Rechtsprechung / § 57c GmbHG

Entscheidungen zu § 57c GmbHG

7 Entscheidungen · Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln

  1. OLG Frankfurt am Main, 02.10.2012 – 11 U 110/10 Urteil
  2. BGH, 19.04.2011 – II ZB 25/10 Beschluss

    Leitsatz Das Sacheinlagenverbot nach § 5a Abs. 2 Satz 2 GmbHG gilt für eine den Betrag des Mindestkapitals nach § 5 Abs. 1 GmbHG erreichende oder übersteigende Erhöhung des Stammkapitals einer Unternehmergesellschaft (haftungsbes…

  3. BVerwG, 03.07.2003 – 3 B 32.03 Beschluss
  4. BGH, 06.11.2018 – II ZR 199/17 Teilurteil

    Leitsatz 1. Die Gesellschafter der beteiligten Rechtsträger trifft bei der Verschmelzung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung im Wege der Aufnahme mit Kapitalerhöhung beim übernehmenden Rechtsträger im Fall der Überbewertu…

  5. BGH, 02.12.1999 – IX ZR 415/98 Urteil

    Leitsatz Ein Vertrag, durch den ein Rechtsanwalt von einer GmbH beauftragt ist, die für eine Kapitalerhöhung erforderlichen Erklärungen und Beurkundungen vorzubereiten, kann, soweit es um die mit einer verdeckten Sacheinlage verb…

  6. BFH, 09.11.2010 – IX R 24/09 Urteil

    Leitsatz Eine nicht den realen Wertverhältnissen entsprechende Verschmelzung, zu deren Durchführung das Kapital der aufnehmenden Kapitalgesellschaft um den Nominalwert der Anteile der übertragenden Kapitalgesellschaft erhöht wird…

  7. BFH, 19.06.1996 – II R 83/92 Urteil

    Leitsatz Ist von den Gesellschaftern einer Personengesellschaft zusammen mit Angestellten dieser Gesellschaft eine GmbH gegründet worden und wird anschließend das Betriebsvermögen der Personengesellschaft (mit Ausnahme der Grunds…