Rechtsprechung / § 82 SGB 5

Entscheidungen zu § 82 SGB 5

234 Entscheidungen · Grundsätze

  1. BSG, 27.08.2025 – B 6 KA 9/24 R Urteil

    Leitsatz 1. Verletzt ein Vertragsarzt die Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung durch den Einsatz eines Unterschriftenstempels auf ärztlichen Verordnungen, handelt es sich nicht um einen bloßen Formfehler. 2. Die im Bundes…

  2. BSG, 09.04.2008 – B 6 KA 40/07 R Urteil
  3. SG Marburg, 03.07.2024 – S 17 KA 88/23 Urteil
  4. BSG, 27.01.2021 – B 6 A 1/19 R Beschluss

    Leitsatz Der Bewertungsausschuss ist berechtigt, die Erbringung und Berechnung neu in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab für die ärztlichen Leistungen aufgenommener komplexer humangenetischer Leistungen von einer vorherigen Gene…

  5. BSG, 28.06.2017 – B 6 KA 12/16 R Urteil

    Leitsatz 1. Eine Vergütungspauschale, die Vertragsärzten für die Teilnahme am organisierten Notdienst gewährt wird, darf Krankenhäusern, die eine Notfallambulanz betreiben, grundsätzlich nicht vorenthalten werden. 2. Die Gesamtve…

  6. BSG, 20.01.1999 – B 6 KA 23/98 R Urteil

    Leitsatz Die Partner der Bundesmantelverträge dürfen zur Sicherung der Qualität die Erbringung und Abrechnung bestimmter ärztlicher Leistungen dafür besonders qualifizierten Ärzten vorbehalten.

  7. LSG NRW, 26.10.2022 – L 11 KA 35/18 Urteil
  8. BGH, 14.03.2002 – III ZR 302/00 Urteil

    Leitsatz BGB § 839 (A, B, Cb); SGB V § 87 a) Auch bei der Vereinbarung des einheitlichen Bewertungsmaßstabs für die ärztlichen Leistungen durch den Bewertungsausschuß obliegen den von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung entsan…

  9. BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 20/16 R Urteil
  10. BSG, 08.09.2004 – B 6 KA 18/03 R Urteil
  11. BSG, 08.03.2000 – B 6 KA 12/99 R Urteil
  12. BSG, 25.08.1999 – B 6 KA 58/98 R Urteil

    Leitsatz Die Kassenärztliche Vereinigung ist nicht verpflichtet, Punktwertdifferenzen zwischen Primär- und Ersatzkassenbereich durch Maßnahmen der Honorarverteilung zugunsten solcher Praxen auszugleichen, in denen weniger Versich…

  13. LSG NRW, 28.12.2010 – L 11 KA 60/10 B ER Beschluss
  14. LSG NRW, 23.12.2010 – L 11 KA 54/10 B ER Beschluss
  15. BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 30/16 R Urteil
  16. BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 18/16 R Urteil

    Leitsatz Bei gemeinschaftlicher Berufsausübung verbleibt im Fall des Ausscheidens eines Arztes der Versorgungsauftrag in der Dialysepraxis und kann vom ausscheidenden Arzt nicht an einen neuen Standort mitgenommen werden.

  17. LSG Schleswig, 28.08.2008 – L 4 B 463/08 KA ER Beschluss
  18. LSG Baden-Württemberg, 19.09.2007 – L 5 KA 5139/06 Urteil
  19. BSG, 24.01.2018 – B 6 KA 43/16 R Urteil

    Leitsatz Der Anspruch auf Gesamtvergütung für die vertragsärztliche Versorgung von Versicherten mit Wohnort im Ausland richtet sich nach einer länderübergreifenden Fusion von Krankenkassen nach dem Gesamtvertrag, der für die Kass…

  20. BSG, 15.03.2017 – B 6 KA 13/16 R Urteil

    Leitsatz Das Mitglied einer Berufsausübungsgemeinschaft kann im Wege der Feststellungsklage klären, ob ein Dialyseversorgungsauftrag bei seinem Ausscheiden in der bisherigen Praxis verbleibt oder von ihm an einen neuen Standort m…

  21. BSG, 12.12.2001 – B 6 KA 3/01 R Urteil
  22. LSG Berlin-Brandenburg, 29.01.2014 – L 7 KA 124/11 Urteil
  23. FG Baden-Württemberg, 30.03.2011 – 4 K 1053/09 Urteil
  24. LSG Schleswig, 15.05.2008 – L 4 B 319/08 KA ER Beschluss
  25. SG Düsseldorf, 22.03.2005 – S 34 KR 269/04 Urteil
  26. LSG Niedersachsen-Bremen, 23.04.2001 – L 3/5 KA 68/00 Beschluss
  27. BVerfG, 15.08.2018 – 1 BvR 1780/17, 1 BvR 1781/17 Nichtannahmebeschluss
  28. BSG, 01.04.2026 – B 6 KA 1/25 R Urteil
  29. BSG, 26.03.2026 – B 1 KR 3/25 R Urteil
  30. BSG, 25.11.2020 – B 6 KA 14/19 R Urteil

    Leitsatz 1. Die in der Rechtsprechung für vertragsärztliche Vergütungsbestimmungen entwickelten Auslegungsgrundsätze gelten nicht nur für die vom Bewertungsausschuss, sondern auch für die von den Bundesmantelvertragspartnern besc…

  31. BSG, 30.11.2016 – B 6 KA 38/15 R Urteil

    Leitsatz Vertragsärzte dürfen ihre Praxen nicht schließen, um durch die Verweigerung der Behandlung der Versicherten Druck auf Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen zur Erhöhung der Vergütung der vertragsärztlichen Leis…

  32. BSG, 03.08.2016 – B 6 KA 42/15 R Urteil

    Leitsatz Die Bundesmantelvertragspartner waren jedenfalls vor dem 23.7.2015 befugt, die Vergütung bestimmter vertragsärztlicher Leistungen auf der Grundlage von Euro-Beträgen zu regeln.

