Entscheidungen zu § 2 SchVG
16 Entscheidungen · Anleihebedingungen
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BVerfG, 21.12.1977 – 1 BvL 1/75, 1 BvR 147/75
Beschluss
Leitsatz 1. Die individuelle Sexualerziehung gehört in erster Linie zu dem natürlichen Erziehungsrecht der Eltern im Sinne des Art. 6 Abs. 2 GG; der Staat ist jedoch aufgrund seines Erziehungsauftrages und Bildungsauftrages (Art.…
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BVerfG, 06.12.1972 – 1 BvR 230/70, 1 BvR 95/71
Urteil
Leitsatz 1. Wenn gesetzliche Vorschriften nach dem Willen des Gesetzgebers sich generell auf die Normadressaten erst von einem Zeitpunkt ab auswirken sollen, der jeweils für bestimmte örtliche Bereiche durch Rechtsverordnung fest…
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BVerfG, 24.06.1969 – 2 BvR 446/64
Beschluss
Leitsatz 1. Der Begriff "Gesetz" in § 91 Satz 1 BVerfGG, Art. 93 Abs. 1 Nr. 4b GG umfaßt nicht nur Gesetze im formellen Sinn, sondern auch Rechtsverordnungen. 2. Der Begriff "Gesetze" in Art. 28 Abs. 2 Satz 1 GG umfaßt nicht nur …
- OLG Frankfurt am Main, 17.09.2014 – 4 U 22/14 Urteil
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BGH, 16.11.2017 – IX ZR 260/15
Urteil
Leitsatz 1. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Schuldners gefasste Beschlüsse der Gläubiger einer Schuldverschreibung können nur durch das Insolvenzgericht aufgehoben werden. 2. Ein Opt-in-Beschluss über…
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BGH, 01.07.2014 – II ZR 381/13
Urteil
Leitsatz 1. Die Übergangsvorschrift des § 24 Abs. 2 SchVG findet auf nach deutschem Recht begebene inhaltsgleiche Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen, die vor dem 5. August 2009 ausgegeben wurden, Anwendung, auch wenn sie …
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BGH, 22.03.2018 – IX ZR 99/17
Urteil
Leitsatz 1. Genussrechte können nur dann als inhaltsgleiche Schuldverschreibungen aus Gesamtemissionen dem Schuldverschreibungsgesetz unterfallen, wenn sie in einer Urkunde verbrieft sind (Genussschein). 2. In einem Prozess über …
- VG Düsseldorf, 18.07.2000 – 1 L 1224/00 Beschluss
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BGH, 16.10.2025 – IX ZB 10/24
Beschluss
Leitsatz 1a. Die Zulässigkeit eines Antrags auf Aufhebung eines Beschlusses der Gläubigerversammlung setzt nicht die Wirksamkeit des Beschlusses voraus (Klarstellung von BGH, Beschluss vom 21. Juli 2011 - IX ZB 128/10, ZInsO 2011…
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BGH, 16.01.2020 – IX ZR 351/18
Urteil
Leitsatz Dem Transparenzgebot ist nicht genügt, wenn bei Ausgabe einer Namensschuldverschreibung eine Klausel ohne jede Beschränkung Beschlussfassungen der Gläubiger über Rechte und Pflichten der Anleger gestattet.
- OLG Bremen, 07.05.2025 – 1 U 15/24 Urteil
- OLG Frankfurt am Main, 17.09.2014 – 4 U 97/14 Urteil
- VG Münster, 28.08.2014 – 13 K 3418/13.O Urteil
- OLG Frankfurt am Main, 27.03.2012 – 5 AktG 3/11 Beschluss
- OVG NRW, 24.01.2006 – 15 A 378/04 Urteil
- OVG NRW, 03.02.2000 – 1 A 4968/98.PVL Beschluss