Rechtsprechung / BVerwG, 16.05.2012 – 2 WD 8.11
Zitiert von 12 Entscheidungen
BVerwG, Urteil vom 16.05.2012 – 2 WD 8.11
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BVerwG, 28.06.2012 – 2 WD 34/10
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Das Verlesungsverbot des § 106 Abs. 2 Satz 4 WDO (juris: WDO 2002) darf nicht durch die Vernehmung der Vernehmungsperson umgangen werden, wenn die Vernehmung ohne Beachtung der im gerichtlichen Disziplinarverfahren ge…
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BVerwG, 23.05.2024 – 2 WD 13/23
Urteil · Rn. 46
Leitsatz 1. Stellt ein Soldat anlässlich einer Befragung durch den Militärischen Abschirmdienst nach Belehrung über die Freiwilligkeit seiner Angaben Unterlagen zur Verfügung, sind sie im gerichtlichen Disziplinarverfahren grunds…
- BVerwG, 01.12.2022 – 2 WD 1/22 Urteil · Rn. 14
- BVerwG, 24.10.2019 – 2 WD 25/18 Urteil · Rn. 28
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BVerwG, 05.05.2015 – 2 WD 6/14
Urteil · Rn. 26
Leitsatz Die Mitwirkung eines Verteidigers ist nicht allein deshalb geboten, weil nach den angeschuldigten Pflichtverletzungen die Aberkennung des Dienstgrades Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist.
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BVerwG, 11.12.2018 – 2 WD 12/18
Urteil · Rn. 39
Leitsatz Verursacht ein Soldat auf einer Dienstfahrt fahrlässig einen Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch zu Tode kommt, ist Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen die Dienstgradherabsetzung.
- OVG Thüringen, 29.04.2024 – 8 DO 415/23 Beschluss · Rn. 121
- BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 19.11 Urteil · Rn. 29
- BVerwG, 05.09.2013 – 2 WD 24.12 Urteil · Rn. 32
- BVerwG, 12.07.2012 – 2 WD 31.11 Urteil · Rn. 27
- BVerwG, 06.04.2017 – 2 WD 13/16 Urteil · Rn. 43
- BVerwG, 05.09.2013 – 2 WD 24/12 Urteil · Rn. 29