfassungsmäßigkeit der Verhinderung von Mehrfachnamen (§ 1355 Abs. 4 Satz 2 BGB). 1/18

  32. BVerfG, 05.03.1991 – 1 BvL 83/86, 1 BvL 24/88 Beschluss
  33. BVerfG, 08.03.1988 – 1 BvL 9/85, 1 BvL 43/86 Beschluss

    Leitsatz Die Verpflichtung der Ehegatten, einen gemeinsamen Familiennamen (Ehenamen) zu führen ( § 1355 Abs. 1 BGB), verletzt nicht das in Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG gewährleistete Persönlichkeitsrecht des E…

  34. BGH, 05.07.2023 – XII ZB 155/20 Beschluss

    Leitsatz 1. Ein minderjähriges Kind teilt im Hinblick auf das Personalstatut die Flüchtlingseigenschaft seines Elternteils, von dem es die alleinige Staatsangehörigkeit des Herkunftsstaats ableitet. Hierzu genügt es, dass die Vor…

  35. BGH, 21.09.2022 – XII ZB 504/21 Beschluss

    Leitsatz Zur Bindungswirkung der Bestimmung über den Geburtsnamen eines Kindes für früher geborene Geschwisterkinder.

  36. BGH, 25.10.2002 – V ZR 279/01 Versäumnisurteil

    Leitsatz BeurkG § 13 Abs. 1 S. 1 Verkündet am: 25. Oktober 2002 K a n i k , Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle Die Unterschrift des an der Beurkundung Beteiligten unter einer notariellen Urkunde erforder…

  37. BGH, 23.12.1998 – XII ZB 5/98 Beschluss

    Leitsatz Ein Doppelname aus dem spanischen Rechtskreis (hier: Peru) konnte Ende 1991 in seiner vollständigen Form zum Ehenamen bestimmt werden (Abgrenzung zum Senatsbeschluß BGHZ 109, 1 ).

  38. BVerwG, 03.02.2017 – 6 B 50/16 Beschluss

    Leitsatz Die Entscheidung der Ehegatten, den Sammelnamen eines von ihnen zum Ehenamen zu bestimmen, kann nicht generell durch Bildung eines Ehedoppelnamens im Wege der öffentlich-rechtlichen Namensänderung revidiert werden.

  39. OLG München, 05.08.2026 – 31 Wx 220/25 e Beschluss
  40. OLG München, 05.08.2026 – 31 Wx 151/26 e Beschluss
  41. OVG NRW, 16.09.2025 – 13 A 1508/22 Beschluss
  42. OLG Köln, 19.06.2024 – 26 Wx 1/24 Beschluss
  43. OVG Berlin-Brandenburg, 19.03.2024 – 3 K 159/23 Urteil
  44. AG Köln, 03.01.2024 – 378 III 175/23 Beschluss
  45. AG Weiden i.d. OPf. ., 25.08.2022 – UR III 10/20 Beschluss
  46. OLG Hamburg, 11.03.2021 – 2 W 50/20 Beschluss

    Leitsatz 1. Die Rechtswahl nach Art. 10 Abs. 3 EGBGB erfasst auch den Vatersnamen nach russischem Recht.(Rn.19) 2. Der Vatersname nach russischem Recht verstößt nicht gegen den Grundsatz des ordre public (Art. 6 EGBGB).(Rn.…

  47. OLG Hamm, 28.05.2020 – 15 W 374/19 Beschluss

    Leitsatz Zur Zulässigkeit eines bislang nur als Familienname gebräuchlichen, besonders häufigen Namens (hier: Müller) als weiterer Vorname, falls weitere, zudem geschlechtseindeutige Vornamen beigelegt werden …

  48. KG, 09.05.2019 – 1 W 110/16 Beschluss
  49. OVG Mecklenburg-Vorpommern, 11.07.2017 – 1 L 212/16 Urteil
  50. OLG Brandenburg, 03.05.2017 – 7 W 62/16 Beschluss

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