Rechtsprechung / § 31 VermG

Entscheidungen zu § 31 VermG

112 Entscheidungen · Pflichten der Behörde

  1. VG Cottbus, 10.11.2010 – 1 K 2193/03 Urteil
  2. BGH, 12.07.2012 – III ZR 104/11 Urteil

    Leitsatz Zur Reichweite der Mitteilungspflichten der zuständigen Behörden gemäß § 31 Abs. 2 VermG, wenn der die Restitution begehrende Antragsteller sowohl Ansprüche auf Rückübertragung eines Unternehmens als auch auf Rückübertra…

  3. BGH, 21.10.1999 – III ZR 130/98 Urteil

    Leitsatz Die Pflicht, den eingetragenen Eigentümer eines restitutionsbelasteten Grundstücks nach § 31 Abs. 2 VermG über den Eingang eines Restitutionsantrages zu informieren, dient auch dem Zweck, ihn im Blick auf das Unterlassun…

  4. BGH, 24.02.2011 – III ZR 95/10 Beschluss

    Leitsatz Die Pflicht nach § 31 Abs. 2 VermG, den Verfügungsberechtigten über die Stellung eines Rückgabeantrags nach § 30 VermG zu informieren, besteht in einem Fall, in dem zum Zeitpunkt der Antragstellung der Vermögenswert bere…

  5. BGH, 17.06.2004 – III ZR 335/03 Urteil

    Leitsatz VermG § 3 Abs. 3, 5, § 31 Abs. 2 a) Die Pflicht, den eingetragenen Eigentümer eines restitutionsbelasteten Grundstücks nach § 31 Abs. 2 VermG über den Eingang eines Restitutionsantrags zu informie- ren, will auch den Res…

  6. BVerwG, 11.12.2017 – 8 B 9/17 Beschluss
  7. BVerwG, 28.08.2024 – 8 B 2/24 Beschluss
  8. BVerwG, 27.11.2019 – 8 C 13/18 Urteil

    Leitsatz 1. Das Begehren der Rückgabe sämtlichen Inventars sämtlicher Liegenschaften des Berechtigten ist nicht individualisierbar, wenn die damit zurückverlangten Gegenstände weder gegenständlich eingegrenzt noch eingrenzbar sin…

  9. BVerwG, 21.02.2017 – 8 B 52/16 Beschluss

    Leitsatz Wer ein Grundstück nach § 31 Abs. 5 VermG voll (zurück-)erhält, muss die für frühere Grundpfandrechte anfallenden Ablösebeträge auch dann in vollem Umfang hinterlegen, wenn er ursprünglich nur einen anteiligen Rückgabean…

  10. BVerwG, 21.02.2017 – 8 B 53/16 Beschluss
  11. BVerwG, 26.10.2006 – 7 B 19.06 Beschluss
  12. VG Potsdam, 18.01.2017 – VG 2 K 2257/15 Urteil
  13. OVG Mecklenburg-Vorpommern, 14.05.2008 – 1 L 166/05 Urteil
  14. BGH, 10.12.2015 – III ZR 27/14 Urteil

    Leitsatz 1. Ob ein (rechtswidriger) begünstigender Verwaltungsakt haftungsrechtlich schutzwürdiges Vertrauen begründet oder ob einer entsprechenden Vertrauensgrundlage objektive Umstände oder subjektive Kenntnisse beziehungsweise…

  15. BVerwG, 27.09.2006 – 3 C 37.05 Urteil

    Leitsatz Der Vorrang der vermögensrechtlichen gegenüber der vermögenszuordnungsrechtlichen Berechtigung an einem Vermögenswert (§ 7 Abs. 1 Satz 1 VZOG) setzt sich nach der Veräußerung des Vermögenswertes durch einen nach § 8 Abs.…

  16. BVerwG, 18.12.2002 – 8 C 3.02 Urteil

    Leitsatz Der Abonnentenstamm einer Zeitung gehörte im Zeitpunkt der Schädigung eines Unternehmens nicht mehr zu dessen Vermögen, wenn die Zeitung bereits vorher endgültig eingestellt worden war. Ein Bescheid nach § 31 Abs. 5 Sat…

  17. BGH, 20.11.2014 – III ZR 494/13 Urteil

    Leitsatz In den Schutzbereich der nach § 1 Abs. 2 GVO bestehenden, der Sicherung des Unterlassungsanspruchs nach § 3 Abs. 3 VermG dienenden Amtspflicht, eine Grundstücksverkehrsgenehmigung (nur) unter den dort näher bestimmten Vo…

  18. BVerwG, 20.12.2016 – 8 B 32.16 Beschluss
  19. BVerwG, 31.08.2006 – 7 C 16.05 Urteil

    Leitsatz Aufgrund einer Schätzung kann keine Berechtigung nach dem Vermögensgesetz festgestellt werden.

