Rechtsprechung / BVerwG, 01.07.2020 – 2 WD 15/19
Zitiert von 20 Entscheidungen
BVerwG, Urteil vom 01.07.2020 – 2 WD 15/19
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BVerwG, 04.11.2021 – 2 WD 25/20
Urteil · Rn. 32
Leitsatz 1. Beim Einbringen von nationalsozialistischer Kennzeichen in eine Bundeswehrkaserne bildet ein Beförderungsverbot den Ausgangspunkt der disziplinarrechtlichen Zumessungserwägungen. 2. Wird das Verwenden der nationalsozi…
- BVerwG, 28.01.2022 – 2 WDB 7/21 Beschluss · Rn. 28
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BVerwG, 23.05.2024 – 2 WD 13/23
Urteil · Rn. 48
Leitsatz 1. Stellt ein Soldat anlässlich einer Befragung durch den Militärischen Abschirmdienst nach Belehrung über die Freiwilligkeit seiner Angaben Unterlagen zur Verfügung, sind sie im gerichtlichen Disziplinarverfahren grunds…
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BVerwG, 14.06.2023 – 2 WD 11/22
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Eine verfassungsfeindliche Betätigung früherer Soldaten im Sinne des § 23 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 SG setzt Aktivitäten feindseliger Art voraus. Darunter fällt auch die Diffamierung und Delegitimierung demokratisch gewählt…
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BVerwG, 08.05.2023 – 2 WDB 13/22
Beschluss · Rn. 29
Leitsatz Ein Soldat, der den Holocaust leugnet und auf diese Weise das nationalsozialistische Unrechtsregime verharmlost, verletzt seine politische Treuepflicht.
- BVerwG, 22.04.2021 – 2 WD 15/20 Urteil · Rn. 39
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BVerwG, 16.12.2020 – 2 WDB 9/20
Beschluss · Rn. 26
Leitsatz Bei der Überprüfung einer truppendienstgerichtlichen Entscheidung nach § 126 Abs. 5 Satz 3 WDO über die Aufrechterhaltung einer auf § 126 Abs. 2 Satz 1 WDO gestützten Einbehaltensanordnung ist grundsätzlich von der Sach-…
- BVerwG, 18.08.2023 – 2 WDB 5/23 Beschluss · Rn. 49
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BVerwG, 21.01.2025 – 2 WDB 11.23
Beschluss · Rn. 23
Leitsatz 1. Ein Soldat verletzt seine Verfassungstreuepflicht, wenn er die Staatsorgane nicht lediglich kritisiert, sondern ihre demokratisch gewählten Repräsentanten diffamiert, ihnen die Legitimation abspricht, ihre Absetzung i…
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BVerwG, 11.05.2023 – 2 WD 12/22
Urteil · Rn. 68
Leitsatz Bei einer vorsätzlich unterlassenen Meldung von Informationen über einen Diebstahl oder eine Unterschlagung von Waffen und Munition der Bundeswehr für politische Zwecke ist Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen die Höch…
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BVerwG, 25.03.2021 – 2 WD 13/20
Urteil · Rn. 20
Leitsatz 1. Begeht ein Vorgesetzter gegenüber einem Untergebenen innerdienstlich eine fahrlässige Körperverletzung, die erhebliche Folgeschäden nach sich zieht, bildet ein Beförderungsverbot den Ausgangspunkt der Zumessungserwägu…
- BVerwG, 29.03.2023 – 2 WDB 16/21, 2 W-VR 2/21, 2 WDB 16/21, 2 W-VR 2/21 Beschluss · Rn. 38
- BVerwG, 19.03.2025 – 2 WD 18/24 Urteil · Rn. 43
- BVerwG, 05.03.2025 – 2 WDB 1.24 Beschluss · Rn. 40
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BVerwG, 25.05.2022 – 2 WRB 2/21
Beschluss · Rn. 28
Leitsatz Die außerdienstliche Wohlverhaltenspflicht des § 17 Abs. 2 Satz 3 SG verlangt von einem verheirateten/verpartnerten und als solchen identifizierbaren Bataillonskommandeur, dass er bei der Inanspruchnahme von Partnerschaf…
- BVerwG, 13.11.2025 – 1 WB 7.25 Beschluss · Rn. 39
- BVerwG, 13.03.2025 – 2 WD 17.24 Urteil · Rn. 56
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BVerwG, 09.09.2025 – 2 WDB 7.25
Beschluss · Rn. 20
Leitsatz Wird ein Soldat Bundestagsabgeordneter und ruhen deswegen seine Rechte und Pflichten aus dem Soldatenverhältnis weitgehend, führt dies zu keiner Änderung der disziplinarrechtlichen Zuständigkeiten.
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BVerwG, 22.04.2026 – 2 WD 42.25
Urteil · Rn. 39
Leitsatz Ob ein Verhalten gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung gerichtet ist und die Verfassungstreuepflicht eines Soldaten verletzt, ist objektiv aus der Sicht eines verständigen Betrachters zu beurteilen.
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BVerwG, 12.03.2026 – 2 WD 22.25
Urteil · Rn. 43
Leitsatz Bei mehrdeutigen Bekundungen müssen andere mögliche Deutungen mit schlüssigen Gründen ausgeschlossen werden, bevor ihnen eine wehrdisziplinarrechtlich nachteilige Bedeutung zugrunde gelegt wird.