Rechtsprechung / BVerwG, 24.03.2010 – 2 WD 10.09

Zitiert von 34 Entscheidungen

BVerwG, Beschluss vom 24.03.2010 – 2 WD 10.09

  1. BVerwG, 29.11.2012 – 2 WD 10.12 Urteil
  2. BVerwG, 06.09.2012 – 2 WD 26.11 Urteil · Rn. 42

    Leitsatz Ein vorsätzliches Verhalten, das nach § 23 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 SG als Dienstvergehen gilt, wiegt in der Regel genauso schwer wie ein Verstoß gegen die politische Treuepflicht im aktiven Dienst. Ausgangspunkt der Zumessun…

  3. BVerwG, 07.02.2013 – 2 WD 36.12 Urteil · Rn. 36
  4. BVerwG, 13.09.2011 – 2 WD 15.10 Urteil · Rn. 28

    Leitsatz 1. Ob ein Irrtum über die Genehmigungsfähigkeit einen Tatbestands- oder Verbotsirrtum darstellt, richtet sich danach, ob die Tat ihren Unwert nur aus dem Fehlen der Genehmigung eines im Allgemeinen sozialadäquaten Verhal…

  5. BVerwG, 04.03.2020 – 2 WD 3/19 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Begeht ein Soldat wiederholt disziplinarisch relevante verbale sexuelle Belästigungen mit Hilfe sozialer Medien und verbindet er damit unaufgefordert die Versendung pornographischer Fotos, handelt es sich regelmäßig u…

  6. BVerwG, 25.10.2012 – 2 WD 33/11 Urteil · Rn. 33
  7. BVerwG, 08.12.2010 – 2 WD 24.09 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Ein schwerer Mangel des Verfahrens im Sinne des § 120 Abs. 1 Nr. 2 und des § 121 Abs. 2 WDO (juris: WDO 2002) ist - unabhängig von der Auswirkung des Fehlers auf den Ausgang des Berufungsverfahrens - auch dann gegeben…

  8. BVerwG, 15.03.2013 – 2 WD 15.11 Urteil · Rn. 23
  9. BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 18.11 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz Bei einer außerdienstlichen Körperverletzung, bei der auch die qualifizierenden Tatbestandsmerkmale der §§ 224 - 227 StGB erfüllt sind, ist die Dienstgradherabsetzung bis in einen Mannschaftsdienstgrad Ausgangspunkt der …

  10. BVerwG, 05.05.2015 – 2 WD 6/14 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz Die Mitwirkung eines Verteidigers ist nicht allein deshalb geboten, weil nach den angeschuldigten Pflichtverletzungen die Aberkennung des Dienstgrades Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist.

  11. BVerwG, 27.09.2012 – 2 WD 22/11 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz Beim vorsätzlichen Zugriff auf Gelder der Kameradengemeinschaft aus der Position des Geschäftsführers einer Offizierheimgesellschaft ist die Dienstgradherabsetzung Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen.

  12. BVerwG, 19.01.2012 – 2 WD 5.11 Urteil · Rn. 23

    Leitsatz 1. Wird einem Soldaten erstinstanzlich kein Pflichtverteidiger bestellt, obwohl die Entfernung aus dem Dienst wahrscheinlich ist, begründet dies einen schweren, zur Zurückverweisung an das Truppendienstgericht führenden …

  13. BVerwG, 16.05.2012 – 2 WD 8.11 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz 1. Belehrt der Vorsitzende der Truppendienstkammer einen anwaltlich nicht vertretenen Soldaten in der Hauptverhandlung nicht über aus einem Belehrungsfehler im Ermittlungsverfahren resultierende Verwertungsverbote bezügl…

  14. BVerwG, 12.07.2018 – 2 WD 1/18 Urteil · Rn. 14

    Leitsatz 1. Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen bildet beim "Griff in die Kameradenkasse" die Herabsetzung im Dienstgrad. 2. Der Übergang zur nächstmilderen Disziplinarmaßnahmeart (Beförderungsverbot) kann vor allem durch die …

