Rechtsprechung / § 42 RuStAG

Entscheidungen zu § 42 RuStAG

15 Entscheidungen

  1. BGH, 20.12.2016 – 1 StR 177/16 Beschluss

    Leitsatz Eine Strafbarkeit nach § 42 StAG ist nicht gegeben, wenn im Einbürgerungsverfahren unrichtige oder unvollständige Angaben über inländische Strafverurteilungen gemacht werden, die gemäß § 12a Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 StAG…

  2. KG, 12.08.2011 – (4) 1 Ss 268/11 (170/11) Urteil
  3. KG, 02.12.2015 – (5) 161 Ss 231/15 (46/15) Urteil
  4. OLG Frankfurt am Main, 04.11.2016 – 1 Ss 163/15 Beschluss
  5. BVerwG, 22.02.2018 – 1 C 4/17 Urteil

    Leitsatz Bleiben Strafurteile bei der Einbürgerung außer Betracht, weil sie die im Staatsangehörigkeitsgesetz geregelten Unbeachtlichkeitsgrenzen (§ 12a Abs. 1 Satz 1 bis 3 StAG) nicht überschreiten, bleibt die in einem Strafurte…

  6. BVerwG, 19.04.2011 – 1 C 16/10 Urteil

    Leitsatz 1. Nach Rücknahme der Einbürgerung mit Wirkung für die Vergangenheit (jetzt § 35 StAG <juris: RuStAG>) kann für den Ausländer die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis in entsprechender Anwendung der Regelung für ehemalig…

  7. BVerwG, 11.11.2010 – 5 C 12/10 Urteil

    Leitsatz 1. Wird eine Einbürgerung durch Täuschung erschlichen, dann verstößt es grundsätzlich nicht gegen Unionsrecht - insbesondere Art. 17 EG (= Art. 18 AEUV) -, wenn ein Mitgliedstaat einem Unionsbürger die durch Einbürgerung…

  8. VG Berlin, 12.06.2024 – 25 L 329/24 Beschluss
  9. VG Sigmaringen, 14.11.2023 – 14 K 1978/21 Urteil
  10. OVG NRW, 23.05.2023 – 19 A 1747/21 Beschluss
  11. VG Stuttgart, 14.11.2017 – 11 K 7574/17 Urteil
  12. VG Karlsruhe, 26.04.2017 – 7 K 2002/16 Urteil
  13. OVG NRW, 30.09.2016 – 19 A 439/15 Beschluss
  14. VG Saarland Saarlouis, 29.09.2016 – 2 L 1039/16 Beschluss
  15. KG, 18.01.2012 – (4) 151 AuslA 1443/11 (14/12), (4) 151 Ausl A 1443/11 (14/12) Beschluss