Rechtsprechung / BVerwG, 21.12.2010 – 2 WD 13.09
Zitiert von 13 Entscheidungen
BVerwG, Urteil vom 21.12.2010 – 2 WD 13.09
- BVerwG, 17.01.2013 – 2 WD 25.11 Urteil · Rn. 35
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BVerwG, 13.09.2011 – 2 WD 15.10
Urteil · Rn. 22
Leitsatz 1. Ob ein Irrtum über die Genehmigungsfähigkeit einen Tatbestands- oder Verbotsirrtum darstellt, richtet sich danach, ob die Tat ihren Unwert nur aus dem Fehlen der Genehmigung eines im Allgemeinen sozialadäquaten Verhal…
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BVerwG, 28.08.2019 – 2 WD 28/18
Urteil · Rn. 47
Leitsatz Verletzt ein in der Materialbewirtschaftung eingesetzter Soldat in Vorgesetztenstellung grob fahrlässig die Pflicht, das Vermögen des Dienstherrn zu schützen, erscheint eine Bezügekürzung als Regelmaßnahme angemessen.
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BVerwG, 04.07.2019 – 2 WD 20/18
Urteil · Rn. 50
Leitsatz Auch bei fahrlässigen Verstößen gegen Vorschriften, die speziell der Schießsicherheit dienen, bildet Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen eine Dienstgradherabsetzung.
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BVerwG, 30.03.2011 – 2 WD 5/10
Urteil · Rn. 37
Leitsatz Begeht ein Soldat anlässlich eines Übungsschießens ein Dienstvergehen (hier: rechtswidriger Umgang mit einer Schusswaffe), weil er sich durch die Auswirkungen einer unzureichenden Dienstaufsicht nachvollziehbar gefährdet…
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BVerwG, 13.10.2022 – 2 WD 2/22
Urteil · Rn. 30
Leitsatz Bezugspunkt für die Angemessenheit der Verfahrensdauer ist die Gesamtverfahrensdauer; Verfahrensverzögerungen können innerhalb einer späteren Phase des Verfahrens kompensiert werden.
- BVerwG, 21.05.2014 – 2 WD 7.13 Urteil · Rn. 45
- BVerwG, 24.11.2015 – 2 WD 15/14 Urteil · Rn. 46
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BVerwG, 12.05.2011 – 2 WD 9.10
Urteil · Rn. 40
Leitsatz Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist eine Herabsetzung im Dienstgrad, wenn ein Soldat vorsätzlich gegen Dienstvorschriften im Umgang mit Schusswaffen verstößt.
- BVerwG, 15.05.2014 – 2 WD 3.13 Urteil · Rn. 35
- BVerwG, 17.01.2013 – 2 WD 25/11 Urteil · Rn. 34
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BVerwG, 13.09.2011 – 2 WD 15/10
Urteil · Rn. 24
Leitsatz 1. Ob ein Irrtum über die Genehmigungsfähigkeit einen Tatbestands- oder Verbotsirrtum darstellt, richtet sich danach, ob die Tat ihren Unwert nur aus dem Fehlen der Genehmigung eines im Allgemeinen sozialadäquaten Verhal…
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BVerwG, 12.05.2011 – 2 WD 9/10
Urteil · Rn. 34
Leitsatz Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist eine Herabsetzung im Dienstgrad, wenn ein Soldat vorsätzlich gegen Dienstvorschriften im Umgang mit Schusswaffen verstößt.