Rechtsprechung / BGH, 26.06.1958 – 4 StR 145/58

Zitiert von 12 Entscheidungen

BGH, Entscheidung vom 26.06.1958 – 4 StR 145/58

  1. BGH, 17.12.2020 – I ZB 99/19 Beschluss · Rn. 61

    Leitsatz 1. Im Ordnungsmittelverfahren können wiederholte Verstöße gegen eine Unterlassungsverurteilung unter dem Gesichtspunkt einer natürlichen Handlungseinheit zusammengefasst werden, die aufgrund ihres räumlich-zeitlichen Zus…

  2. BGH, 07.03.2019 – 3 StR 192/18 Beschluss · Rn. 64

    Leitsatz Art. 316h Satz 1 EGStGB ist mit den im Rechtsstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 3 GG) und in den Grundrechten verankerten Prinzipien der Rechtssicherheit und des Vertrauensschutzes unvereinbar, soweit er § 76a Abs. 2 Satz 1 StG…

  3. BGH, 25.10.2017 – 2 StR 252/16 Beschluss · Rn. 34

    Leitsatz 1. Zwar wird der Ablauf der Verjährungsfrist durch ein auf Einstellung des Verfahrens wegen örtlicher Unzuständigkeit lautendes Prozessurteil gehemmt (§ 78b Abs. 3 StGB). Die Wirkung des § 78b Abs. 3 StGB endet jedoch mi…

  4. BGH, 17.11.2016 – 3 StR 342/15 Vorlagebeschluss · Rn. 13
  5. BGH, 06.04.2016 – 2 StR 219/15 Beschluss · Rn. 8
  6. BGH, 29.10.2015 – 3 StR 342/15 Beschluss · Rn. 8
  7. BGH, 15.06.2023 – III ZR 178/22 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. Zur Aufrechnung mit einer Forderung aus einem Wertersatzverfall gemäß § 73, § 73a StGB aF (jetzt: Einziehung von Taterträgen) gegen einen Entschädigungsanspruch gemäß § 2 StrEG. 2. Die Angleichung verschiedener Vollst…

  8. BGH, 14.06.2016 – 2 ARs 67/16 Beschluss · Rn. 9
  9. BGH, 18.03.2024 – 5 StR 12/23 Beschluss · Rn. 67

    Leitsatz Die Rechtskraft eines Strafurteils beendet den Lauf der Verfolgungsverjährung und es beginnt im Falle einer Wiederaufnahme des Verfahrens zuungunsten des Verurteilten oder Freigesprochenen der Lauf der Verfolgungsverjähr…

  10. BGH, 17.02.2021 – 4 StR 376/20 Beschluss · Rn. 5
  11. BGH, 01.12.2025 – AnwSt (R) 5/25 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz 1. Nach dem Grundsatz der einheitlichen Pflichtverletzung kann innerhalb eines Verfahrens auch bei unterschiedlichen Berufspflichtverstößen nur auf eine einheitliche Maßnahme erkannt werden, der das Gesamtverhalten als e…

  12. BGH, 12.06.2017 – GSSt 2/17 Beschluss · Rn. 34

    Leitsatz Dem zeitlichen Abstand zwischen Tat und Urteil kommt im Rahmen der Strafzumessung bei Taten, die den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Gegenstand haben, die gleiche Bedeutung zu wie bei anderen Straftaten.