Rechtsprechung / BVerwG, 08.05.2023 – 2 WDB 13/22
Zitiert von 15 Entscheidungen
BVerwG, Beschluss vom 08.05.2023 – 2 WDB 13/22
-
BVerwG, 23.05.2024 – 2 WD 13/23
Urteil · Rn. 49
Leitsatz 1. Stellt ein Soldat anlässlich einer Befragung durch den Militärischen Abschirmdienst nach Belehrung über die Freiwilligkeit seiner Angaben Unterlagen zur Verfügung, sind sie im gerichtlichen Disziplinarverfahren grunds…
-
BVerwG, 14.06.2023 – 2 WD 11/22
Urteil · Rn. 45
Leitsatz 1. Eine verfassungsfeindliche Betätigung früherer Soldaten im Sinne des § 23 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 SG setzt Aktivitäten feindseliger Art voraus. Darunter fällt auch die Diffamierung und Delegitimierung demokratisch gewählt…
- BVerwG, 14.03.2024 – 2 WDB 12/23 Beschluss · Rn. 14
- OVG NRW, 25.06.2025 – 31 A 1775/23.O Urteil · Rn. 128
- BVerwG, 18.08.2023 – 2 WDB 5/23 Beschluss · Rn. 25
- BVerwG, 15.08.2023 – 2 WDB 1/23 Beschluss · Rn. 21
- BVerwG, 19.03.2025 – 2 WD 18/24 Urteil · Rn. 53
- VG Wiesbaden, 16.04.2025 – 28 L 149/24.WI.D Beschluss · Rn. 238
- BVerwG, 13.03.2025 – 2 WD 17.24 Urteil · Rn. 53
-
BVerwG, 21.07.2026 – 2 WDB 16.25
Beschluss
Leitsatz Die Einbehaltung von Dienstbezügen oder des Ruhegehalts eines Soldaten erweist sich als unverhältnismäßig und ermessensfehlerhaft, wenn damit die Pfändungsfreigrenzen nach § 850c ZPO unterschritten werden und dem Soldate…
- VG Karlsruhe, 15.08.2025 – 9 K 5923/24 Urteil · Rn. 18
-
BVerwG, 13.08.2026 – 2 WDB 3.26
Beschluss · Rn. 42
Leitsatz Die Einleitungsbehörde hat von Amts wegen zu überprüfen, ob bei einem Einbehalt der Bezug nach § 130 Abs. 2 Satz 1 WDO voraussichtlich die Pfändungsfreigrenze im Sinne des § 850c Abs. 4 ZPO unterschritten wird. Auf eine …
-
BVerwG, 22.04.2026 – 2 WD 42.25
Urteil · Rn. 38
Leitsatz Ob ein Verhalten gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet ist und die Verfassungstreuepflicht eines Soldaten verletzt, ist objektiv aus der Sicht eines verständigen Betrachters zu beurteilen.
- VGH Bayern, 19.12.2025 – 6 CS 25.1792 Beschluss · Rn. 14
- OVG NRW, 18.12.2024 – 31 A 3166/21.O Urteil