Entscheidungen zu § 338 HGB
10 Entscheidungen · Vorschriften zum Anhang
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BFH, 21.10.1992 – X R 99/88
Urteil
Leitsatz Wendet ein Steuerpflichtiger seinen minderjährigen Kindern Geldbeträge zu mit der Auflage, diese ihm sogleich wieder als Einlage im Rahmen einer "typischen stillen Gesellschaft" zur Verfügung zu stellen, sind die "Gewinn…
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BFH, 21.02.1991 – IV R 35/89
Urteil
Leitsatz Zur steuerlichen Anerkennung typischer stiller Unterbeteiligungen naher Angehöriger am Anteil des Gesellschafters einer Personengesellschaft.
- BGH, 14.06.2016 – II ZB 11/15 Beschluss
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BGH, 14.06.2016 – II ZB 10/15
Beschluss
Leitsatz Das in § 166 Abs. 3 HGB geregelte außerordentliche Informationsrecht des Kommanditisten ist nicht auf Auskünfte beschränkt, die der Prüfung des Jahresabschlusses dienen oder zum Verständnis des Jahresabschlusses erforder…
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BFH, 06.07.1995 – IV R 79/94
Urteil
Leitsatz Zur steuerrechtlichen Anerkennung einer Unterbeteiligung am OHG-Anteil des Vaters bei Ausschluß der Unterbeteiligten von stillen Reserven und Firmenwert im Falle der Kündigung der Unterbeteiligung durch den Vater sowie E…
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BFH, 08.03.1984 – I R 31/80
Urteil
Leitsatz 1. Zu den Voraussetzungen der steuerrechtlichen Anerkennung von partiarischen Darlehens- oder stillen Gesellschaftsverhältnissen zwischen Eltern und Kindern.
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BFH, 07.12.1983 – I R 144/79
Urteil
Leitsatz Eine stille Gesellschaft, bei der die Einlage des stillen Gesellschafters in Form einer Dienstleistung erbracht wird, liegt – im Unterschied zu einem partiarischen Arbeitsverhältnis – nur dann vor, wenn Geschäftsinhaber …
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BFH, 21.06.1983 – VIII R 237/80
Urteil
Leitsatz 1. Zur Abgrenzung der stillen Gesellschaft gegenüber dem partiarischen Darlehen.
- OLG Bremen, 09.12.2022 – 4 U 20/21 Urteil
- OLG Köln, 26.11.1993 – 19 U 93/93 Urteil