Rechtsprechung / § 1 GOÄ 1982

Entscheidungen zu § 1 GOÄ 1982

111 Entscheidungen · Anwendungsbereich

  1. OLG Frankfurt am Main, 14.07.2022 – 22 U 131/20 Urteil
  2. BGH, 04.04.2024 – III ZR 38/23 Urteil

    Leitsatz Der in § 1 Abs. 1 der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) beschriebene Anwendungsbereich der GOÄ setzt nicht voraus, dass Vertragspartner des Patienten ein Arzt ist, sondern dass die Vergütung für die beruflichen Leistungen …

  3. OLG Köln, 22.02.2023 – 5 U 115/22 Urteil
  4. OLG Köln, 16.08.2023 – 5 U 32/22 Urteil
  5. BGH, 14.01.2010 – III ZR 188/09 Urteil

    Leitsatz Beauftragt der behandelnde Arzt einen externen Laborarzt im Namen seines Privatpatienten mit einer humangenetischen Blutuntersuchung, die objektiv für eine medizinisch notwendige ärztliche Versorgung im Sinne des § 1 Abs…

  6. LG Darmstadt, 13.05.2020 – 19 O 550/16 Urteil
  7. BGH, 13.06.2024 – III ZR 279/23 Urteil

    Leitsatz 1. Die GOÄ ist auch auf eine ambulante Operation in einer Privatkrankenanstalt anwendbar (Fortführung von Senat, Urteil vom 4. April 2024 - III ZR 38/23, BeckRS 2024, 9034 - BGHZ 240, 162). 2. Nr. 2454 der Anlage zur GOÄ…

  8. BGH, 14.01.2010 – III ZR 173/09 Urteil

    Leitsatz Der Umfang einer Innenvollmacht, die der Patient dem ihn behandelnden Arzt zum Zwecke der Beauftragung eines externen Laborarztes mit einer Blutuntersuchung stillschweigend erteilt, richtet sich grundsätzlich danach, was…

  9. OLG Köln, 19.12.2025 – 5 U 87/25 Beschluss
  10. VGH Baden-Württemberg, 07.11.2011 – 2 S 2353/11 Urteil
  11. BGH, 23.03.2006 – III ZR 223/05 Urteil

    Leitsatz GOÄ § 1 Die Gebührenordnung für Ärzte ist auch auf die Abrechnung medizinisch nicht indizierter kosmetischer Operationen anzuwenden.

  12. LG Duisburg, 26.08.2021 – 4 O 218/19 Urteil
  13. VGH Baden-Württemberg, 26.07.2019 – 2 S 1972/18 Urteil
  14. OLG Naumburg, 26.06.2014 – 4 U 56/13 Urteil
  15. OLG Frankfurt am Main, 21.09.2023 – 6 W 69/23 Beschluss
  16. OLG Brandenburg, 12.01.2011 – 4 U 111/08 Urteil
  17. BGH, 13.03.2025 – III ZR 426/23 Urteil

    Leitsatz Wahlleistungsvereinbarung, Wahlarzt, Liquidationsrecht, totaler Krankenhausaufnahmevertrag 1. Der Krankenhausträger kann mit dem Patienten neben allgemeinen Krankenhausleistungen wirksam vereinbaren, dass er wahlärztlich…

  18. BGH, 12.11.2009 – III ZR 110/09 Urteil

    Leitsatz GOÄ § 1 Abs. 1; KHEntgG § 2 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2; RhPfBerufsO Ärztinnen und Ärzte §§ 12, 31 Vereinbarungen zwischen Krankenhausträgern und niedergelassenen Ärzten über deren Zuziehung im Rahmen allgemeiner Krankenhausleis…

  19. BSG, 11.07.2017 – B 1 KR 1/17 R Urteil

    Leitsatz 1. Berechtigte dürfen sich die ihnen fiktiv genehmigten Leistungen in einer Privatklinik zulasten ihrer Krankenkasse selbst verschaffen, wenn sie deren Gewährung später abgelehnt hat. 2. Berechtigte können von ihrer Kran…

  20. LG Köln, 24.08.2022 – 25 O 256/21 Urteil
  21. LG Berlin, 16.01.2019 – 84 O 300/17 Urteil
  22. AG Frankfurt am Main, 23.08.2018 – 32 C 710/18 (90) Urteil
  23. LG Düsseldorf, 09.10.2015 – 20 KLs 32/14 Beschluss
  24. OLG Köln, 13.01.2010 – 5 U 41/09 Urteil
  25. AG Winsen (Luhe), 01.08.2003 – 16 C 1779/02 Urteil
  26. BSG, 11.09.2012 – B 1 KR 3/12 R Urteil

