Entscheidungen zu § 43 SGB 6
1.408 Entscheidungen · Rente wegen Erwerbsminderung
- LSG Rheinland-Pfalz, 29.03.2005 – L 2 RI 349/03 Urteil
- LSG NRW, 11.01.2005 – L 18 KN 54/03 Urteil
- LSG NRW, 23.03.2004 – L 18 KN 85/02 Urteil
- LSG NRW, 17.03.2004 – L 8 RJ 130/02 Urteil
- LSG NRW, 02.02.2004 – L 3 (18) RA 52/02 Urteil
- LSG NRW, 30.01.2004 – L 14 RJ 175/03 Urteil
- LSG NRW, 25.11.2003 – L 18 KN 55/03 Urteil
- LSG NRW, 15.08.2003 – L 14 RJ 137/01 Urteil
- LSG NRW, 21.07.2003 – L 3 RJ 72/01 Urteil
- LAG Düsseldorf, 17.07.2003 – 11 (6) Sa 145/03 Urteil
- LSG NRW, 07.05.2003 – L 8 RJ 137/02 Urteil
- LSG Rheinland-Pfalz, 07.04.2003 – L 2 RI 147/02 Urteil
- LSG NRW, 31.03.2003 – L 3 RA 20/01 Urteil
- LSG NRW, 20.12.2002 – L 4 RJ 36/02 Urteil
- LSG Niedersachsen-Bremen, 27.06.2002 – L 1 RA 59/02 Urteil
- LSG NRW, 26.04.2002 – L 4 RJ 139/01 Urteil
- LSG Niedersachsen-Bremen, 19.07.2001 – L 1 RA 74/01 Urteil
- LSG NRW, 07.05.2001 – L 3 RJ 68/00 Urteil
- LSG NRW, 05.02.2001 – L 4 RJ 27/99 Urteil
- LSG NRW, 07.08.2000 – L 4 RJ 44/00 Urteil
- LSG NRW, 10.07.2000 – L 3 RJ 55/98 Urteil
- LSG NRW, 17.11.1998 – L 18 KN 17/97 Urteil
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BVerfG, 11.01.2011 – 1 BvR 3588/08, 1 BvR 555/09
Beschluss
Leitsatz Die Kürzung des Zugangsfaktors bei Renten wegen Erwerbsminderung nach § 77 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 SGB VI in der ab dem 1. Januar 2001 geltenden Fassung des Gesetzes zur Reform der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit …
- BVerfG, 02.01.2002 – 1 BvR 534/99 Beschluss
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BGH, 02.08.2018 – III ZR 466/16
Urteil
Leitsatz Zu den Anforderungen an die Beratungspflicht des Trägers der Sozialhilfe gemäß § 14 SGB I, wenn bei Beantragung von laufenden Leistungen der Grundsicherung wegen Erwerbsminderung ein dringender rentenversicherungsrechtli…
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BGH, 10.03.2014 – AnwZ (Brfg) 58/12
Urteil
Leitsatz Fallbearbeitungen aus dem Sozialversicherungs- und Arbeitsförderungsrecht genügen nur dann für den Erwerb der erforderlichen besonderen praktischen Erfahrungen im Fachgebiet "Arbeitsrecht", wenn die Fälle einen konkret d…
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BGH, 07.08.2013 – XII ZB 211/13
Beschluss
Leitsatz Anrechte aus der gesetzlichen Rentenversicherung und solche aus der Beamtenversorgung sind nicht gleicher Art i.S.v. §§ 10 Abs. 2, 18 Abs. 1 VersAusglG.
