Rechtsprechung / § 141 BGB

Entscheidungen zu § 141 BGB

267 Entscheidungen · Bestätigung des nichtigen Rechtsgeschäfts

  1. ArbG Berlin, 16.11.2012 – 28 Ca 14761/12 Urteil
  2. BAG, 01.12.2004 – 7 AZR 198/04 Urteil

    Leitsatz Halten die Arbeitsvertragsparteien eine zunächst nur mündlich und damit nach § 623 BGB aF (seit 1. Januar 2001: § 14 Abs. 4 TzBfG), § 125 Satz 1 BGB formnichtig vereinbarte Befristung in einem nach Vertragsbeginn unterze…

  3. KG, 27.11.2018 – 4 U 40/18 Beschluss
  4. OLG Brandenburg, 07.06.2017 – 4 U 90/16 Urteil
  5. BGH, 09.10.2025 – I ZR 159/24 Urteil

    Leitsatz 1. Ein Maklervertrag stellt einen Vertrag dar, bei dem sich der Verbraucher im Sinne von § 312j Abs. 3 Satz 1 BGB zu einer Zahlung verpflichtet (Anschluss an EuGH, Urteil vom 30. Mai 2024 - C-400/22, NJW 2024, 2449 [juri…

  6. BSG, 03.05.2018 – B 11 AL 11/17 R Urteil
  7. OLG Düsseldorf, 12.06.2018 – 24 U 131/17 Urteil
  8. OLG Celle, 11.02.2010 – 13 U 92/09 (Kart) Urteil
  9. LAG Hamm, 09.05.2006 – 19 Sa 2043/05 Urteil
  10. BGH, 01.10.1999 – V ZR 168/98 Urteil

    Leitsatz a) Auch das infolge einer Genehmigungsverweigerung endgültig unwirksame Rechtsgeschäft kann in entsprechender Anwendung des § 141 Abs. 1 BGB bestätigt werden.

  11. OLG Hamm, 19.02.2026 – 34 U 6/25 Urteil
  12. OLG Celle, 20.09.2023 – 2 U 27/23 Beschluss
  13. OLG Brandenburg, 22.07.2020 – 4 U 222/19 Urteil
  14. OLG Köln, 25.10.2017 – 13 U 179/15 Urteil
  15. BGH, 10.02.2012 – V ZR 51/11 Urteil

    Leitsatz 1. Vereinbarungen, mit denen die Parteien die im Ursprungsvertrag vereinbarten Hauptleistungen (über den Kaufgegenstand oder den Preis) nachträglich ändern, sind bei der Prüfung, ob das Rechtsgeschäft wegen eines auffäll…

  16. BAG, 16.03.2005 – 7 AZR 289/04 Urteil

    Leitsatz 1. Eine mündlich und damit nach § 14 Abs. 4 TzBfG, § 125 Satz 1 BGB formnichtig vereinbarte Befristung wird durch die nach Vertragsbeginn erfolgte schriftliche Niederlegung in einem Arbeitsvertrag nicht rückwirkend wirks…

  17. LAG Baden-Württemberg, 22.10.2020 – 17 TaBV 3/19 Beschluss
  18. OLG Hamm, 17.10.2013 – 4 UF 161/11 Beschluss
  19. OLG Düsseldorf, 16.12.2005 – I-16 U 176/05 Urteil
  20. BGH, 21.04.2004 – XII ZR 170/01 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 21. April 2004 Küpferle, Justizamtsinspektorin als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle BGB § 1378 Abs. 3 Satz 2, 3 Zur Wirksamkeit von Verfügungen über die Forderung auf Ausgleich des Zugewinns nach § 1378 A…

  21. BGH, 11.02.2003 – XI ZR 130/02 Urteil

    Leitsatz BGB § 141 Abs. 1 BörsG § 53 Zur Frage der Bestätigung eines unverbindlichen Börsentermingeschäfts.

  22. BAG, 13.09.2006 – 4 AZR 1/06 Urteil
  23. BAG, 26.04.2006 – 7 AZR 366/05 Urteil
  24. LG Düsseldorf, 26.07.2017 – 16 O 340/15 Urteil
  25. Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 30.09.2014 – 138/13 Beschluss
  26. LAG Baden-Württemberg, 06.11.2006 – 4 Sa 28/06 Urteil
  27. LG Braunschweig, 20.05.2005 – 5 O 3147/04 (557) Urteil
  28. BGH, 29.04.2005 – LwZR 8/04 Urteil
  29. BGH, 25.10.2002 – V ZR 293/01 Urteil

    Leitsatz ZPO §§ 286 D, 414 Will der Tatrichter von der Aussage eines sachverständigen Zeugen über sachkun- dig getroffene Feststellungen abweichen, muß er seine bessere Sachkunde darle- gen. EGBGB Art. 96 Den Voraussetzungen eine…

  30. BGH, 20.03.2001 – XI ZR 213/00 Urteil

    Leitsatz BGB §§ 812, 818 Abs. 3 BörsG §§ 53, 55, 57 Ein Bankkunde, der den auf ein unverbindliches Optionsscheingeschäft geleisteten Kaufpreis gem. § 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1 BGB zurückfordert, muß sich nach den Grundsätzen der s…

  31. BGH, 26.01.1999 – XI ZR 93/98 Urteil

    Leitsatz a) § 59 BörsG ist auch auf Schuldanerkenntnisse termingeschäftsfähiger Personen anzuwenden.