    Leitsatz 1. Transsexuelle Versicherte können zur Minderung ihres psychischen Leidensdrucks Anspruch auf chirurgische Eingriffe in gesunde Organe einschließlich Brustvergrößerungsoperationen ohne Genitalveränderung haben. 2. Versc…

  27. BSG, 20.11.2001 – B 1 KR 31/00 R Urteil

    Leitsatz Zur Höhe der ärztlichen Vergütung bei einem Schwangerschaftsabbruch aufgrund sozialer Indikation nach dem Gesetz zur Hilfe für Frauen bei Schwangerschaftsabbrüchen in besonderen Fällen.

  28. OLG Düsseldorf, 27.04.2023 – 8 U 140/21 Urteil
  29. LG Bonn, 26.02.2014 – 9 O 343/13 Urteil
  30. OLG Köln, 18.09.2013 – 5 U 40/13 Urteil
  31. OLG Frankfurt am Main, 25.07.2012 – 10 W 37/12 Beschluss
  32. VG Gießen, 26.04.2012 – 5 K 5449/10.GI Urteil
  33. Landesberufsgericht für Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 07.11.2007 – 6t A 3788/05.T Urteil
  34. VG Stuttgart, 27.12.2006 – 17 K 1608/06 Urteil
  35. LG Mannheim, 17.11.2006 – 1 S 227/05 Urteil
  36. VG Stuttgart, 09.10.2006 – 17 K 1503/06 Urteil
  37. VG Düsseldorf, 29.02.2000 – 26 K 3140/99 Urteil
  38. BGH, 02.05.2024 – III ZR 197/23 Urteil

    Leitsatz Aus § 8 Abs. 7 Satz 2 und 3 des Bundesmantelvertrags - Zahnärzte ergibt sich kein Schriftformerfordernis im Sinne des § 125 BGB für einen nach § 87 Abs. 1a Satz 2 SGB V zu erstellenden Heil- und Kostenplan, wenn auf Wuns…

  39. BGH, 25.01.2012 – 1 StR 45/11 Beschluss

    Leitsatz Zum Abrechnungsbetrug eines privatliquidierenden Arztes für nicht persönlich erbrachte Leistungen.

  40. BSG, 26.02.2019 – B 1 KR 33/17 R Urteil
  41. BSG, 26.02.2019 – B 1 KR 21/17 R Urteil
  42. BSG, 06.11.2018 – B 1 KR 20/17 R Urteil

    Leitsatz Eine Krankenkasse muss den Antragsteller innerhalb von drei Wochen nach Antragstellung selber darüber informieren, dass sie eine Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung einholt, um die Frist für …

  43. BSG, 26.09.2017 – B 1 KR 6/17 R Urteil
  44. BSG, 02.09.2014 – B 1 KR 11/13 R Urteil

    Leitsatz 1. Erkranken Versicherte, haben sie gegen ihre Krankenkasse einen konkreten Individualanspruch auf Krankenbehandlung, nicht bloß ein subjektiv öffentlich-rechtliches Rahmenrecht oder einen Anspruch dem Grunde nach. 2. Ka…

  45. BSG, 02.09.2014 – B 1 KR 65/12 R Urteil
  46. BSG, 27.03.2007 – B 1 KR 25/06 R Urteil
  47. BSG, 23.07.1998 – B 1 KR 3/97 R Urteil

    Leitsatz 1. Die Krankenkasse hat nicht nach § 13 Abs 3 SGB 5 für Kosten aufzukommen, die dem Versicherten für ärztliche Leistungen unter Mißachtung der Vorschriften der GOÄ in Rechnung gestellt werden (Fortführung von BSG vom 15.…

  48. BFH, 25.11.1993 – V R 64/89 Urteil

    Leitsatz Für ein (reines) Belegkrankenhaus, in dem die ärztlichen Leistungen ausschließlich von einem Belegarzt mit Liquidationsberechtigung erbracht und berechnet werden, kommt Steuerfreiheit gemäß § 4 Nr. 16 Buchst. b UStG 1980…

  49. LSG Berlin-Brandenburg, 27.02.2026 – L 4 KR 289/21 Urteil

    Leitsatz Die Fälligkeit einer nach der GOÄ erstellten Rechnung für privatärztliche Behandlung tritt nicht ein, wenn als Nummer der berechneten Leistung nur eine fiktive Gebührenziffer genannt wird.

  50. VG Berlin, 16.12.2025 – 90 K 3/25 T Urteil

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