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BGH, 30.06.2010 – IV ZR 163/09
Urteil
Leitsatz 1. Bei einer Krankentagegeldversicherung ist es grundsätzlich der Versicherungsnehmer, der Eintritt und Fortdauer bedingungsgemäßer Arbeitsunfähigkeit darzulegen und zu beweisen hat; die Vorlage ärztlicher Arbeitsunfähig…
- BGH, 14.06.2006 – IV ZR 54/05 Urteil
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BGH, 14.06.2006 – IV ZR 55/05
Urteil
Leitsatz Satzung der Ruhegehalts- und Zusatzversorgungskasse des Saarlandes SaarlZVersorgKS § 69 Abs. 3 Buchst. a Satz 1 Die Vorschrift des § 69 Abs. 3 Buchst. a Satz 1 ZVKS ist dahin auszulegen, dass der Anspruch auf Neuberechnu…
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BGH, 10.10.2003 – IXa ZB 180/03
Beschluß
Leitsatz SGB I § 54 Abs. 4; SGB VI § 43 Zukünftig entstehende oder fällig werdende laufende Geldansprüche gegen einen Träger der gesetzlichen Rentenversicherung sind pfändbar, sofern die Ansprüche in einem bereits bestehenden Soz…
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BGH, 13.06.2001 – XII ZR 343/99
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 13. Juni 2001 Küpferle, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 1573 Abs. 2, 1578 Zur Frage der Berechnung des nachehelichen Unterhaltsanspruchs eines Ehegat- ten, der in der Ehe…
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BFH, 25.09.2025 – III R 20/23
Urteil
Leitsatz 1. Sozialleistungen, die einem volljährigen Kind mit Behinderung zufließen, sind grundsätzlich als finanzielle Mittel zu erfassen, die seine Fähigkeit zum Selbstunterhalt gemäß § 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 des Einkommensteue…
- BAG, 03.06.2025 – 9 AZR 137/24 Urteil
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BSG, 08.08.2024 – B 5 R 15/22 R
Urteil
Leitsatz 1. Ein Anspruch auf Teilhabeleistungen zu Lasten der gesetzlichen Rentenversicherung besteht nicht, wenn der Versicherte bereits bei der Antragstellung Anspruch auf eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit hat, ihm…
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BSG, 01.02.2022 – B 12 KR 39/19 R
Urteil
Leitsatz 1. Eine Leistung der betrieblichen Altersversorgung wird wegen einer Einschränkung der Erwerbsfähigkeit erzielt, wenn sie aufgrund einer nicht nur vorübergehenden körperlichen, seelischen oder geistigen Einschränkung, di…
- BSG, 01.02.2022 – B 12 KR 40/19 R Urteil
- BSG, 31.08.2021 – B 5 R 151/21 B Beschluss
- BSG, 25.05.2021 – B 13 R 259/20 B Beschluss
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BSG, 26.11.2020 – B 14 AS 13/19 R
Urteil
Leitsatz Aus dem Rechtsverhältnis zwischen Jobcenter und hilfebedürftiger Person ergeben sich auch Mitwirkungsobliegenheiten ihrerseits gegenüber dem Rentenversicherungsträger im Hinblick auf die von diesem abzugebende gutachterl…
- BSG, 08.04.2020 – B 13 R 3/20 B Beschluss
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BSG, 26.02.2020 – B 5 R 1/19 R
Urteil
Leitsatz Die Träger der Rentenversicherung sind nicht für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben zuständig, die im Anschluss an eine von ihnen bewilligte medizinische Rehabilitationsmaßnahme mit dem Ziel erbracht werden, den Ver…
- BSG, 06.08.2019 – B 5 R 151/19 B Beschluss
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BSG, 12.03.2019 – B 13 R 27/17 R
Urteil
Leitsatz Bei der Beurteilung, ob die Erwerbsfähigkeit bedroht oder beeinträchtigt ist, ist ohne zeitliche Beschränkung regelmäßig an die letzte versicherungspflichtige Tätigkeit anzuknüpfen.
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BAG, 30.08.2017 – 7 AZR 204/16
Urteil
Leitsatz 1. Das dem TV-L unterfallende Arbeitsverhältnis eines Arbeitnehmers, dem vom zuständigen Rentenversicherungsträger eine unbefristete Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung bewilligt wurde, endet nach § 33 Abs. 3 TV-L ni…
- BAG, 15.02.2017 – 7 AZR 82/15 Urteil
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BAG, 27.07.2016 – 7 AZR 276/14
Urteil
Leitsatz 1. Die in § 33 Abs. 2 TV-L für den Fall einer vom Rentenversicherungsträger festgestellten vollen Erwerbsminderung auf unbestimmte Dauer geregelte auflösende Bedingung tritt nicht ein, wenn der Arbeitnehmer, dessen vertr…
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BSG, 16.06.2015 – B 13 R 12/14 R
Urteil
Leitsatz Auch voll erwerbsgeminderte Menschen, die in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) tätig sind, haben Anspruch auf medizinische Leistungen, um das für eine Tätigkeit in einer WfbM und damit die Versicherungspflic…
- BSG, 07.08.2014 – B 13 R 439/13 B Beschluss
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BSG, 29.01.2014 – B 5 R 36/12 R
Urteil
Leitsatz Die Tarifvertragsparteien sind nicht befugt, in Tarifverträgen sozialrechtliche Ansprüche auf laufende Geldleistungen zu übertragen und damit die Rechtszuständigkeit der Forderung zu ändern.
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