Rechtsprechung / § 76 SGB 7

Entscheidungen zu § 76 SGB 7

27 Entscheidungen · Abfindung bei Minderung der Erwerbsfähigkeit unter 40 vom Hundert

  1. BSG, 09.11.2010 – B 2 U 10/10 R Urteil

    Leitsatz Bei der Ermessensausübung über die Bewilligung eines Abfindungsanspruchs sind neben den Interessen der Allgemeinheit die des Versicherten auf Verbesserung seiner wirtschaftlichen Verhältnisse und die der Verwaltung auf V…

  2. BSG, 28.04.2004 – B 2 U 10/03 R Urteil

    Leitsatz Zur Berechnung der Höhe der Abfindung einer Verletztenrente nach der Anlage 2 der Abfindungsverordnung ist auf den Zeitpunkt des Abfindungsbescheides abzustellen.

  3. SG Lüneburg, 01.10.2007 – S 2 U 181/03 Urteil
  4. LSG Baden-Württemberg, 14.12.2023 – L 10 U 1892/21 Urteil
  5. LSG Hamburg, 22.03.2023 – L 2 U 31/22 Urteil
  6. LSG Sachsen-Anhalt, 12.06.2014 – L 6 U 18/12 Urteil

    Leitsatz 1. Bescheide der Sozialversicherung der DDR, in denen der Körperschaden zur Bemessung der Unfallrente, nicht aber Unfallfolgen festgestellt sind, vermitteln keine Tatbestandswirkung hinsichtlich der medizinischen Einschä…

  7. LSG Baden-Württemberg, 15.12.2022 – L 10 U 1328/19 Urteil
  8. SG Lüneburg, 01.10.2007 – S 2 U 88/04 Urteil
  9. LSG Baden-Württemberg, 19.05.2004 – L 7 U 5091/03 Urteil
  10. SG Köln, 12.05.2022 – S 30 U 493/20 Urteil
  11. SG Itzehoe, 02.09.2021 – S 9 U 52/18 Urteil

    Leitsatz 1. Arbeitsunfälle aus dem Bereich der DDR gelten als ein Arbeitsunfall. (Rn.26) 2. Gesamtkörperschadensfestsetzungen der Sozialverwaltung der DDR dürfen vom Unfallversicherungsträger nicht verringert werden. (Rn.35) …

  12. SG Frankfurt am Main, 16.05.2017 – S 23 U 168/14 Gerichtsbescheid
  13. LSG NRW, 07.02.2017 – L 15 U 215/15 Urteil
  14. SG Dortmund, 03.02.2016 – S 17 U 487/14 Urteil
  15. LSG Baden-Württemberg, 28.05.2015 – L 8 U 2996/14 Beschluss

    Leitsatz 1. Es ist eine grob nachlässige Prozessführung, wenn der vom Gericht angeforderte Kostenvorschuss für das nach § 109 SGG beantragte Gutachten nach der richterlich festgesetzten Frist eingeht und der Bevollmächtigte die E…

  16. SG Stuttgart, 02.07.2009 – S 6 U 7425/08 Urteil
  17. SG Düsseldorf, 27.02.2007 – S 16 U 259/04 Gerichtsbescheid
  18. BSG, 21.09.2010 – B 2 U 3/10 R Urteil

    Leitsatz Leistungen sind unabhängig von ihrer tatsächlichen Feststellung zu dem Zeitpunkt "erstmals festzusetzen" iS des § 214 Abs 3 S 1 SGB 7, zu dem die Voraussetzungen des Leistungsanspruchs erfüllt sind.

  19. BSG, 20.02.2001 – B 2 U 1/00 R Urteil
  20. BSG, 28.09.1999 – B 2 U 32/98 R Urteil

    Leitsatz Wird eine Verletztenrente antragsgemäß abgefunden und stellt sich nachträglich heraus, daß bereits ursprünglich ein höherer, die Abfindung ausschließender Grad der MdE unter 50 vH bestand, so hat der Verletzte – rückwirk…

  21. LSG NRW, 26.08.2022 – L 4 U 618/18 Urteil
  22. SG Düsseldorf, 08.05.2018 – S 1 U 162/17 Urteil
  23. LSG Sachsen-Anhalt, 19.01.2017 – L 6 U 16/13 Urteil

    Leitsatz 1. Wird eine Verletztenrente iSv § 1154 Abs 1 S 1 RVO noch nach dem festgestellten Grad des Körperschadens nach dem Recht der DDR weiter gezahlt, erfolgt im Falle einer Änderung eine Überprüfung der Minderung der Erwerbs…

  24. SG Gelsenkirchen, 25.10.2013 – S 7 U 365/12 Urteil
  25. SG Lüneburg, 22.09.2009 – S 3 U 34/06 Urteil
  26. LSG NRW, 14.07.2004 – L 17 U 106/02 Urteil
  27. LSG NRW, 27.11.2001 – L 15 U 152/01 Urteil