Rechtsprechung / § 14 GBO

Entscheidungen zu § 14 GBO

13 Entscheidungen

  1. OLG Schleswig, 20.06.2024 – 2x W 36/24, 2 Wx 36/24 Beschluss
  2. LG Saarbrücken, 05.12.2008 – 5 T 260/08 Beschluss
  3. OLG Naumburg, 21.02.2018 – 12 Wx 39/17 Beschluss
  4. BGH, 20.01.2006 – V ZR 214/04 Urteil

    Leitsatz BGB § 873 Abs. 1; GBO §§ 19, 39 Abs. 1 a) Für die Wirksamkeit der Einigung über den Eintritt der Rechtsänderung ist es nicht erfor- derlich, dass der Berechtigte als Rechtsinhaber in dem Grundbuch eingetragen ist. b) Ist…

  5. OLG Celle, 09.12.2024 – 20 W 89/24 Beschluss
  6. BGH, 17.11.2000 – V ZR 487/99 Urteil

    Leitsatz EGBGB Art. 237 § 2; EinigVtr Art. 22; VZOG § 8; ZPO § 270 Abs. 3 a) Die Ausschlußfrist des Art. 237 § 2 Abs. 2 EGBGB ist vom Grundstückseigentü- mer gleicherweise durch die Klage gegen den nach den Vorschriften über die …

  7. OLG Brandenburg, 12.08.2025 – 5 W 33/24 Beschluss
  8. OLG München, 03.11.2022 – 34 Wx 426/22 Beschluss
  9. OLG Rostock, 09.10.2013 – 3 W 30/12 Beschluss

    Leitsatz 1. Gemäß § 14 GBO kann die Berichtigung des Grundbuchs durch Eintragung eines Berechtigten auch von demjenigen beantragt werden, welcher aufgrund eines gegen den Berechtigten vollstreckbaren Titels eine Eintragung in das…

  10. OLG Frankfurt am Main, 20.06.2013 – 20 W 172/13 Beschluss

    Leitsatz Angesichts § 130 Abs. 1 ZVG können die mit dem Zuschlag eingetretenen Rechtsänderungen nur auf Ersuchen des Vollstreckungsgerichts in das Grundbuch eingetragen werden. Die Eintragungen und Löschungen können damit nicht a…

  11. OLG Düsseldorf, 28.11.2012 – I-3 Wx 144/12 Beschluss
  12. LG Hagen, 12.10.2004 – 3 T 28/04 Beschluss
  13. OLG Köln, 16.09.1996 – 16 U 26/96 Urteil