Rechtsprechung / BVerwG, 22.08.2007 – 2 WD 27.06
Zitiert von 31 Entscheidungen
BVerwG, Urteil vom 22.08.2007 – 2 WD 27.06
- BVerwG, 11.06.2008 – 2 WD 11.07 Urteil · Rn. 33
- BVerwG, 23.09.2008 – 2 WD 18.07 Urteil · Rn. 47
- BVerwG, 13.02.2008 – 2 WD 5.07 Urteil · Rn. 33
- BVerwG, 13.03.2008 – 2 WD 6.07 Urteil · Rn. 54
- BVerwG, 14.10.2009 – 2 WD 16.08 Urteil · Rn. 40
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BVerwG, 23.06.2011 – 2 WD 21.10
Urteil · Rn. 33
Leitsatz 1. Ein Vorgesetzter darf seine Untergebenen ohne deren Einverständnis niemals anfassen, außer wenn zur Durchsetzung eines Befehls kein anderes Mittel gegeben ist (stRspr, vgl. Urteil vom 15. Februar 2000 - BVerwG 2 WD 30…
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BVerwG, 23.04.2015 – 2 WD 7/14
Urteil · Rn. 52
Leitsatz Ein wehrstrafrechtlich relevanter Ungehorsam durch einen Offizier, durch den Leib und Leben von Kameraden konkret gefährdet werden, stellt eine schwere Verletzung der Gehorsamspflicht dar, für die Ausgangspunkt der Zumes…
- BVerwG, 28.09.2018 – 2 WD 14/17 Urteil · Rn. 97
- BVerwG, 08.05.2014 – 2 WD 10.13 Urteil · Rn. 89
- BVerwG, 25.09.2008 – 2 WD 19.07 Urteil
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BVerwG, 15.12.2017 – 2 WD 1/17
Urteil · Rn. 84
Leitsatz 1. Die Truppendienstgerichte sind im Hinblick auf Art. 6 Abs. 1 EMRK (juris: MRK) nach einer Zurückverweisung der Sache gehalten, das Verfahren nunmehr mit größtmöglicher Beschleunigung zum Abschluss zu bringen (vgl. ber…
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BVerwG, 19.05.2016 – 2 WD 13/15
Urteil · Rn. 61
Leitsatz Wird ein Schwarzbestand an Manöver- und pyrotechnischer Munition ohne die Absicht angelegt, diese dem Dienstherrn zu entziehen und diese vorsätzlich entgegen einem Befehl für ihre sichere Aufbewahrung gelagert, bildet di…
- BVerwG, 18.06.2015 – 2 WD 11/14 Urteil · Rn. 50
- BVerwG, 13.02.2008 – 2 WD 9.07 Urteil · Rn. 39
- BVerwG, 24.11.2015 – 2 WD 15/14 Urteil · Rn. 43
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BVerwG, 22.12.2020 – 2 WNB 8/20
Beschluss · Rn. 16
Leitsatz Da Soldaten gesetzlich eine weitergehende Impfpflicht auferlegt ist als anderen Staatsbürgern, kann die Verweigerung einer befohlenen Impfung als Dienstvergehen geahndet werden.
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BVerwG, 12.05.2011 – 2 WD 9.10
Urteil · Rn. 40
Leitsatz Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist eine Herabsetzung im Dienstgrad, wenn ein Soldat vorsätzlich gegen Dienstvorschriften im Umgang mit Schusswaffen verstößt.
- BVerwG, 22.04.2009 – 2 WD 12.08 Urteil · Rn. 29
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BVerwG, 10.03.2022 – 2 WD 7/21
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. Ein Soldat, der einen rechtswidrigen, aber verbindlichen Befehl befolgt, handelt hinsichtlich der mit der Befehlsausführung verbundenen Dienstpflichtverletzungen ohne Schuld. 2. Auf Befehlsnotstand kann sich auch ein …
- BVerwG, 16.06.2016 – 2 WD 2.16 Urteil · Rn. 45
- BVerwG, 16.05.2013 – 2 WD 1.12 Urteil · Rn. 70
- BVerwG, 14.09.2017 – 2 WD 4/17 Urteil · Rn. 36
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BVerwG, 13.08.2025 – 2 WD 27.24
Urteil · Rn. 34
Leitsatz Setzt ein Soldat entgegen mehrfacher Befehle eine Nebentätigkeit auch in Zeiten seiner Dienstunfähigkeit im Umfang eines Zweitberufs fort, ist die Höchstmaßnahme zu verhängen.
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BVerwG, 06.11.2025 – 2 WD 32.24
Urteil · Rn. 59
Leitsatz Auch wenn § 17 WDO der disziplinarischen Ahndung von Jahre zurückliegenden Dienstpflichtverletzungen nicht entgegensteht , bildet deren strafrechtliche Verjährung auch bei innerdienstlichen Pflichtverletzungen dann einen…
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BVerwG, 18.06.2026 – 2 WD 17.25
Urteil · Rn. 37
Leitsatz Bei einem tätlichen Angriff auf einen Vorgesetzten i. S. v. § 25 Abs. 1 WStG ist Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen die Herabsetzung im Dienstgrad.
- VG Schleswig, 15.04.2025 – 12 A 91/22 Urteil · Rn. 9
- VG Minden, 20.10.2020 – 12 K 324/18 Urteil
- OVG NRW, 29.10.2012 – 8 A 1019/11 Beschluss · Rn. 31
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BVerwG, 23.06.2011 – 2 WD 21/10
Urteil · Rn. 33
Leitsatz 1. Ein Vorgesetzter darf seine Untergebenen ohne deren Einverständnis niemals anfassen, außer wenn zur Durchsetzung eines Befehls kein anderes Mittel gegeben ist (stRspr, vgl. Urteil vom 15. Februar 2000 - BVerwG 2 WD 30…
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BVerwG, 12.05.2011 – 2 WD 9/10
Urteil · Rn. 34
Leitsatz Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen ist eine Herabsetzung im Dienstgrad, wenn ein Soldat vorsätzlich gegen Dienstvorschriften im Umgang mit Schusswaffen verstößt.
- BVerwG, 09.07.2009 – 2 WD 25.08 Urteil · Rn. 18