Rechtsprechung / BGH, 07.12.2010 – XI ZR 3/10
Zitiert von 123 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 07.12.2010 – XI ZR 3/10
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BGH, 13.05.2014 – XI ZR 170/13
Urteil · Rn. 33
Leitsatz 1. Eine Bestimmung über ein Bearbeitungsentgelt in einem Darlehensvertrag zwischen einem Kreditinstitut und einem Verbraucher ist auch dann vorformuliert im Sinne von § 305 Abs. 1 Satz 1 BGB, wenn das Bearbeitungsentgelt…
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BGH, 25.07.2012 – IV ZR 201/10
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Bestimmungen in Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Kapitallebensversicherung und die aufgeschobene Rentenversicherung, die vorsehen, dass die Abschlusskosten im Wege des so genannten Zillmerverfahrens mit de…
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BGH, 13.05.2014 – XI ZR 405/12
Urteil · Rn. 24
Leitsatz Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts für den Abschluss von Privatkreditverträgen enthaltene Bestimmung "Bearbeitungsentgelt einmalig 1%" unterliegt nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB der richterlic…
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BGH, 13.11.2012 – XI ZR 500/11
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltene Bestimmung über die Kontoführungsgebühr für ein Pfändungsschutzkonto ist im Verkehr mit Verbrauchern gemäß § 307 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB unw…
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BGH, 14.01.2014 – XI ZR 355/12
Urteil · Rn. 23
Leitsatz Die von einem Kreditinstitut im Wertpapiergeschäft mit Privatkunden in einer "Rahmenvereinbarung für Wertpapiergeschäfte" verwendete Bestimmung (Behaltensklausel) "Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass die Ban…
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BGH, 18.06.2019 – XI ZR 768/17
Urteil · Rn. 49
Leitsatz 1. Die Bepreisung von Bareinzahlungen und Barauszahlungen am Bankschalter ohne eine Freipostenregelung ist als solche nicht generell, d.h. unabhängig von der konkreten Ausgestaltung des Preis- und Leistungsverzeichnisses…
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BGH, 28.07.2015 – XI ZR 434/14
Urteil · Rn. 28
Leitsatz Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Posten 0,32 EUR" ist sowohl nach § 134 BGB i.V.m. § 675e Abs. 1 und 4, § 675u BGB nichtig als a…
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BGH, 07.06.2011 – XI ZR 388/10
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, in denen für die Führung des Darlehenskontos durch das Kreditinstitut ein Entgelt (Kontoführungsgebühr) gefordert wird, unterliegen nach § 307 Abs. …
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BGH, 06.12.2011 – XI ZR 401/10
Urteil · Rn. 23
Leitsatz Zur Frage, ob die Erteilung einer - objektiv nicht erforderlichen - nachträglichen Widerrufsbelehrung als Einräumung eines voraussetzungslosen vertraglichen Widerrufsrechts verstanden werden kann.
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BAG, 21.06.2011 – 9 AZR 203/10
Urteil · Rn. 40
Leitsatz 1. Ausgleichsklauseln, in denen Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses erklären sollen, dass Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, nicht bestehen, sind nicht nach § 307 Abs. 3 Satz …
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BGH, 14.05.2014 – VIII ZR 114/13
Urteil · Rn. 16
Leitsatz 1. Eine in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Erdgassondervertrags enthaltene Preisregelung, die sowohl der Berechnung des bei Vertragsbeginn geltenden Arbeitspreises als auch der Berechnung späterer Preisänderun…
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BGH, 27.01.2015 – XI ZR 174/13
Urteil · Rn. 12
