Entscheidungen zu § 769 BGB
30 Entscheidungen · Mitbürgschaft
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OLG Hamm, 13.02.2026 – 29 U 22/24
Urteil
Leitsatz Beruft sich einer von mehreren Bürgen darauf, dass die Zahlung eines anderen Bürgen Erfüllungswirkung i.S.v. § 422 Abs. 1 S. 1 BGB auch ihm gegenüber entfaltet, muss er darlegen und beweisen, dass die Bürgen gesamtschuld…
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BSG, 24.09.2025 – B 2 U 14/23 R
Urteil
Leitsatz Die Exkulpation des Hauptunternehmers von der Beitragshaftung im Baugewerbe hängt in der gesetzlichen Unfallversicherung nicht davon ab, dass er bei Vorlage qualifizierter Unbedenklichkeitsbescheinigungen darüber hinaus …
- OLG Brandenburg, 22.05.2013 – 4 U 59/12 Urteil
- OLG Köln, 10.04.2002 – 13 U 73/01 Urteil
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BGH, 27.09.2016 – XI ZR 81/15
Urteil
Leitsatz Übernehmen Gesellschafter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung für eine Verbindlichkeit der Gesellschaft Bürgschaften bis zu unterschiedlichen Höchstbeträgen, richtet sich die Höhe des Innenausgleichs grundsätzlic…
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BGH, 20.03.2012 – XI ZR 234/11
Versäumnisurteil
Leitsatz Befriedigt der im Verhältnis zum Regelbürgen nur subsidiär haftende Ausfallbürge den Gläubiger der Hauptforderung, so steht ihm ein interner Ausgleichsanspruch gegen den Regelbürgen zu, der selbstständig neben die kraft …
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BGH, 13.01.2000 – IX ZR 11/99
Urteil
Leitsatz Verkündet am: 13. Januar 2000 Preuß Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB §§ 774 Abs. 2, 426 Abs. 1 Zu den Voraussetzungen, unter denen sich die nachträgliche Haftungsbefreiung eines Mitbürgen auch…
- OLG Frankfurt am Main, 29.01.2015 – 12 U 50/13 Urteil
- BVerfG, 28.04.2011 – 1 BvR 3007/07 Stattgebender Kammerbeschluss
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BGH, 09.12.2008 – XI ZR 588/07
Urteil
Leitsatz BGB §§ 765, 774 Abs. 2, § 1191 Die Höhe des Innenausgleichs zwischen Mitbürgen und Grundschuldbestel- lern richtet sich, wenn nichts anderes vereinbart ist, nach dem Verhältnis der gegenüber dem Gläubiger übernommenen Ha…
- BGH, 26.06.2007 – XI ZR 201/06 Urteile
- BGH, 17.09.2002 – XI ZR 306/01 Urteile
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BGH, 25.11.1999 – IX ZR 40/98
Urteil
Leitsatz Sollte eine Bürgschaft, die eine leistungsunfähige Ehefrau 1992 für einen Warenkredit an eine GmbH, deren Geschäftsführer der Ehemann ist, nur Vermögensverlagerungen an die Ehefrau vorbeugen, so ist die Bürgschaftsklage …
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BGH, 15.07.1999 – IX ZR 243/98
Urteil
Leitsatz a) Verbürgt sich ein Gesellschafter, der weder die Mehrheit der Kapitalanteile noch Geschäftsführungsbefugnis besitzt, formularmäßig umfassend für die Verbindlichkeiten aus der Geschäftsbeziehung zwischen dem Gläubiger u…
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BVerwG, 12.03.2018 – 10 B 25/17
Beschluss
Leitsatz 1. Ob ein Vertrag privatrechtlicher oder öffentlich-rechtlicher Art ist, bestimmt sich nach seinem Gegenstand und Zweck. Ein Vertrag ist dem öffentlichen Recht zuzuordnen, wenn sein Gegenstand sich auf von der gesetzlich…
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BFH, 12.12.2000 – VIII R 22/92
Urteil
Leitsatz 1. Hat sich der Ehegatte des Alleingesellschafters einer GmbH gegenüber einer Bank für einen Kredit verbürgt, den diese der GmbH in einer wirtschaftlichen Krise gewährt hat, und wird der Ehegatte aus der Bürgschaft in An…
- VG Köln, 02.10.2025 – 18 K 5818/20 Urteil
- OLG Düsseldorf, 28.06.2012 – I-5 SA 38/12 Beschluss
- OLG Brandenburg, 10.11.2011 – 5 U 59/11 Teilurteil
- OLG Brandenburg, 15.12.2010 – 4 U 156/09 Urteil
- SG Marburg, 02.08.2010 – S 12 KA 808/09 Gerichtsbescheid
- OLG Hamm, 04.03.2010 – 2 U 98/09 Urteil
- OLG Celle, 26.03.2008 – 3 U 238/07 Urteil
- OLG Köln, 23.10.2007 – 13 W 48/07 Beschluss
- OLG Saarbrücken, 30.03.2004 – 7 U 642/03 - 132 Urteil
- OLG Hamm, 27.02.2002 – 30 U 135/01 Urteil
- OLG Köln, 21.01.2002 – 13 U 69/00 Urteil
- OLG Köln, 07.10.1998 – 13 U 39/98 Urteil
- LG Duisburg, 20.04.1998 – 4 O 333/97 Urteil
- OLG Köln, 09.12.1994 – 19 U 261/93 Urteil