Rechtsprechung / § 391 AO 1977

Entscheidungen zu § 391 AO 1977

6 Entscheidungen · Zuständiges Gericht

  1. BGH, 13.09.2011 – 3 StR 196/11 Beschluss

    Leitsatz 1. Die Revisionsrüge, das Gericht habe seine Zuständigkeit mit Unrecht angenommen (§ 338 Nr. 4 StPO), bleibt dem Angeklagten auch dann uneingeschränkt erhalten, wenn dem Urteil eine Verständigung (§ 257c StPO) vorausgega…

  2. BGH, 07.12.1979 – 2 StR 315/79 Urteil

    Leitsatz BCHSt: ja Zu A III, BI UStG 88 1 Abs. 1 Nr. 1, 2 Abs. 1 und 2, 3 Abs. 8, 10 Abs. 1, 13 Abs. 2; BörsenG § 89 a) Der Verkauf von sogenannten Doppeloptionen auf Warenterminkontrakte, der sich in Wirklichkeit als die Veran…

  3. BFH, 15.06.2001 – VII B 11/00 Beschluss

    Leitsatz 1. Der so genannte Anfangsverdacht einer Steuerstraftat ist bei der Durchführung von Tafelgeschäften dann gerechtfertigt, wenn der Bankkunde solche Geschäfte bei dem Kreditinstitut, bei dem er seine Konten und/oder Depot…

  4. BFH, 22.06.1995 – IV R 26/94 Urteil

    Leitsatz Der BFH schließt sich der Entscheidung des 5. Strafsenats des BGH an, derzufolge an der Rechtsfigur des Fortsetzungszusammenhangs für den Bereich der Steuerhinterziehung nicht mehr festgehalten wird (Änderung der Rechtsp…

  5. LG Hildesheim, 18.02.2010 – 25 KLs 5101 Js 76196/06 Beschluss
  6. FG Köln, 10.09.2008 – 13 K 1915/08 Urteil