Leitsatz Die unterschiedslos auf sämtliche Buchungen bezogene Bestimmung in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Bank "Preis pro Buchungsposten 0,35 EUR" ist nach § 307 Abs. 3 Satz 1 BGB kontrollfähig und nach § 307 Abs. 1 S…
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BGH, 12.09.2017 – XI ZR 590/15
Urteil · Rn. 26
Leitsatz 1. Die Entgeltbestimmungen in dem Preis- und Leistungsverzeichnis einer Sparkasse - "Unterrichtung über die berechtigte Ablehnung der Einlösung einer SEPA-Basis-Lastschrift bei Postversand 5,00 €"; - "Unterrichtung über …
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BGH, 12.11.2015 – I ZR 168/14
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Die Darlegungs- und Beweislast für die ausschließliche Verwendung von Fernkommunikationsmitteln beim Vertragsschluss trägt nach allgemeinen Grundsätzen der Verbraucher. Soweit die ausschließliche Verwendung von Fernko…
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BGH, 21.02.2017 – XI ZR 185/16
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Eine Bausparkasse darf im Regelfall einen Bausparvertrag gemäß § 489 Abs. 1 Nr. 3 BGB in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung (nunmehr § 489 Abs. 1 Nr. 2 BGB) nach Ablauf von zehn Jahren nach Zuteilungsreife kündi…
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BGH, 29.04.2014 – II ZR 395/12
Urteil · Rn. 27
Leitsatz 1. Mindert sich nach den Genussscheinbedingungen der Rückzahlungsanspruch jedes Genussscheininhabers, wenn ein Bilanzverlust ausgewiesen wird, umfasst der Bilanzverlust auch Verluste, die auf einer Tätigkeit der Gesellsc…
- OLG Karlsruhe, 03.05.2011 – 17 U 192/10 Urteil · Rn. 34
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BGH, 05.06.2018 – XI ZR 790/16
Urteil · Rn. 37
Leitsatz Die von einer Bank in Darlehensverträgen mit einem variablen Zinssatz verwendeten vorformulierten Klauseln "Zinscap-Prämie: ...% Zinssatz p.a. …% variabel* *) Bis zum … beträgt der Zinssatz mindestens …p.a. und höchstens…
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BGH, 20.10.2015 – XI ZR 166/14
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts für Zahlungsverkehrskarten enthaltene Bestimmung "Ersatzkarte auf Wunsch des Kunden (Entgelt für Ausstellung der Karte) 15,00 EUR Das Entgelt ist nur zu entric…
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BGH, 19.01.2016 – XI ZR 388/14
Urteil · Rn. 21
Leitsatz Die von einem Kreditinstitut bei der Vergabe grundpfandrechtlich gesicherter Darlehen an Verbraucher, bei denen den Darlehensnehmern Sondertilgungsrechte innerhalb des Zinsfestschreibungszeitraums eingeräumt werden, verw…
- BGH, 06.12.2011 – XI ZR 442/10 Urteil · Rn. 30
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BGH, 25.10.2016 – XI ZR 9/15
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, nach denen für geduldete Überziehungen eines Girokontos Kosten in Höhe von 6,90 € pro Rechnungsabschluss zum Ende eines Kalenderquartals anfallen, s…
- OLG Frankfurt am Main, 27.07.2011 – 17 U 59/11 Urteil · Rn. 17
- BGH, 13.11.2012 – XI ZR 145/12 Urteil · Rn. 21
- OLG Zweibrücken, 21.02.2011 – 4 U 174/10 Beschluss · Rn. 10
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BGH, 08.11.2016 – XI ZR 552/15
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Bausparvertrages enthaltene formularmäßige Klausel "§ 10 Darlehensgebühr Mit Beginn der Darlehensauszahlung wird eine Darlehensgebühr in Höhe von 2 % des Bauspardarlehens…
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BGH, 15.11.2022 – XI ZR 551/21
Urteil · Rn. 25
Leitsatz Die von einer Bausparkasse für eine Vielzahl von Vertragsverhältnissen mit Bausparern vorformulierte Klausel "Die Bausparkasse berechnet während der Sparphase jeweils bei Jahresbeginn - bei nicht vollständigen Kalenderja…
- OLG Stuttgart, 21.10.2010 – 2 U 30/10 Urteil · Rn. 10