  20. BVerwG, 06.07.2006 – 3 B 112.05 Beschluss
  21. OLG Brandenburg, 23.12.2013 – 2 U 17/12 Urteil
  22. OVG Niedersachsen, 17.09.2002 – 11 LB 123/02 Urteil
  23. BVerwG, 10.12.2025 – 8 C 6.24 Urteil

    Leitsatz 1. Unternehmensbeteiligungen sind aus dem Beitrittsgebiet in den Geltungsbereich des alliierten oder bundesdeutschen Rückerstattungsrechts verbracht worden, wenn der Sitz des Unternehmens aus dem Beitrittsgebiet in die w…

  24. BVerwG, 29.06.2023 – 8 B 50/22 Beschluss
  25. BVerwG, 01.12.2022 – 8 B 25.22 Beschluss
  26. BVerwG, 07.08.2020 – 8 C 4.20 Beschluss
  27. BVerwG, 19.09.2018 – 8 B 2/18 Beschluss
  28. BVerwG, 18.04.2018 – 8 C 4/17 Urteil
  29. BVerwG, 18.04.2018 – 8 C 1/17 Urteil
  30. BVerwG, 18.04.2018 – 8 C 3/17 Urteil

    Leitsatz 1. Die wirksame Anmeldung eines Bruchteilsrestitutions-Entschädigungsanspruchs gemäß § 1 Abs. 1a Satz 1 NS-VEntschG setzt voraus, dass die Vermögensgegenstände, für die anteilige Entschädigung verlangt wird, innerhalb de…

  31. BVerwG, 18.04.2018 – 8 C 5/17 Urteil

    Leitsatz 1. Die wirksame Anmeldung eines Bruchteilsrestitutions-Entschädigungsanspruchs gemäß § 1 Abs. 1a Satz 1 NS-VEntschG setzt voraus, dass die Vermögensgegenstände, für die anteilige Entschädigung verlangt wird, innerhalb de…

  32. BVerwG, 30.06.2014 – 8 B 94.13 Beschluss
  33. BVerwG, 18.07.2012 – 8 C 4.11 Urteil

    Leitsatz 1. Eine auf die Zustimmung zur Anpassung eines öffentlich-rechtlichen Vertrages gerichtete Leistungsklage ist auch dann zulässig, wenn der Anpassungsanspruch zwar erstmals im Klageverfahren geltend gemacht wird, dieser v…

  34. BVerwG, 29.05.2012 – 8 B 88/11 Beschluss
  35. BVerwG, 16.12.2010 – 8 B 17.10 Beschluss
  36. BFH, 13.04.2010 – IX R 41/09 Urteil

    Leitsatz 1. NV: Die Vertragsauslegung durch das FG bindet den Bundesfinanzhof nach § 118 Abs. 2 FGO nicht, wenn das FG den Vertrag rechtlich nicht richtig eingeordnet hat. 2. NV: Ist der Rückübertragungsanspruch des Restitutionsb…

  37. BVerwG, 13.12.2006 – 8 C 24.05 Urteil

    Leitsatz Die Angabe des Erblassers reicht für eine wirksame vermögensrechtliche Anmeldung und die Individualisierbarkeit des Berechtigten (Erbe) aus, wenn die Anmeldung mit dessen Vollmacht vorgenommen wurde.

  38. BVerwG, 25.10.2006 – 8 C 20.05 Urteil

    Leitsatz Die in § 1 Abs. 6 VermG in Bezug genommene gesetzliche Vermutungsregelung des Art. 3 Abs. 1 Buchstabe b REAO greift bei einer Erbausschlagung nicht ein.

  39. BVerwG, 27.04.2006 – 7 B 37.06 Beschluss
  40. BVerwG, 07.12.2005 – 8 B 104.05 Beschluss
  41. BVerwG, 23.02.2005 – 8 C 17.03 Urteil

    Leitsatz War eine Beteiligung an einem Unternehmen Gegenstand einer Schädigung, sind für Grundpfandrechte, die das Unternehmen vor der Schädigung bestellt hat und die wegen einer späteren Überführung der Grundstücke in Volkseigen…

  42. BVerwG, 21.01.2004 – 8 C 9.03 Urteil

    Leitsatz Mit der Einführung des § 29 Abs. 3 VermG ist das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen mit Wirkung vom 1. Januar 2004 als Ausgangsbehörde auch für alle Verfahren zuständig geworden, in denen neben Ansprüchen nac…

  43. BVerwG, 14.01.2004 – 7 PKH 5.03 Beschluss

    Leitsatz Das Vermögensamt ist an das rechtskräftige Urteil eines Zivilgerichtes gebunden, das zwischen dem Berechtigten und dem Verfügungsberechtigten ergangen ist und die Wirksamkeit eines zwischen diesen geschlossenen Vertrages…

  44. BVerwG, 09.10.2003 – 7 C 62.02 Urteil

    Leitsatz (Global-)Anmeldungen vermögensrechtlicher Ansprüche durch die Conference on Jewish Material Claims against Germany Inc. erfüllen die Anforderungen der § 30 Abs. 1 Satz 1 und § 30 a Abs. 1 Satz 1 VermG, soweit sie auf bes…

  45. BVerwG, 08.07.2003 – 8 B 81.03 Beschluss
  46. BFH, 15.12.1999 – IR 91/98 Urteil

    Leitsatz 1. Vermögensgegenstände, die Ansprüchen nach dem VermG ausgesetzt sind, sind in der Eröffnungsbilanz zu aktivieren.

  47. BFH, 19.10.1994 – II R 37/94 Urteil

    Leitsatz Grundstücksrückübertragungen auf den Berechtigten i. S. des VermG, die aufgrund einer während eines anhängigen Verfahrens nach dem VermG erzielten gütlichen Einigung erfolgen, sind auch dann grundsätzlich grunderwerbsteu…

  48. VG Gera, 12.07.2022 – 5 K 1834/19 Ge Urteil
  49. VG Gera, 08.05.2018 – 6 K 1139/16 Ge Urteil
  50. VG Cottbus, 27.02.2013 – 1 K 299/05 Urteil

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