Rechtsprechung / § 566c BGB

Entscheidungen zu § 566c BGB

15 Entscheidungen · Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter über die Miete

  1. OLG Brandenburg, 01.04.2025 – 3 U 82/23 Urteil
  2. OLG Frankfurt am Main, 07.11.2023 – 2 U 115/22 Urteil
  3. OLG Köln, 12.06.2015 – 1 U 2/15 Urteil
  4. OLG Köln, 11.03.2003 – 22 U 212/02 Urteil
  5. OLG Hamm, 24.08.2016 – 30 U 61/16 Beschluss
  6. OLG Frankfurt am Main, 23.03.2012 – 2 U 143/11 Urteil
  7. BGH, 17.12.2025 – VIII ZR 56/25 Urteil

    Leitsatz Auf die Vereinbarung einer reduzierten Miete während eines laufenden Mietverhältnisses finden die Regelungen über die Miethöhe bei Mietbeginn in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten (§§ 556d ff. BGB) keine Anwendung…

  8. BGH, 23.02.2012 – IX ZR 29/11 Urteil

    Leitsatz Die Erklärung des Insolvenzverwalters/Treuhänders, für Ansprüche aus dem Wohnraummietverhältnis des Schuldners nach Ablauf der dreimonatigen gesetzlichen Kündigungsfrist nicht mehr mit der Insolvenzmasse aufzukommen, wir…

  9. AG Charlottenburg, 21.07.2014 – 213 C 62/14 Urteil
  10. AG Bonn, 08.04.2004 – 6 C 538/03 Urteil
  11. BGH, 19.11.2025 – XII ZR 106/23 Urteil

    Leitsatz 1. Wählen die Vertragsparteien aus steuerlichen Gründen eine bestimmte zivilrechtliche Rechtsgestaltung, sind die zu diesem Zweck abgeschlossenen Rechtsgeschäfte in der Regel ernstlich gewollt und keine Scheingeschäfte i…

  12. BGH, 30.04.2014 – VIII ZR 103/13 Urteil

    Leitsatz Eine in einem Mietvertrag mit fester Laufzeit als Einmalzahlung vereinbarte und vor der Beschlagnahme vollständig gezahlte Miete ist den Hypothekengläubigern gegenüber gemäß § 1124 Abs. 2 BGB insoweit unwirksam, als sie …

  13. BGH, 24.03.2011 – IX ZB 217/08 Beschluss

    Leitsatz Werden fortlaufende Bezüge des Schuldners vor Eröffnung des Verfahrens gepfändet, ist das Pfändungspfandrecht danach nur so weit und so lange unwirksam, als die Zwecke des Insolvenzverfahrens und der möglichen Restschuld…

  14. BGH, 20.01.2011 – IX ZR 58/10 Urteil

    Leitsatz Die auf Anweisung des zahlungsunfähigen Zwischenmieters erfolgte Direktzahlung des Endmieters an den Vermieter gewährt diesem eine inkongruente Deckung, welche die Gläubiger des Zwischenmieters objektiv benachteiligt .

  15. OLG Saarbrücken, 15.05.2013 – 2 U 7/13 Urteil