  15. BVerwG, 18.11.2010 – 2 WD 25.09 Urteil · Rn. 36
  16. BVerwG, 21.12.2011 – 2 WD 26.10 Beschluss · Rn. 28
  17. BVerwG, 16.02.2012 – 2 WD 7.11 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Bei der Feststellung, ob das Beförderungsverbot keine Auswirkungen auf den weiteren dienstlichen Werdegang des Soldaten haben wird und deshalb regelmäßig nach § 58 Abs. 4 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) zusätzlich eine Kürz…

  18. BVerwG, 28.08.2015 – 2 WD 10/15 Beschluss · Rn. 10

    Leitsatz Die Verletzung von § 275 Abs. 1 StPO i.V.m. § 91 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) kann auch bei einer maßnahmebeschränkten Berufung zu einer Aufhebung des Urteils und der Zurückverweisung zur erneuten Verhandlung an das Trup…

  19. BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 19.11 Urteil · Rn. 29
  20. BVerwG, 12.07.2012 – 2 WD 31.11 Urteil · Rn. 27
  21. BVerwG, 16.04.2026 – 2 WD 9.25 Urteil · Rn. 18
  22. BVerwG, 22.09.2010 – 1 D 1.10 Beschluss · Rn. 14
  23. BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 18/11 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz Bei einer außerdienstlichen Körperverletzung, bei der auch die qualifizierenden Tatbestandsmerkmale der §§ 224 - 227 StGB erfüllt sind, ist die Dienstgradherabsetzung bis in einen Mannschaftsdienstgrad Ausgangspunkt der …

  24. BVerwG, 18.11.2010 – 2 WD 25/09 Urteil · Rn. 36
  25. BVerwG, 15.03.2013 – 2 WD 15/11 Urteil · Rn. 22
  26. BVerwG, 07.02.2013 – 2 WD 36/12 Urteil · Rn. 27
  27. BVerwG, 06.09.2012 – 2 WD 26/11 Urteil · Rn. 42

    Leitsatz Ein vorsätzliches Verhalten, das nach § 23 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 SG als Dienstvergehen gilt, wiegt in der Regel genauso schwer wie ein Verstoß gegen die politische Treuepflicht im aktiven Dienst. Ausgangspunkt der Zumessun…

  28. BVerwG, 16.05.2012 – 2 WD 8/11 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Belehrt der Vorsitzende der Truppendienstkammer einen anwaltlich nicht vertretenen Soldaten in der Hauptverhandlung nicht über aus einem Belehrungsfehler im Ermittlungsverfahren resultierende Verwertungsverbote bezügl…

  29. BVerwG, 16.02.2012 – 2 WD 7/11 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz Bei der Feststellung, ob das Beförderungsverbot keine Auswirkungen auf den weiteren dienstlichen Werdegang des Soldaten haben wird und deshalb regelmäßig nach § 58 Abs. 4 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) zusätzlich eine Kürz…

  30. BVerwG, 19.01.2012 – 2 WD 5/11 Urteil · Rn. 21

    Leitsatz 1. Wird einem Soldaten erstinstanzlich kein Pflichtverteidiger bestellt, obwohl die Entfernung aus dem Dienst wahrscheinlich ist, begründet dies einen schweren, zur Zurückverweisung an das Truppendienstgericht führenden …

  31. BVerwG, 21.12.2011 – 2 WD 26/10 Beschluss · Rn. 24
  32. BVerwG, 13.09.2011 – 2 WD 15/10 Urteil · Rn. 25

    Leitsatz 1. Ob ein Irrtum über die Genehmigungsfähigkeit einen Tatbestands- oder Verbotsirrtum darstellt, richtet sich danach, ob die Tat ihren Unwert nur aus dem Fehlen der Genehmigung eines im Allgemeinen sozialadäquaten Verhal…

  33. BVerwG, 08.12.2010 – 2 WD 24/09 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Ein schwerer Mangel des Verfahrens im Sinne des § 120 Abs. 1 Nr. 2 und des § 121 Abs. 2 WDO (juris: WDO 2002) ist - unabhängig von der Auswirkung des Fehlers auf den Ausgang des Berufungsverfahrens - auch dann gegeben…

  34. BVerwG, 22.09.2010 – 1 D 1/10 Beschluss · Rn. 12