Rechtsprechung / BGH, 18.12.2013 – XII ZB 38/13
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 18.12.2013 – XII ZB 38/13
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BGH, 09.07.2014 – XII ZB 709/13
Beschluss · Rn. 10
Leitsatz 1. Wird die Handakte eines Rechtsanwalts allein elektronisch geführt, muss sie ihrem Inhalt nach der herkömmlich geführten entsprechen. Sie muss insbesondere zu Rechtsmittelfristen und deren Notierung ebenso wie diese ve…
- BVerfG, 04.09.2020 – 1 BvR 2427/19 Stattgebender Kammerbeschluss · Rn. 33
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BGH, 10.01.2023 – VIII ZB 41/22
Beschluss · Rn. 22
Leitsatz Zur Frage des Verschuldens eines Rechtsanwalts an einem Fristversäumnis - hier Berufungseinlegung - bei Nichtbeachtung der Pflicht zur elektronischen Übermittlung eines Schriftsatzes an das Gericht (§ 130d Satz 1 ZPO) in…
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BGH, 24.01.2018 – XII ZB 534/17
Beschluss · Rn. 7
Leitsatz 1. Die Versäumung einer Rechtsmittelfrist ist auch in den Fällen einer unrichtigen Rechtsbehelfsbelehrung nicht unverschuldet, wenn diese offenkundig falsch gewesen ist und deshalb - ausgehend von dem bei einem Rechtsanw…
- BGH, 12.10.2016 – V ZB 178/15 Beschluss · Rn. 12
- BayObLG, 19.08.2021 – 102 VA 56/21 Beschluss · Rn. 32
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BGH, 22.03.2016 – I ZB 44/15
Beschluss · Rn. 23
Leitsatz Gestörter Musikvertrieb Besteht für eine Rechtsmittelzuständigkeit eine landesgesetzliche Konzentration nach § 105 UrhG für Urheberrechtsstreitsachen und erteilt das erstinstanzliche Gericht eine unzutreffende Belehrung …
- OLG Thüringen, 05.05.2017 – 1 UF 152/17 Beschluss · Rn. 23
- OLG Brandenburg, 18.02.2025 – 15 WF 199/24 Beschluss · Rn. 2
- OLG Saarbrücken, 27.10.2023 – 4 WLw 2/23 Beschluss · Rn. 44
- OLG Bremen, 25.03.2021 – 4 UF 25/21 Beschluss · Rn. 10