Rechtsprechung / BGH, 26.11.2015 – VI ZR 488/14
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 26.11.2015 – VI ZR 488/14
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BGH, 24.01.2019 – VII ZR 123/18
Urteil · Rn. 16
Leitsatz Zur Notwendigkeit, bei der Ablehnung eines Terminsverlegungsantrags wegen Prozessverschleppungsabsicht der Partei die nach Auffassung des Gerichts hierfür sprechenden Gründe in der Entscheidung hinreichend zu dokumentier…
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BGH, 05.07.2018 – IX ZR 264/17
Urteil · Rn. 12
Leitsatz 1. Eine unverschuldete Säumnis ist nicht gegeben, wenn die ordnungsgemäß geladene Partei wegen der vermeintlich fehlerhaften Behandlung eines Befangenheitsgesuchs der mündlichen Verhandlung fern bleibt. 2. Das Gericht is…
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BGH, 23.06.2022 – VII ZB 58/21
Beschluss · Rn. 17
Leitsatz Zu den Anforderungen an den Parteivortrag nach § 514 Abs. 2 Satz 1 ZPO, dass ein Fall der schuldhaften Versäumung nicht vorgelegen hat.
- BAG, 17.03.2016 – 6 AZN 1087/15 Beschluss · Rn. 4
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BGH, 02.12.2021 – IX ZR 53/21
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Ein Rechtsanwalt, der sich selbst vertritt und wegen einer länger andauernden Erkrankung an einem Termin nicht teilnehmen kann, muss sich vertreten lassen, es sei denn, er legt gewichtige Gründe dar, welche seine Anwesen…
- BGH, 18.02.2020 – XI ZB 11/19 Beschluss · Rn. 11
- BGH, 07.12.2017 – IX ZR 81/17 Beschluss · Rn. 4
- BAG, 28.05.2020 – 8 AZR 169/19 Urteil · Rn. 11
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BGH, 25.06.2026 – VII ZR 150/25
Urteil · Rn. 10
Leitsatz Zu den Anforderungen an die schlüssige Darlegung fehlender Säumnis.
- BGH, 08.02.2024 – V ZB 53/23 Beschluss · Rn. 5
- KG, 23.12.2024 – 25 U 112/24 Urteil · Rn. 2
- LAG Hamm, 04.11.2022 – 19 Sa 565/22 Urteil · Rn. 3