Entscheidungen zu § 1355 BGB
116 Entscheidungen · Ehename
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BVerfG, 05.05.2009 – 1 BvR 1155/03
Urteil
Leitsatz Zur Verfassungsmäßigkeit der Verhinderung von Mehrfachnamen (§ 1355 Abs. 4 Satz 2 BGB). 1/18
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BVerfG, 18.02.2004 – 1 BvR 193/97
Urteil
Leitsatz Es ist mit Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG nicht vereinbar, dass nach § 1355 Abs. 2 BGB der durch frühere Eheschließung erworbene und geführte Name eines Ehegatten in dessen neuer Ehe nicht zum Ehenamen …
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BVerfG, 31.05.1978 – 1 BvR 683/77
Beschluss
Leitsatz Es verstößt gegen Art. 3 Abs. 2 GG, daß für alle Ehegatten, die ihre Ehe zwischen dem 1. April 1953 und dem 30. Juni 1976 geschlossen haben, die Befugnis schlechthin ausgeschlossen ist, den Geburtsnamen der Frau zum Ehen…
- BVerfG, 05.03.1991 – 1 BvL 83/86, 1 BvL 24/88 Beschluss
- VG Freiburg, 25.03.2013 – 6 K 578/11 Urteil
- OLG Hamm, 11.12.1980 – 15 W 175/80 Beschluss
- VG Oldenburg (Oldenburg), 12.07.2007 – 12 A 3689/06 Urteil
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BGH, 21.03.2001 – XII ZB 83/99
Beschluß
Leitsatz BGB § 1355 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2; EGBGB Art. 10 Ehegatten, die unter dem für ihre Namensführung zuvor maßgebenden ausländi- schen Recht bereits einen Ehenamen bestimmt hatten, können, wenn für sie nun- mehr deutsches Rec…
- OLG Naumburg, 09.09.2014 – 2 Wx 85/13 Beschluss
- OLG Hamm, 09.12.1998 – 15 W 424/98 Beschluss
- OLG Hamm, 14.01.1999 – 15 W 237/98 Beschluss
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BGH, 17.08.2011 – XII ZB 656/10
Beschluss
Leitsatz Der als Folge einer späteren Adoption geänderte Geburtsname tritt auch als Beiname zum Ehenamen zwingend an die Stelle des früher hinzugefügten Geburtsnamens. Ein Wahlrecht zwischen dem früheren und dem neuen Geburtsname…
- BGH, 21.03.2001 – XII ZB 225/99 Beschluss
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BVerfG, 08.03.1988 – 1 BvL 9/85, 1 BvL 43/86
Beschluss
Leitsatz Die Verpflichtung der Ehegatten, einen gemeinsamen Familiennamen (Ehenamen) zu führen ( § 1355 Abs. 1 BGB), verletzt nicht das in Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG gewährleistete Persönlichkeitsrecht des E…
- VGH Baden-Württemberg, 19.02.2014 – 1 S 1335/13 Urteil
- OLG Celle, 06.02.2013 – 17 W 13/12 Beschluss
- OLG Frankfurt am Main, 27.12.2012 – 20 W 179/12 Beschluss
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BGH, 03.12.2014 – XII ZB 101/14
Beschluss
Leitsatz Wählen Ehegatten als Ehenamensstatut gemäß Art. 10 Abs. 2 EGBGB das deutsche Recht, kann der ausländische Ehegatte, der bislang nur Eigennamen geführt hat, nach Art. 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EGBGB einen hiervon zum Familie…
- VG Münster, 25.07.2008 – 1 K 872/07 Urteil
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BVerfG, 24.10.2024 – 1 BvL 10/20
Beschluss
Leitsatz 1. Trifft der Gesetzgeber Regelungen zum Familiennamensrecht, darf er dabei auch die Funktion des Namens berücksichtigen, Abstammungslinien nachzuzeichnen oder familiäre Zusammenhänge darzustellen (Festhalten an BVerfGE …
- BVerfG, 17.09.2008 – 1 BvR 1173/08 Beschluss
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BVerfG, 30.01.2002 – 1 BvL 23/96
Urteil
Leitsatz Zur Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von Familiendoppelnamen. 1/20
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BGH, 06.02.2008 – XII ZR 185/05
Urteil
Leitsatz BGB §§ 1355, 138 Cd, 242 D Eine ehevertragliche Abrede, in der sich der Ehegatte, dessen Name nicht zum Ehenamen bestimmt worden ist, verpflichtet, im Falle der Auflösung der Ehe seinen Geburtsnamen oder den von ihm bis …
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BGH, 23.12.1998 – XII ZB 5/98
Beschluss
Leitsatz Ein Doppelname aus dem spanischen Rechtskreis (hier: Peru) konnte Ende 1991 in seiner vollständigen Form zum Ehenamen bestimmt werden (Abgrenzung zum Senatsbeschluß BGHZ 109, 1 ).