  33. BSG, 19.08.2015 – B 6 KA 44/14 R Urteil
  34. BSG, 02.04.2014 – B 6 KA 20/13 R Urteil

    Leitsatz 1. Eine ermächtigte Hochschulambulanz ist keine Krankenhausfachambulanz. 2. Das Recht von Hochschulambulanzen zur Überweisung an Vertragsärzte oder Medizinische Versorgungszentren kann in dem Hochschulambulanzvertrag, du…

  35. BSG, 27.06.2012 – B 6 KA 28/11 R Urteil

    Leitsatz 1. Der Gestaltungsspielraum des (erweiterten) Bewertungsausschusses für die vertragsärztliche Versorgung ist durch die ihm gesetzlich zugewiesenen Kompetenzen begrenzt. 2. Der Bewertungsausschuss ist ohne explizite geset…

  36. BSG, 08.02.2012 – B 6 KA 12/11 R Urteil

    Leitsatz Das den Kassenärztlichen Vereinigungen zustehende Zurückbehaltungsrecht bei unzureichendem Einzug von Zuzahlungen der Versicherten (sog "Praxisgebühr") dient dazu, Druck auf Leistungserbringer auszuüben, eine möglichst v…

  37. BSG, 21.05.2003 – B 6 KA 31/01 R Urteil

    Leitsatz Der Vertragszahnarzt hat nach dem bis Ende 2001 geltenden Rechtszustand keinen Anspruch darauf, dass seine Leistungen gegenüber Versicherten solcher Krankenkassen, mit denen seine Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZÄV) k…

  38. BSG, 06.11.2002 – B 6 KA 21/02 R Urteil

    Leitsatz Die gesetzliche Regelung des Ausgabenvolumens für psychotherapeutische Leistungen im Jahr 1999 begrenzt den Anspruch auf Honorierung dieser Leistungen (Abgrenzung zu BSG vom 12. 9. 2001 – B 6 KA 58/00 R = BSGE 89, 1 = So…

  39. BSG, 13.03.2002 – B 6 KA 1/01 R Urteil

    Leitsatz Zur Absicherung der zum 1. 7. 1997 durch den EBM-Ä eingeführten Praxisbudgets sind Regelungen im HVM über die Begrenzung des Fallzahlzuwachses und über Honorarkürzungen bei Überschreiten der Zuwachsgrenzen zulässig.

  40. BSG, 13.03.2002 – B 6 KA 48/00 R Urteil

    Leitsatz Regelungen des Honorarverteilungsmaßstabes, die die zulässige Steigerung der Fallzahl an der Erhöhung der Gesamtvergütung ausrichten, sind rechtswidrig (Abgrenzung zu BSG, Urteil vom 13. 3. 2002 – B 6 KA 1/01 R ).

  41. BSG, 12.09.2001 – B 6 KA 64/00 R Urteil

    Leitsatz 1. Vertragsärzte, die Leistungen der Limited-Care-Dialyse nicht nur in ihrer Praxis, sondern parallel auch in einer örtlich getrennten Betriebsstätte anbieten wollen, bedürfen der Genehmigung zum Betrieb einer Zweigpraxi…

  42. BSG, 25.08.1999 – B 6 KA 34/98 R Urteil

    Leitsatz Die Kassenärztliche Vereinigung darf in ihrem Honorarverteilungsmaßstab bestimmen, daß Vertragsärzte, die nur auf Überweisung in Anspruch genommen werden können, ihrer mittels EDV vorgenommenen Abrechnung quartalsweise a…

  43. BSG, 01.07.1998 – B 6 KA 48/97 R Urteil

    Leitsatz 1. Der Vertragsarzt ist bei der Abrechnung erbrachter Leistungen nur dann zur Abgabe einer einzelfallbezogenen Begründung verpflichtet, wenn dies im einheitlichen Bewertungsmaßstab oder anderen Rechtsquellen vorgeschrieb…

  44. SG Hamburg, 16.07.2025 – S 3 KA 56/21 Urteil
  45. SG Hamburg, 16.07.2025 – S 3 KA 20/21 Urteil
  46. LSG Hessen, 27.08.2020 – L 8 KR 41/19 Urteil
  47. LSG Hessen, 28.05.2020 – L 8 KR 221/18 Urteil
  48. LSG Berlin-Brandenburg, 18.05.2018 – L 24 KA 67/17 ER Beschluss
  49. LSG Schleswig, 02.11.2016 – L 4 KA 14/12 Urteil
  50. LSG Hessen, 18.12.2015 – L 4 KA 26/12 Urteil

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