Rechtsprechung / § 355 AO 1977

Entscheidungen zu § 355 AO 1977

340 Entscheidungen · Einspruchsfrist

  1. BFH, 23.11.2006 – V R 67/05 Urteil

    Leitsatz 1. Ein Betreiber von Geldspielautomaten kann nicht im Hinblick auf das EuGH-Urteil vom 17. Februar 2005 Rs. C-453/02 und Rs. C-462/02 – Linneweber und Akritidis – ( Slg. 2005, I-1131 ) die Änderung bestandskräftiger Steu…

  2. FG Baden-Württemberg, 04.05.2017 – 3 K 3046/14 Urteil
  3. BFH, 08.04.1983 – VI R 209/79 Urteil

    Leitsatz Ein Lohnsteuer-Jahresausgleichsbescheid kann vor seiner schriftlichen Bekanntgabe nicht wirksam mit einem Rechtsbehelf angefochten werden. Das gilt auch dann, wenn dem Steuerpflichtigen vor der Anfechtung entweder der Lo…

  4. BFH, 09.07.2003 – V R 29/02 Urteil

    Leitsatz Wird die nach § 168 AO 1977 i. V. m. § 18 Abs. 3 UStG erforderliche Zustimmung zu einer Umsatzsteueranmeldung schriftlich erteilt, beginnt die Rechtsbehelfsfrist nur, wenn eine Rechtsbehelfsbelehrung beigefügt worden ist…

  5. FG Niedersachsen, 09.11.2005 – 5 K 249/05 Urteil
  6. FG Baden-Württemberg, 29.04.2015 – 4 K 1753/14 Urteil
  7. BFH, 16.09.2010 – V R 48/09 Urteil
  8. BFH, 16.09.2010 – V R 57/09 Urteil

    Leitsatz Ein Steuerbescheid ist auch bei einem erst nachträglich erkannten Verstoß gegen das Unionsrecht nicht unter günstigeren Bedingungen als bei einer Verletzung innerstaatlichen Rechts änderbar. Das Korrektursystem der §§ 17…

  9. BFH, 16.09.2010 – V R 51/09 Urteil

    Leitsatz NV: Ein Steuerbescheid ist auch bei einem erst nachträglich erkannten Verstoß gegen das Unionsrecht nicht unter günstigeren Bedingungen als bei einer Verletzung innerstaatlichen Rechts änderbar. Das Korrektursystem der §…

  10. BFH, 16.09.2010 – V R 46/09 Urteil
  11. BFH, 16.09.2010 – V R 49/09 Urteil
  12. BFH, 16.09.2010 – V R 52/09 Urteil
  13. BFH, 22.05.2007 – IX R 55/06 Urteil

    Leitsatz 1. Ist eine Steueranmeldung entgegen der gesetzlichen Anordnung nicht eigenhändig unterschrieben, ist sie unwirksam, steht deshalb einer Steuerfestsetzung nicht gleich und führt mit ihrem Eingang bei der Finanzbehörde ni…

  14. FG Niedersachsen, 12.02.2026 – 2 K 152/25 Urteil
  15. FG Köln, 22.02.2017 – 4 K 719/16 Urteil
  16. FG Hamburg, 15.12.2014 – 6 K 183/12 Urteil
  17. FG Schleswig, 22.11.2006 – 2 K 152/04 Urteil
  18. BFH, 18.09.2014 – VI R 80/13 Urteil

    Leitsatz Erlässt das Finanzamt vor Ablauf der Einspruchsfrist eine (Teil)Einspruchsentscheidung, ist ein nochmaliger Einspruch gegen die Steuerfestsetzung nicht statthaft, auch wenn er innerhalb der noch währenden Einspruchsfrist…

  19. BFH, 23.11.2006 – V R 51/05 Urteil

    Leitsatz 1. Ein Betreiber von Geldspielautomaten kann nicht im Hinblick auf das EuGH-Urteil vom 17. Februar 2005 Rs. C-453/02 und Rs. C-462/02 – Linneweber und Akritidis – ( Slg. 2005, I-1131 ) die Änderung bestandskräftiger Steu…

