Rechtsprechung / § 121 AO 1977
Entscheidungen zu § 121 AO 1977
451 Entscheidungen · Begründung des Verwaltungsakts
- FG Köln, 15.01.2026 – 11 K 2249/25 Gerichtsbescheid
- VG Magdeburg, 07.03.2023 – 4 A 80/21 MD Urteil
- VG Lüneburg, 15.11.2022 – 3 A 88/21 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 06.11.2019 – 7 K 940/18 Urteil
- FG Baden-Württemberg, 06.11.2019 – 7 K 941/18 Urteil
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FG Hamburg, 08.10.2020 – 4 V 101/20
Beschluss
Leitsatz 1. Kann einem Abgabenbescheid nicht entnommen werden, auf welche konkreten Ermittlungsergebnisse des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) sich der Antragsgegner insoweit stützt, ist der Bescheid formell rechts…
- FG Thüringen, 27.11.2013 – 3 K 291/13 Urteil
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BFH, 18.08.1988 – V R 19/83
Urteil
Leitsatz Zur Festsetzung eines Verspätungszuschlags in Höhe von 10 DM wegen verspäteter Abgabe einer Umsatzsteuervoranmeldung. AO 1977 § 5, § 152 Abs. 1, 2; UStG 1980 § 18 Abs. 1. Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz (DStR 1982, …
- OVG Sachsen-Anhalt, 13.06.2024 – 2 L 47/23 Urteil
- FG Köln, 27.07.2022 – 9 K 1153/16 Urteil
- VG Köln, 14.09.2016 – 24 K 4001/15 Urteil
- VG Potsdam, 15.01.2010 – 8 L 135/09 Beschluss
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BFH, 05.11.2019 – II R 15/17
Urteil
Leitsatz 1. Die Spielvergnügungsteuer-Nachschau nach dem Hamburgischen Spielvergnügungsteuergesetz ist ohne Anlass zulässig . 2. Die Nachschau erlaubt dem FA die Auslesung der Daten von Spielgeräten mit Hilfe eigener Auslesegerät…
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BFH, 05.11.2019 – II R 14/17
Urteil
Leitsatz 1. NV: Die Spielvergnügungsteuer-Nachschau nach dem Hamburgischen Spielvergnügungsteuergesetz ist ohne Anlass zulässig . 2. NV: Die Nachschau erlaubt dem FA die Auslesung der Daten von Spielgeräten mit Hilfe eigener Ausl…
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BFH, 26.11.1996 – IX R 77/95
Urteil
Leitsatz Im Rahmen des § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO 1977 gilt eine Tatsache nicht als bekannt, die der zuständige Beamte lediglich hätte kennen können oder kennen müssen.
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BFH, 30.07.1980 – I R 148/79
Urteil
Leitsatz 1. Steuerbescheide sind nach den Vorschriften der Abgabenordnung in der Regel auch dann den Steuerpflichtigen selbst bekanntzugeben, wenn sich diese gegenüber der Finanzbehörde durch einen Steuerberater vertreten lassen.…
- OVG NRW, 31.03.2026 – 9 E 355/25 Beschluss
- FG Nürnberg, 22.01.2025 – 3 K 760/22 Urteil
- FG Münster, 09.03.2021 – 6 K 1900/19 E Urteil
- VG Frankfurt (Oder), 18.07.2018 – 5 K 1246/12 Urteil
- FG Köln, 24.05.2017 – 3 K 101/15 Urteil
- VG Potsdam, 12.02.2016 – VG 8 K 264/14 Urteil
- VG Frankfurt (Oder), 19.12.2011 – 5 L 424/10 Beschluss
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BFH, 11.02.1999 – V R 40/98
Urteil
Leitsatz 1. Ein wegen unterlassener Abgabe einer Steuererklärung ergangener Schätzungsbescheid erfordert grundsätzlich keine über die Wertangaben hinausgehende Begründung der Besteuerungsgrundlagen. Dagegen ist ein Schätzungsbesc…
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BFH, 02.10.1991 – X R 89/89
Urteil
Leitsatz Zur Begründung der Anordnung einer Außenprüfung nach § 193 Abs. 1 AO 1977 genügt grundsätzlich der Hinweis auf diese Rechtsgrundlage. Das gilt auch, wenn ein Mittelbetrieb geprüft werden soll und der Prüfungszeitraum so …
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BFH, 20.04.1988 – I R 197/84
Urteil
Leitsatz 1. Unterliegen im Ausland steuerbefreite Einkünfte einer ausländischen Kapitalgesellschaft als Zwischeneinkünfte der Hinzurechnungsbesteuerung nach § 7 Abs. 1 AStG, so ist die Besteuerung nicht allein deshalb sachlich un…
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BFH, 23.01.1985 – I R 53/81
Urteil
Leitsatz Stehen dem Erlaß eines Haftungsbescheides gegenüber dem Haftenden möglicherweise die Grundsätze von Treu und Glauben entgegen, ist die Anordnung einer Außenprüfung gegenüber dem Haftenden gleichwohl nicht rechtswidrig, w…
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BFH, 28.04.1983 – IV R 255/82
Urteil
Leitsatz 1. Zur Begründung einer Prüfungsanordnung aus § 193 Abs. 1 AO 1977.