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BGH, 08.05.2012 – XI ZR 437/11
Urteil · Rn. 17
Leitsatz Die dem Muster von Nr. 12 Abs. 6 AGB-Banken nachgebildete Klausel einer Bank "Die Bank ist berechtigt, dem Kunden Auslagen in Rechnung zu stellen, die anfallen, wenn die Bank in seinem Auftrag oder seinem mutmaßlichen In…
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BGH, 08.05.2012 – XI ZR 61/11
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Die dem Muster von Nr. 18 AGB-Sparkassen nachgebildete Klausel einer Sparkasse "Die Sparkasse ist berechtigt, dem Kunden Auslagen in Rechnung zu stellen, die anfallen, wenn die Sparkasse in seinem Auftrag oder seinem mut…
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BGH, 25.07.2017 – XI ZR 260/15
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Bei Klagen nach § 1 UKlaG muss gemäß § 8 Abs. 1 Nr. 1 UKlaG der Klageantrag die beanstandeten Bestimmungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Wortlaut enthalten, anderenfalls ist die Klage unzulässig (Anschluss a…
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BGH, 04.02.2025 – XI ZR 65/23
Urteil · Rn. 34
Leitsatz 1. Die von einer Bank für eine Vielzahl von Giroverträgen in dem vorformulierten Preis- und Leistungsverzeichnis enthaltene Klausel zu einem "Verwahrentgelt" "Privatkonten […] Entgelt für die Verwahrung von Einlagen über…
- BGH, 26.02.2013 – XI ZR 417/11 Urteil · Rn. 18
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BGH, 29.11.2011 – XI ZR 370/10
Urteil · Rn. 21
Leitsatz 1. Bei missbräuchlicher Abhebung an einem Geldautomaten unter Eingabe der richtigen persönlichen Geheimzahl (PIN) spricht der Beweis des ersten Anscheins nur dann dafür, dass der Karteninhaber pflichtwidrig die PIN auf d…
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BGH, 09.05.2017 – XI ZR 308/15
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Die in den von einer Bausparkasse für eine Vielzahl von Vertragsverhältnissen vorformulierten Darlehensverträgen enthaltene Bestimmung "Kontogebühr: derzeit je Konto 9,48 EUR jährlich (gemäß ABB)" sowie die in den von de…
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BGH, 07.11.2014 – V ZR 305/13
Urteil · Rn. 9
Leitsatz Die Nutzung eines Grundstücks zum Betrieb von Telekommunikationslinien kann privatautonom geregelt werden. Ein dabei formularmäßig vereinbartes Nutzungsentgelt unterliegt als Preishauptabrede weder der Inhaltskontrolle n…
- OLG Stuttgart, 30.03.2016 – 9 U 171/15 Urteil · Rn. 39
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BGH, 16.07.2013 – XI ZR 260/12
Urteil · Rn. 31
Leitsatz 1. Die im Preis- und Leistungsverzeichnis eines Kreditinstituts enthaltenen Bestimmungen über ein Pfändungsschutzkonto "Die Kontoführung erfolgt grundsätzlich auf Guthabenbasis. Die Ausgabe einer … Bank Card oder einer K…
- OLG Bremen, 19.05.2021 – 1 W 4/21 Beschluss · Rn. 14
- OLG Karlsruhe, 16.06.2015 – 17 U 5/14 Urteil · Rn. 27
- BGH, 24.04.2018 – XI ZR 335/17 Beschluss
- BGH, 21.02.2017 – XI ZR 272/16 Urteil · Rn. 27
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BGH, 25.10.2016 – XI ZR 387/15
Urteil · Rn. 19
Leitsatz Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kreditinstituts, nach denen für geduldete Überziehungen eines Girokontos ein Entgelt von 2,95 € pro Monat berechnet wird, wenn die angefallenen Sollzinsen diesen Bet…
- BGH, 10.02.2015 – XI ZR 187/13 Urteil · Rn. 28
- LAG Hamm, 25.09.2012 – 14 Sa 280/12 Urteil · Rn. 79
- LG Bonn, 28.06.2023 – 1 O 221/22 Urteil · Rn. 17
- AG Bonn, 30.10.2012 – 108 C 271/12 Urteil · Rn. 5
- BGH, 14.11.2024 – III ZR 250/22 Beschluss · Rn. 8
- OLG Stuttgart, 07.08.2015 – 2 U 107/14 Urteil · Rn. 213
- LG Düsseldorf, 17.07.2015 – 8 S 20/15 Beschluss · Rn. 12
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