  32. BAG, 30.01.2019 – 5 AZR 450/17 Urteil

    Leitsatz Ein Arbeitnehmer muss bei der Begründung von Ansprüchen auf Sachleistungen im Wege der Gesamtzusage regelmäßig davon ausgehen, dass die vertraglichen Absprachen einer Änderung durch betriebliche Normen unterliegen.

  33. BAG, 30.01.2019 – 5 AZR 438/17 Urteil
  34. BAG, 30.01.2019 – 5 AZR 442/17 Urteil

    Leitsatz Der Arbeitgeber kann eine Sachleistung, die er dem Arbeitnehmer im Wege einer Gesamtzusage für die Zeit nach Eintritt eines Versorgungsfalls zusätzlich zu einer Betriebsrente verspricht und die er generell auch aktiven A…

  35. BAG, 28.10.2010 – 2 AZR 794/09 Urteil

    Leitsatz 1. Eine gegenüber einem Geschäftsunfähigen abgegebene Willenserklärung geht iSv. § 131 Abs. 1 BGB dem gesetzlichen Vertreter nur zu, wenn sie nicht lediglich faktisch in dessen Herrschaftsbereich gelangt ist, sondern auc…

  36. BAG, 13.12.2007 – 6 AZR 200/07 Urteil
  37. OLG Köln, 06.05.2024 – 19 U 76/23 Urteil
  38. OLG Celle, 17.05.2023 – 3 U 67/22 Urteil
  39. OLG Hamm, 10.11.2022 – 22 U 18/22 Urteil
  40. LAG Düsseldorf, 02.08.2019 – 10 Sa 1139/18 Urteil
  41. Verfassungsgerichtshof des Landes Berlin, 31.05.2017 – 174/15 Beschluss
  42. LAG Hamm, 19.11.2009 – 16 Sa 813/09 Urteil
  43. LAG Rheinland-Pfalz, 20.08.2008 – 7 Sa 297/08 Urteil
  44. BGH, 26.03.2025 – VIII ZR 152/23 Urteil

    Leitsatz Zum kollusiven Zusammenwirken im Sinne von § 138 Abs. 1 BGB zwischen dem Vertreter des Vermieters (hier: dem Geschäftsführer einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung) und dem Mieter bei Abschluss eines Wohnraummietver…

  45. BGH, 12.11.2024 – X ZR 37/22 Urteil

    Leitsatz Chemische Verbrauchsmaterialien 1. Auf die Unwirksamkeit einer Vereinbarung gemäß § 23 Abs. 1 ArbNErfG darf sich gegebenenfalls auch der Arbeitgeber berufen. 2. Aus Rechtsgründen ist es nicht zu beanstanden, dass ein obj…

  46. BGH, 26.02.2015 – III ZB 30/14 Beschluss
  47. BGH, 20.07.2012 – V ZR 241/11 Urteil

    Leitsatz 1. Hat derjenige, der im Grundbuch als Eigentümer eingetragen ist, das Wohnungseigentum nach materiellem Recht nicht wirksam erworben, so ist er zu der Erhebung einer Anfechtungsklage nicht befugt; der wahre Berechtigte …

  48. BGH, 27.05.2008 – XI ZR 149/07 Urteil

    Leitsatz RBerG Art. 1 § 1 Abs. 1; BGB §§ 171 f. Schließt ein Vertreter, dessen Vollmacht nach Art. 1 § 1 Abs. 1 Satz 1 RBerG in Verbindung mit § 134 BGB nichtig ist, einen Darlehensvertrag, setzt seine Vertretungsbefugnis gemäß §…

  49. BGH, 03.06.2004 – III ZR 199/03 Urteil
  50. BGH, 17.09.2001 – II ZR 378/99 Urteil

    Leitsatz (zu 1 der EG) GmbHG § 46 Nr. 5 Der Grundsatz, daß eine Willenserklärung mit Wirksamkeit gegenüber einem Gesamtvertreter abgegeben werden kann, findet auch auf die Rechtsverhält- nisse Anwendung, in denen die GmbH nach § …

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