- FG Schleswig, 16.07.2026 – 3 K 104/25 Urteil
- VG Gelsenkirchen, 10.10.2024 – 15 K 98/23 Urteil
- VG Gelsenkirchen, 07.12.2023 – 5 K 857/22 Urteil
- VG Magdeburg, 20.06.2023 – 4 A 123/21 MD Urteil
- VG Cottbus, 08.02.2019 – VG 6 L 237/17 Beschluss
- VG Cottbus, 04.11.2017 – VG 6 L 299/17 Beschluss
- VG Cottbus, 18.11.2014 – VG 6 K 1220/12 Urteil
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FG Hamburg, 27.04.2012 – 6 K 95/11
Urteil
Leitsatz Die automatisierte Vorabanforderung von Steuererklärungen entgegen dem gleichlautenden Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder vom 03.01.2011 (sog. Fristenerlass) und der darin vorgesehenen allgemeinen Fristverläng…
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FG Hamburg, 27.04.2012 – 6 K 96/11
Urteil
Leitsatz Die automatisierte Vorabanforderung von Steuererklärungen entgegen dem gleichlautenden Erlass der obersten Finanzbehörden der Länder vom 03.01.2011 (sog. Fristenerlass) und der darin vorgesehenen allgemeinen Fristverläng…
- FG Sachsen-Anhalt, 28.10.2010 – 5 V 1563/10 Beschluss
- FG Niedersachsen, 20.10.2009 – 5 K 149/05 Urteil
- FG Münster, 14.11.2001 – 13 K 5372/99 E Urteil
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BFH, 22.10.2024 – VIII R 18/21
Urteil
Leitsatz 1. Die Anordnung einer Auftragsprüfung bei einem Steuerberater kann grundsätzlich mit der Vermeidung von typischerweise zu erwartenden Spannungen begründet werden (Anschluss an die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs). 2…
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BFH, 16.09.2014 – X R 30/13
Urteil
Leitsatz NV: Die Begründung einer Erweiterungsanordnung nur mit dem Verweis auf § 4 Abs. 3 Satz 2 BpO 2000 ist im Hinblick auf § 121 Abs. 2 Nr. 2 AO ausnahmsweise dann ausreichend, wenn das FA dem Stpfl. die Gründe für die Erwart…
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BFH, 28.08.2012 – I R 10/12
Urteil
Leitsatz 1. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ist auch bei der Entscheidung, ob gegenüber dem Steuerpflichtigen ein Verzögerungsgeld nach § 146 Abs. 2b AO in Höhe von mindestens 2.500 € festgesetzt wird, zu beachten. Hiernach ist…
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BFH, 25.10.1989 – X R 109/87
Urteil
Leitsatz 1. Eine gegen einen vorläufigen Steuerbescheid i. S. des § 165 AO 1977 gerichtete Klage darf nicht allein auf Beseitigung des Vorläufigkeitsvermerks abzielen. 2. Unsicherheiten in der Beurteilung der Gewinn-/Überschuß…
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BFH, 05.08.1986 – VII R 117/85
Urteil
Leitsatz Wird die dem Teilnehmer an einer Steuerberaterprüfung mündlich eröffnete Entscheidung des Prüfungsausschusses, die Prüfung sei nicht bestanden, schriftlich bestätigt, so ist diese Entscheidung nicht deshalb rechtswidrig,…
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BFH, 03.02.1981 – VII R 86/78
Urteil
Leitsatz Eine nicht begründete Ermessensentscheidung der Verwaltung ist im Regelfall rechtsfehlerhaft. AO § 118; StAnpG § 7 Abs. 3; AO 1977 § 121; VwVfG § 39. Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz
- VG Regensburg, 17.12.2025 – RO 11 K 22.1577 Urteil
- VGH Baden-Württemberg, 14.08.2025 – 2 S 1094/25 Beschluss
- VG Regensburg, 01.08.2025 – RO 11 K 23.74 Urteil
- FG Münster, 23.05.2023 – 5 K 3592/19 Urteil
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