Rechtsprechung / § 13e HGB

Entscheidungen zu § 13e HGB

33 Entscheidungen · Zweigniederlassungen von Kapitalgesellschaften mit Sitz im Ausland

  1. KG, 19.01.2012 – 25 W 66/11 Beschluss
  2. FG Köln, 08.10.2015 – 13 K 2932/14 Urteil
  3. BGH, 14.05.2019 – II ZB 25/17 EuGH-Vorlage

    Leitsatz Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden nach Art. 267 AEUV folgende Fragen zur Auslegung der Richtlinie (EU) 2017/1132 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über bestimmte Aspekte des Gesellsc…

  4. OLG Frankfurt am Main, 30.08.2022 – 20 W 80/22 Beschluss
  5. OLG Frankfurt am Main, 03.02.2015 – 20 W 199/13 Beschluss
  6. OLG Schleswig, 11.07.2007 – 2 W 143/07 Beschluss
  7. OLG Düsseldorf, 21.02.2006 – I-3 Wx 210/05 Beschluss
  8. BSG, 10.12.2019 – B 11 AL 1/19 R Urteil

    Leitsatz Maßgeblich für die Beschäftigungspflicht von schwerbehinderten Menschen sind nur inländische Arbeitsplätze aufgrund von Arbeitsverhältnissen, die in der Regel deutschem Arbeitsvertragsstatut unterliegen.

  9. OLG Düsseldorf, 28.05.2024 – 20 U 120/23 Urteil
  10. OLG Hamm, 12.02.2008 – 15 W 359/07 Beschluss
  11. AG Sigmaringen, 09.09.2004 – 2 GR 476/04 Entscheidung
  12. AG Duisburg, 12.09.2003 – 62 IN 227/03 Beschluss
  13. BGH, 17.05.2010 – II ZB 5/10 Beschluss

    Leitsatz Die vom Geschäftsführer in der Anmeldung zum Handelsregister gemäß § 8 Abs. 3 GmbHG abgegebene Versicherung, er sei "noch nie, weder im Inland noch im Ausland, wegen einer Straftat verurteilt worden", genügt den gesetzli…

  14. BGH, 13.06.2002 – VII ZR 30/01 Urteil

    Leitsatz § 276 BGB Fa Zur Haftung eines Verhandlungsführers aus Verschulden bei Vertragsschluß, der bei den von ihm geführten Verhandlungen den Auftragnehmer nicht darauf hinweist, daß der als GmbH mit Sitz im Inland ausgegebene …

  15. BAG, 10.03.2009 – 1 ABR 93/07 Beschluss

    Leitsatz 1. Für die Erfüllung des Schriftlichkeitsgebots des § 99 Abs. 3 Satz 1 BetrVG genügt eine Mitteilung per E-Mail, wenn diese den Erfordernissen der Textform nach § 126b BGB entspricht.

  16. BAG, 25.01.2005 – 9 AZR 44/04 Urteil

    Leitsatz 1. Eine in der Berufungsinstanz erhobene Widerklage, die sich auf neues Vorbringen stützt, ist nur zulässig, wenn die Berücksichtigung der neuen Tatsachen nach § 67 ArbGG zugelassen ist.

  17. LG Bonn, 14.01.2025 – 10 O 161/22 Urteil
  18. LG Stuttgart, 24.06.2024 – 32 O 48/23 KfH Urteil
  19. FG Hessen, 21.03.2024 – 4 K 86/21 Urteil
  20. BPatG, 15.05.2023 – 26 W (pat) 575/18 Beschluss
  21. LAG Köln, 08.06.2022 – 9 Ta 37/22 Beschluss
  22. LAG Hessen, 28.03.2022 – 18 Sa 539/21 Urteil
  23. KG, 28.03.2013 – 1 W 434/12 Beschluss
  24. LAG Hessen, 04.03.2013 – 17 Sa 633/12 Urteil
  25. OLG Bremen, 18.12.2012 – 2 W 97/12 Beschluss
  26. KG, 07.02.2012 – 25 W 5/12 Beschluss
  27. OLG Hamm, 04.01.2011 – 15 W 270/10 Beschluss
  28. OLG Schleswig, 09.01.2008 – 2 W 278/07 Beschluss
  29. LSG NRW, 13.10.2006 – L 16 B 1/06 R ER Beschluss
  30. OLG Hamm, 21.07.2006 – 15 W 27/06 Beschluss
  31. LG Göttingen, 12.07.2005 – 3 T 1/05 Beschluss
  32. LG Freiburg, 22.07.2004 – 10 T 5/04 Beschluss
  33. OLG Celle, 10.12.2002 – 9 W 168/01 Beschluss