Gesetze / Direktzahlungen-Durchführungsverordnung
DirektZahlDurchfV§ 29 Streifen von beihilfefähigen Hektarflächen an Waldrändern (Artikel 46 Absatz 2 Buchstabe f der Verordnung (EU) Nr. 1307/2013)
Stand: 10.06.2019
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- BVerwG, 14.07.2021 – 3 C 8/20Zuweisung von Zahlungsansprüchen; Mindestgröße einer landwirtschaftlichen FlächeZitiert von 6
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Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/DirektZahlDurchfV/29#abs-1 (1) Streifen von beihilfefähigen Hektarflächen an Waldrändern können im Antrag auf Direktzahlung für die Zahlung für dem Klima- und Umweltschutz förderliche Landbewirtschaftungsmethoden als im Umweltinteresse genutzte Flächen ausgewiesen werden, wenn sie mindestens einen Meter breit sind.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/DirektZahlDurchfV/29#abs-2 (2) Auf einem Streifen beihilfefähiger Hektarflächen an Waldrändern, der als im Umweltinteresse genutzte Fläche ausgewiesen wird, darf keine landwirtschaftliche Erzeugung stattfinden. Abweichend von Satz 1 darf eine Beweidung oder Schnittnutzung stattfinden, sofern der Streifen weiterhin von der angrenzenden landwirtschaftlich genutzten Fläche unterschieden werden kann. Unbeschadet des Satzes 2 gilt § 25 entsprechend.