Gesetze / Landesrecht Nordrhein-Westfalen / Bekanntmachung des Staatsvertrages über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern – Vertrag zur Ausführung von Art. 91c GG

Bekanntmachung des Staatsvertrages über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die …

§ 7 Inkrafttreten, Außerkrafttreten, Übergangsregelung

Stand: 26.08.2026

Nordrhein-Westfalen

Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/NW_30022/7#abs-1 (1) Dieser Vertrag tritt am 1. April 2010 in Kraft. Sind bis zum 31. März 2010 nicht mindestens dreizehn Ratifikationsurkunden bei dem der Ministerpräsidentenkonferenz vorsitzenden Land hinterlegt, wird der Vertrag gegenstandslos.

Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/NW_30022/7#abs-2 (2) 1Der Vertrag tritt außer Kraft, wenn die Zahl der Vertragspartner zehn unterschreitet. 2Für diesen Fall enden seine Wirkungen mit dem Ablauf der Kündigungsfrist des zuletzt kündigenden Vertragspartners.

Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/NW_30022/7#abs-3 (3) Die in diesem Vertrag vereinbarten Abstimmungsmechanismen lösen die bisherigen Gremien:

1. „Arbeitskreis der Staatssekretäre für E-Government in Bund und Ländern“ (St-Runde Deutschland Online)

2. „Kooperationsausschuss von Bund und Ländern für automatisierte Datenverarbeitung“ (KoopA ADV)

sowie deren Untergremien ab und treten in deren Rechtsnachfolge ein.

Permalink zu Abs. 4recht.nulegal.eu/gesetze/NW_30022/7#abs-4 (4) 1Bestehende Vereinbarungen der Beteiligten über die gemeinschaftliche Aufgabenerledigung im Bereich informationstechnischer Systeme werden von den Bestimmungen dieses Vertrages soweit sie diesen nicht widersprechen nicht berührt. 2Mit dem Außerkrafttreten bereits bestehender Vereinbarungen werden die Bestimmungen dieses Vertrages auf sie anwendbar.

Für die Bundesrepublik Deutschland

Berlin, den 18. November 2009

Thomas de M a i z i è r e

Für das Land Baden-Württemberg

Stuttgart, den 10. November 2009

Günther H. O e t t i n g e r

Für den Freistaat Bayern

Mainz, den 30. Oktober 2009

Horst S e e h o f e r

Für das Land Berlin

Mainz, den 30. Oktober 2009

Klaus W o w e r e i t

Für das Land Brandenburg

Potsdam, den 4. November 2009

Matthias P l a t z e c k

Für die Freie Hansestadt Bremen

Mainz, den 30. Oktober 2009

Jens B ö h r n s e n

Für die Freie und Hansestadt Hamburg

Mainz, den 30. Oktober 2009

Ole von B e u s t

Für das Land Hessen

Mainz, den 30. Oktober 2009

Roland K o c h

Für das Land Mecklenburg-Vorpommern

Mainz, den 30. Oktober 2009

Erwin S e l l e r i n g

Für das Land Niedersachsen

Mainz, den 30. Oktober 2009

Christian W u l f f

Für das Land Nordrhein-Westfalen

Mainz, den 30. Oktober 2009

Dr. Jürgen R ü t t g e r s

Für das Land Rheinland-Pfalz

Mainz, den 30. Oktober 2009

Kurt B e c k

Für das Saarland

Mainz, den 30. Oktober 2009

Peter M ü l l e r

Für den Freistaat Sachsen

Mainz, den 30. Oktober 2009

Stanislaw T i l l i c h

Für das Land Sachsen-Anhalt

Mainz, den 30. Oktober 2009

Dr. Wolfgang B ö h m e r

Für das Land Schleswig-Holstein

Mainz, den 30. Oktober 2009

Peter Harry C a r t e n s e n

Für den Freistaat Thüringen

Erfurt, den 20. November 2009

Christine L i e b e r k n e c h t

§ 6