Rechtsprechung / EuGH, 04.03.2004 – C-238/02

Zitiert von 18 Entscheidungen

EuGH, Urteil vom 04.03.2004 – C-238/02

  1. BFH, 10.10.2007 – VII R 49/06 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz Der Fahrer eines Lastzugs "verbringt" im Sinne des TabStG Waren in das Steuergebiet und wird folglich Steuerschuldner auch dann, wenn die Waren ohne sein Wissen in dem Fahrzeug versteckt worden sind.

  2. BFH, 20.07.2004 – VII R 20/02 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz 1. Sind mehrere Personen als Gesamtschuldner zur Erfüllung einer Zollschuld verpflichtet, liegt die Entscheidung, gegen welchen Gesamtschuldner die Abgaben festgesetzt werden, im pflichtgemäßen Ermessen des HZA.

  3. BFH, 20.07.2004 – VII R 38/01 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz 1. In einem Beförderungsmittel eingeführte versteckte oder verheimlichte Waren sind nur gestellt, wenn ihr Vorhandensein der zuständigen Zollstelle ausdrücklich mitgeteilt wird. § 8 Satz 2 ZollV ist mit dem Gemeinschafts…

  4. BGH, 14.03.2007 – 5 StR 461/06 Beschluss
  5. EuGH, 03.03.2005 – C-195/03 Urteil · Rn. 38

    Leitsatz 1. Waren, bei deren Gestellung eine summarische Anmeldung abgegeben und ein externes gemeinschaftliches Versandpapier ausgefertigt wurde, wurden nicht vorschriftsmäßig in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbracht, wenn f…

  6. BGH, 01.02.2007 – 5 StR 372/06 Beschluss

    Leitsatz §§ 370, 373, 374 AO Art. 40 Zollkodex; §§ 19, 21 TabStG 1. Wird unter Umgehung der Grenzzollstellen Europäischen Gemeinschaft einfuhrabgabenpflichtige Ware („Schmuggelware“) mit und einem Fahrzeug in das Zollgebiet ohne …

  7. EuGH, 02.04.2009 – C-459/07 Urteil · Rn. 30

    Leitsatz 1. Die Art. 202 und 233 Unterabs. 1 Buchst. d der Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 des Rates vom 12. Oktober 1992 zur Festlegung des Zollkodex der Gemeinschaften in der durch die Verordnung (EG) Nr. 2700/2000 des Europäische…

  8. BFH, 07.03.2006 – VII R 23/04 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz Für die Frage, ob unter Verletzung der Gestellungspflicht in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbrachte Waren noch "bei dem vorschriftswidrigen Verbringen" (Art. 233 Buchst. d ZK) beschlagnahmt worden sind und damit mit …

  9. BVerfG, 01.10.2008 – 1 BvR 2733/04 Beschluss · Rn. 5
  10. EuGH, 07.03.2019 – C-643/17 Urteil · Rn. 47

    Leitsatz Art. 313 der Verordnung (EWG) Nr. 2454/93 der Kommission vom 2. Juli 1993 mit Durchführungsvorschriften zu der Verordnung (EWG) Nr. 2913/92 des Rates zur Festlegung des Zollkodex der Gemeinschaften in der durch die Veror…

  11. BFH, 14.04.2014 – VII B 213/12 Beschluss · Rn. 10

    Leitsatz 1. NV: Die Voraussetzungen einer Rückware im Sinne des Art. 185 ZK (einschließlich des Status einer 'Gemeinschaftsware' zum Zeitpunkt der Ausfuhr) richten sich allein nach den objektiven Umständen. Auf die Vorstellungen …

  12. BFH, 07.03.2006 – VII R 24/04 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Für die Frage, ob unter Verletzung der Gestellungspflicht in das Zollgebiet der Gemeinschaft verbrachte Waren noch "bei dem vorschriftswidrigen Verbringen" (Art. 233 Buchst. d ZK) beschlagnahmt worden sind und damit m…

  13. FG Baden-Württemberg, 21.07.2015 – 11 K 1466/13 Urteil · Rn. 10
  14. FG Baden-Württemberg, 01.12.2015 – 11 K 145/12 Entscheidung · Rn. 21
  15. FG Baden-Württemberg, 21.07.2015 – 11 K 1506/13 Urteil · Rn. 10
  16. BFH, 25.10.2011 – VII R 60/10 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz 1. NV: Der Antrag auf Erstattung oder Erlass der Einfuhrabgaben ist frist- und formgebunden. 2. NV: Dass ein mit dem Warentransport über eine Freizonengrenze beauftragter Berufskraftfahrer von seinem Auftraggeber nicht a…

  17. BFH, 18.08.2011 – VII B 31/11 Beschluss · Rn. 7

    Leitsatz NV: Wer als Träger einer bestimmten Funktion (hier: Schiffskapitän) einfuhrabgabenpflichtige Waren im eigenen Namen zu einem Zollverfahren anmeldet, hat die sich aus diesem Zollverfahren ergebenden Pflichten auch noch da…

  18. FG Düsseldorf, 23.08.2006 – 4 K 5272/05 VTa,EU Urteil · Rn. 14