Rechtsprechung / § 1476 BGB

Entscheidungen zu § 1476 BGB

11 Entscheidungen · Teilung des Überschusses

  1. BGH, 31.01.2007 – XII ZR 131/04 Urteil

    Leitsatz BGB §§ 273, 1476 Abs. 2, 1477 Abs. 2 a) Übernimmt ein Ehegatte eine in die Gütergemeinschaft eingebrachte Sache, ist der zu leistende Wertersatz mit der Übernahme fällig, kann aber wegen der vorrangigen Verrechnung mit s…

  2. BGH, 02.04.2008 – XII ZR 44/06 Urteil

    Leitsatz BGB § 1476 Abs. 2, § 1477 Abs. 2 Satz 2 Nach Beendigung der Gütergemeinschaft kann ein Ehegatte die Übernahme von ihm eingebrachter Vermögensgegenstände auch dann verlangen, wenn das überschüssige Gesamtgut im Übrigen no…

  3. OLG Zweibrücken, 15.06.2004 – 5 UF 20/04 Urteil
  4. OLG Hamm, 26.11.2024 – 11 UF 13/24 Beschluss
  5. OLG Hamm, 22.12.2015 – 3 UF 83/15 Beschluss

    Leitsatz 1. Ein Anspruch auf Nutzungsentgelt ergibt sich bei einer zum Gesamtgut gehörenden, von nur einem Ehegatten bewohnten Immobilie gem. § 1472 Abs. 3 Hs. 1 BGB aus der Verpflichtung zur Mitwirkung an Verwaltungsmaßnahmen de…

  6. BVerfG, 24.03.1976 – 2 BvR 804/75 Beschluss

    Leitsatz 1. Auch die richterliche Auslegung und Anwendung von Verfahrensrecht kann - wenn sie willkürlich gehandhabt wird - gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen. Beruht eine Entscheidung darauf, daß die Ausübung der in § 139 ZPO stat…

  7. BFH, 26.10.2011 – IV B 66/10 Beschluss

    Leitsatz 1. NV: Landwirtsehegatten, die den Güterstand der Gütergemeinschaft vereinbart haben, bilden auch ohne ausdrücklich vereinbarten Gesellschaftsvertrag eine Mitunternehmerschaft (ständige Rechtsprechung). 2. NV: Zu einer B…

  8. AG Rahden, 07.08.2024 – 7 F 106/23 Beschluss
  9. OLG Saarbrücken, 22.04.2020 – 5 U 63/19 Urteil

    Leitsatz Im Streit mehrerer Forderungsprätendenten um die Freigabe eines hinterlegten Guthabens kann die Erhebung der Verjährungseinrede des materiell nicht Berechtigten mangels erkennbaren Eigeninteresses treuwidrig sein.(Rn.23)…

  10. OLG Oldenburg, 14.12.2010 – 11 UF 1/10 Beschluss
  11. FG Saarland, 26.05.2004 – 1 K 306/00 Urteil