Rechtsprechung / BVerwG, 13.02.2008 – 2 WD 5.07
Zitiert von 37 Entscheidungen
BVerwG, Urteil vom 13.02.2008 – 2 WD 5.07
- BVerwG, 11.06.2008 – 2 WD 11.07 Urteil · Rn. 61
- BVerwG, 23.09.2008 – 2 WD 18.07 Urteil · Rn. 69
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BVerwG, 16.06.2011 – 2 WD 11.10
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Der Umstand, dass Täter einer Bestechung nach § 334 Abs. 1 StGB jedermann sein kann und der Versuch straflos bleibt, nimmt der Handlung dann nicht ihre disziplinarische Relevanz und begründet einen Verstoß gegen die P…
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BVerwG, 13.12.2012 – 2 WD 29.11
Urteil · Rn. 85
Leitsatz Auch bei einem Zugriff auf Eigentum oder Vermögen von Kameraden oder Kameradengemeinschaften ist der geringe Wert des Zugriffsobjekts mildernd zu berücksichtigen.
- BVerwG, 02.04.2008 – 2 WD 13.07 Urteil · Rn. 29
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BVerwG, 25.08.2017 – 2 WD 2/17
Urteil · Rn. 51
Leitsatz 1. Wegen der Vielgestaltigkeit der von § 315c StGB erfassten Fallkonstellationen ist nicht in allen Fällen außerdienstlicher Straßenverkehrsgefährdung dieselbe Maßnahmeart tat- und schuldangemessen. 2. Wird durch eine vo…
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BVerwG, 05.05.2015 – 2 WD 6/14
Urteil · Rn. 57
Leitsatz Die Mitwirkung eines Verteidigers ist nicht allein deshalb geboten, weil nach den angeschuldigten Pflichtverletzungen die Aberkennung des Dienstgrades Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist.
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BVerwG, 27.09.2012 – 2 WD 22/11
Urteil · Rn. 46
Leitsatz Beim vorsätzlichen Zugriff auf Gelder der Kameradengemeinschaft aus der Position des Geschäftsführers einer Offizierheimgesellschaft ist die Dienstgradherabsetzung Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen.
- BVerwG, 23.06.2010 – 2 B 44.09 Beschluss · Rn. 12
- BVerwG, 13.02.2008 – 2 WD 9.07 Urteil · Rn. 41
- BVerwG, 14.05.2019 – 2 WD 24/18 Urteil · Rn. 35
- BVerwG, 21.01.2016 – 2 WD 6/15 Urteil · Rn. 43
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BVerwG, 14.04.2011 – 2 WD 7.10
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Jede pauschale Gleichstellung fahrlässig begangener Dienstvergehen mit vorsätzlich begangenen verbietet sich, weil die Rechtsordnung den Unrechtsgehalt vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns regelmäßig unterschiedlic…
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BVerwG, 27.01.2011 – 2 WD 39/09
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Das gerichtliche Disziplinarverfahren ist nach § 108 Abs. 3 Satz 1 WDO (juris: WDO 2002) einzustellen, wenn gerichtliche Disziplinarmaßnahmen nach § 58 Abs. 2 und 3 WDO oder als Folge des Verschlechterungsverbotes nac…
- BVerwG, 15.05.2014 – 2 WD 3.13 Urteil · Rn. 47
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BVerwG, 12.05.2016 – 2 WD 16/15
Urteil · Rn. 69
Leitsatz 1. Nutzt ein Soldat in Vorgesetztenstellung seine Vertrauensposition als Teileinheitsführer Dezentrale Beschaffung aus, um der Bundeswehr als kostenlose Zugabe überlassenes Zubehör zu unterschlagen, ist Ausgangspunkt der…
- BVerwG, 20.05.2010 – 2 WD 12.09 Urteil · Rn. 43
- BVerwG, 24.05.2012 – 2 WD 19.11 Urteil · Rn. 41
- OVG Sachsen-Anhalt, 25.10.2022 – 1 L 4/22 Urteil
- BVerwG, 05.09.2013 – 2 WD 24.12 Urteil · Rn. 30
- BVerwG, 12.07.2012 – 2 WD 31.11 Urteil · Rn. 40
- BVerwG, 23.01.2025 – 2 WD 3/24 Urteil · Rn. 19
- VG Minden, 18.01.2024 – 12 K 4889/21 Urteil · Rn. 21
- VG Trier, 08.05.2012 – 1 K 1302/11.TR Urteil · Rn. 41
- BVerwG, 23.06.2010 – 2 B 44/09 Beschluss · Rn. 13
- VG München, 20.10.2022 – M 21a S 22.571 Beschluss · Rn. 19
- VG München, 23.06.2022 – M 21a S 22.2097 Beschluss · Rn. 28
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BVerwG, 13.12.2012 – 2 WD 29/11
Urteil · Rn. 82
Leitsatz Auch bei einem Zugriff auf Eigentum oder Vermögen von Kameraden oder Kameradengemeinschaften ist der geringe Wert des Zugriffsobjekts mildernd zu berücksichtigen.
- VG Minden, 11.12.2025 – 12 K 1284/21 Urteil · Rn. 21
- VG Hamburg, 19.06.2024 – 21 K 2482/23 Urteil · Rn. 14
- VG München, 20.07.2023 – M 21a S 23.2376 Beschluss · Rn. 28
- VG Bremen, 07.02.2023 – 6 K 2388/19 Urteil · Rn. 21
- BVerwG, 05.09.2013 – 2 WD 24/12 Urteil · Rn. 27
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BVerwG, 16.06.2011 – 2 WD 11/10
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Der Umstand, dass Täter einer Bestechung nach § 334 Abs. 1 StGB jedermann sein kann und der Versuch straflos bleibt, nimmt der Handlung dann nicht ihre disziplinarische Relevanz und begründet einen Verstoß gegen die P…
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BVerwG, 14.04.2011 – 2 WD 7/10
Urteil · Rn. 15
Leitsatz 1. Jede pauschale Gleichstellung fahrlässig begangener Dienstvergehen mit vorsätzlich begangenen verbietet sich, weil die Rechtsordnung den Unrechtsgehalt vorsätzlichen und fahrlässigen Handelns regelmäßig unterschiedlic…
- BVerwG, 20.05.2010 – 2 WD 12/09 Urteil · Rn. 31
- BVerwG, 09.07.2009 – 2 WD 25.08 Urteil · Rn. 23