  20. BFH, 14.11.1986 – VI R 214/83 Urteil

    Leitsatz Hat ein Arbeitgeber nach Abschluß einer Lohnsteuer-Außenprüfung seine Zahlungsverpflichtung nach § 42 d Abs. 4 Nr. 2 EStG schriftlich anerkannt, so muß das FA seit Inkrafttreten der AO 1977 gegen ihn einen schriftlichen …

  21. FG Hessen, 15.07.2025 – 11 V 630/25 Beschluss
  22. FG Thüringen, 19.11.2014 – 3 K 148/11 Urteil
  23. FG Schleswig, 25.03.2010 – 4 K 29/10 Urteil
  24. FG Niedersachsen, 04.03.2010 – 16 K 230/09 Urteil
  25. FG Köln, 26.02.2010 – 2 K 1226/07 Urteil
  26. FG Münster, 17.09.2009 – 5 K 327/09 U Urteil
  27. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 3432/07 U Urteil
  28. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 3521/07 U Urteil
  29. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 3522/07 U Urteil
  30. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 2448/07 U Urteil
  31. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 1671/07 U Urteil
  32. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 2022/07 U Urteil
  33. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 2174/07 U Urteil
  34. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 2447/07 U Urteil
  35. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 2659/07 U Urteil
  36. FG Münster, 13.08.2009 – 5 K 2784/07 U Urteil
  37. FG Saarland, 14.12.2004 – 2 K 218/02 Urteil
  38. BFH, 12.12.2012 – I B 127/12 Beschluss

    Leitsatz Es ist nicht ernstlich zweifelhaft, dass eine Rechtsbehelfsbelehrung, die die Angaben des § 356 Abs. 1 AO enthält, nicht "unrichtig" i.S. des § 356 Abs. 2 Satz 1 AO ist, wenn sie ergänzend den Wortlaut des § 357 Abs. 1 S…

  39. BFH, 05.05.1994 – VI R 98/93 Urteil

    Leitsatz Ändert das FA einen mit der Klage angefochtenen Steuerbescheid während des gerichtlichen Verfahrens, in welchem der Kläger durch einen Prozeßbevollmächtigten ordnungsgemäß vertreten ist, so ist seit dem 1. Januar 1993 de…

  40. BFH, 17.07.1986 – V R 96/85 Urteil

    Leitsatz 1. Zur Frage der Adressierung eines Umsatzsteuerbescheids. 2. Ein Rechtsbehelf gegen einen nichtigen Verwaltungsakt braucht nicht innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Verwaltungsakts eingelegt zu werden. AO …

  41. FG Münster, 31.08.2023 – 10 K 2110/19 K,U,F Urteil
  42. FG Niedersachsen, 06.04.2022 – 3 K 20/22 Urteil
  43. FG Berlin-Brandenburg, 12.06.2020 – 9 K 9009/20 Urteil
  44. FG Baden-Württemberg, 25.11.2013 – 9 K 1339/12 Urteil
  45. FG Rheinland-Pfalz, 30.10.2013 – 4 K 2591/12 Urteil
  46. FG Köln, 13.06.2007 – 11 K 3243/06 Urteil
  47. FG Niedersachsen, 30.06.2005 – 5 K 184/04 Urteil
  48. FG Köln, 17.07.2003 – 2 K 168/03 Urteil
  49. BFH, 29.04.2025 – VI R 2/23 Urteil

    Leitsatz Wird ein Einspruch per E-Mail eingelegt, so ist das Unterlassen der Anforderung einer Empfangs- oder Lesebestätigung ohne Einfluss auf das Verschulden der Fristversäumnis im Rahmen eines Wiedereinsetzungsantrags.

  50. BFH, 08.11.2023 – II R 19/21 Urteil

    Leitsatz 1. Für die elektronische Übermittlung von Vollmachtsdaten an die Finanzbehörden sind zwingend die amtlich bestimmten Formulare zu verwenden. 2. Das im Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 01.08.2016 (BStBl I…

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