- OLG Köln, 16.01.2026 – 26 W 14/25 Beschluss
- OVG NRW, 15.09.2022 – 17 A 3319/20 Beschluss
- OLG Düsseldorf, 11.10.2010 – I-3 Wx 203/10 Beschluss
- OLG Stuttgart, 31.05.2006 – 8 W 185/06 Beschluss
- OLG Hamm, 07.02.2002 – 15 W 274/01 Beschluss
- OVG Mecklenburg-Vorpommern, 11.07.2017 – 1 L 212/16 Urteil
- LG Cottbus, 12.12.2013 – 7 T 115/10 Beschluss
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BVerwG, 08.12.2014 – 6 C 16/14
Urteil
Leitsatz Eheleute einer gemischt-nationalen Ehe zwischen einem deutschen Staatsangehörigen und einer Ausländerin haben einen Anspruch auf eine Zusicherung der Änderung des Ehenamens (§ 1355 Abs. 1 Satz 1 BGB) für den Fall, dass d…
- KG, 24.01.2013 – 1 W 734/11 Beschluss
- OLG Celle, 15.11.2010 – 17 W 40/10 Beschluss
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EGMR, 06.05.2008 – 33572/02
Entscheidung
Leitsatz Aus diesen Gründen erklärt der Gerichtshof die Individualbeschwerde mit Stimmenmehrheit für unzulässig. Claudia WESTERDIEK Peer LORENZEN Kanzlerin Präsident
- BVerfG, 07.02.2002 – 1 BvR 745/99 Beschluss
- BGH, 18.07.2016 – AnwZ (Brfg) 43/15 Urteil
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BGH, 25.05.2005 – XII ZR 204/02
Urteil
Leitsatz EGBGB Art. 226 Abs. 2 EheG § 37 BGB §§ 1355 Abs. 5, 242 D Das neue Ehenamensrecht sieht die Möglichkeit, dem anderen Ehegatten die Fort- führung des Ehenamens nach Aufhebung der Ehe zu untersagen, nicht mehr vor. Ausnahm…
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BVerwG, 03.02.2017 – 6 B 50/16
Beschluss
Leitsatz Die Entscheidung der Ehegatten, den Sammelnamen eines von ihnen zum Ehenamen zu bestimmen, kann nicht generell durch Bildung eines Ehedoppelnamens im Wege der öffentlich-rechtlichen Namensänderung revidiert werden.
- AG Karlsruhe, 14.10.2025 – III 23/25 Beschluss
- OVG Niedersachsen, 16.11.2021 – 11 LB 252/20 Urteil
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EGMR, 06.05.2008 – 31745/02
Entscheidung
Leitsatz Aus diesen Gründen erklärt der Gerichtshof die Individualbeschwerde mit Stimmenmehrheit für unzulässig. Claudia WESTERDIEK Peer LORENZEN Kanzlerin Präsident
- VG Münster, 20.01.2006 – 1 K 16/06 Beschluss
- LG Tübingen, 02.10.2003 – 5 T 326/02 Beschluss
- OVG Niedersachsen, 23.05.2000 – 10 L 3281/99 Urteil
- OLG Hamm, 14.03.1983 – 15 W 20/83 Beschluss
- OLG Hamm, 03.11.1977 – 15 W 321/77 Beschluss
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BGH, 14.01.2004 – XII ZB 30/02
Beschluß
Leitsatz PStG § 49 Abs. 2 Zur Beschwerdebefugnis der Aufsichtsbehörde auch gegen Entscheidungen, die ih- rem eigenen Antrag stattgeben. EGBGB Art. 224 § 3; BGB §§ 1618 Satz 6, 1617 c Abs. 2 Nr. 1 und 2 Durch die Einbenennung wird…
- OLG Köln, 06.02.2026 – 26 W 19/25 Beschluss
- OLG Köln, 22.01.2026 – 26 W 16/25 Beschluss
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