Entscheidungen zu § 48 ZVG
14 Entscheidungen
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BGH, 15.09.2016 – V ZB 136/14
Beschluss
Leitsatz 1a. Bei der Teilungsversteigerung eines Grundstücks mit unterschiedlich belasteten Miteigentumsanteilen auf Antrag mehrerer Teilhaber ist für die Feststellung des geringsten Gebots von der Person des Antragstellers auszu…
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BGH, 09.05.2014 – V ZB 123/13
Beschluss
Leitsatz 1. Eine (Auflassungs-)Vormerkung ist im Zwangsversteigerungsverfahren wie ein Recht der Rangklasse 4 des § 10 Abs. 1 ZVG zu behandeln. 2. Ansprüche der Wohnungseigentümergemeinschaft, die die Zwangsversteigerung aus der …
- LG Tübingen, 22.04.2016 – 5 T 72/16 Beschluss
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BGH, 23.06.2022 – V ZB 32/21
Beschluss
Leitsatz Vereinigen sich die Miteigentumsanteile an einem Grundstück in der Hand eines Eigentümers und wird ein Anspruch des Übertragenden auf Rückübereignung eines Miteigentumsanteils durch Vormerkung gesichert, kommt eine Teilu…
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BGH, 25.03.2021 – IX ZR 70/20
Urteil
Leitsatz 1. Die Rechtshandlung gilt, sofern die übrigen Wirksamkeitsvoraussetzungen für die Eintragung der Vormerkung erfüllt sind, auch dann mit dem Zeitpunkt der Antragstellung als vorgenommen, wenn mit der Vormerkung lediglich…
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BGH, 10.12.2009 – IX ZR 203/06
Urteil
Leitsatz AnfG § 8 Abs. 2 Satz 2; InsO § 140 Abs. 2 Satz 2 Hat der andere Teil den Antrag auf Eintragung einer ihm bewilligten Auflassungsvor- merkung zu seinen Gunsten gestellt, so gilt das Rechtsgeschäft - auch ohne Auflas- sung…
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BVerwG, 07.09.1984 – 8 C 30.82
Urteil
Leitsatz Ein in der Zwangsversteigerung erworbenes Grundstück haftet nicht dinglich für einen vor dem Zuschlag entstandenen Anspruch der Gemeinde auf höhere Grundsteuer, den die Gemeinde zum Versteigerungstermin nicht angemeldet …
- OVG Sachsen-Anhalt, 24.11.2021 – 1 K 48/19 Urteil
- OVG Sachsen-Anhalt, 24.11.2021 – 1 K 38/19 Urteil
- LG Hamburg, 18.10.2017 – 321 O 313/17 Beschluss
- LG Hamburg, 16.12.2016 – 321 O 282/16 Beschluss
- OLG Koblenz, 12.05.2010 – 1 U 758/09 Urteil
- OLG Köln, 29.09.2000 – 11 U 126/00 Urteil
- OLG Köln, 23.10.1996 – 27 U 33/96 Urteil