Rechtsprechung / BFH, 17.06.2005 – VI S 3/05
Zitiert von 14 Entscheidungen
BFH, Beschluss vom 17.06.2005 – VI S 3/05
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BFH, 26.03.2014 – XI S 1/14
Beschluss · Rn. 9
Leitsatz 1. NV: Mit einem Vorbringen, das die Rechtmäßigkeit und Legitimation der angerufenen Gerichtsbarkeit bestreitet, wird kein Gehörsverstoß dargetan . 2. NV: Den Anforderungen an die Darlegung einer Anhörungsrüge genügt es …
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BFH, 16.04.2015 – XI S 7/15
Beschluss · Rn. 13
Leitsatz 1. NV: Ein Anspruch auf Einsicht in Akten, die dem Gericht nicht vorliegen und die das Gericht für seine Entscheidung nicht benötigt, besteht nicht . 2. NV: Dem Antrag auf Akteneinsicht fehlt das Rechtsschutzbedürfnis, w…
- BVerfG, 16.12.2005 – 2 BvR 1904/05 Beschluss · Rn. 2
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BFH, 20.08.2020 – IX S 3/20
Beschluss · Rn. 6
Leitsatz 1. NV: Der Anspruch auf rechtliches Gehör i.S. von Art. 103 Abs. 1 GG und § 96 Abs. 2 FGO verpflichtet das Gericht u.a., die Ausführungen der Beteiligten zur Kenntnis zu nehmen, in Erwägung zu ziehen und sich mit dem ent…
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BFH, 04.05.2011 – X S 8/11
Beschluss · Rn. 11
Leitsatz NV: Der Zeitpunkt, an dem der Prozessbevollmächtigte von dem Umstand einer Gehörsverletzung Kenntnis erlangt hat, ist maßgeblich für die Berechnung der Zweiwochenfrist des § 133a Abs. 2 Satz 1 FGO. Die erst später erlang…
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BFH, 14.10.2010 – X S 24/10
Beschluss · Rn. 7
Leitsatz 1. NV: Der Rügeführer muss schlüssig und substantiiert darlegen, zu welchen Sachfragen oder Rechtsfragen er sich im rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren nicht hat äußern können oder welches entscheidungserhebliche Vor…
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BFH, 11.05.2007 – V S 6/07
Beschluss · Rn. 4
Leitsatz 1. Die Rüge der Verletzung des Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG (Entzug des gesetzlichen Richters) durch Nichteinholung einer Vorabentscheidung des EuGH ist im Rahmen einer Anhörungsrüge nach § 133a FGO nicht statthaft.
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BFH, 11.09.2013 – I S 14, 15/13, I S 14/13, I S 15/13
Beschluss · Rn. 6
Leitsatz 1. NV: Neben der Anhörungsrüge ist eine Gegenvorstellung gegen änderbare Gerichtsentscheidungen statthaft. Dies gilt insbesondere für ablehnende Entscheidungen über die Bewilligung von Prozesskostenhilfe. 2. NV: Eine zul…
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BFH, 25.05.2023 – IV S 10/23
Beschluss · Rn. 6
Leitsatz NV: Der Anspruch auf rechtliches Gehör im Sinne von Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG) und § 96 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflichtet das Gericht unter anderem, die Ausführungen der Beteiligten zur Kenn…
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BFH, 12.11.2012 – VI S 8/12
Beschluss · Rn. 4
Leitsatz 1. NV: Mit dem Vorbringen, es sei in der Sache fehlerhaft entschieden worden, kann eine Anhörungsrüge nach § 133a FGO nicht begründet werden. 2. NV: Ein Antrag auf Tatbestandsberichtigung (§ 108 FGO) einer vom BFH gemäß …
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BFH, 30.09.2005 – V S 12/05
Beschluss · Rn. 5
Leitsatz 1. Die Voraussetzungen einer Anhörungsrüge nach § 133a FGO sind nur dargelegt, wenn der Antragsteller die (entscheidungserhebliche) Verletzung seines Anspruchs auf rechtliches Gehör rügt.
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BFH, 21.01.2020 – IX S 24/19
Beschluss · Rn. 5
Leitsatz NV: Eine Gehörsverletzung liegt nicht vor, wenn der Vortrag des Rügeführers seitens des Gerichts ersichtlich zur Kenntnis und dazu in der Entscheidung auch Stellung genommen wurde .
- FG Niedersachsen, 04.08.2010 – 2 K 70/10 Beschluss · Rn. 6
- FG Baden-Württemberg, 28.07.2005 – 1 K 500/00 Beschluss · Rn. 1