Rechtsprechung / BGH, 29.04.2014 – VI ZR 246/12

Zitiert von 14 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 29.04.2014 – VI ZR 246/12

  1. BGH, 12.03.2024 – VI ZR 1370/20 Urteil · Rn. 74

    Leitsatz 1a. Die Frage, ob die auf einer unzulässigen Videoüberwachung beruhenden Erkenntnisse einer Partei bei der gerichtlichen Entscheidungsfindung verwertet werden dürfen, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der Datenschu…

  2. BGH, 29.11.2016 – VI ZR 530/15 Urteil · Rn. 4

    Leitsatz 1. Die Erbin einer gesetzlich krankenversicherten Patientin kann von der Krankenkasse keine immaterielle Entschädigung wegen einer Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts der Patientin durch die Verwendung eines…

  3. BGH, 18.06.2020 – IX ZB 11/19 Beschluss · Rn. 15

    Leitsatz Der Anspruch auf Entschädigung wegen eines immateriellen Schadens nach einem Verstoß gegen das Benachteiligungsverbot kann abgetreten und gepfändet werden. Er fällt daher in die Insolvenzmasse.

  4. OLG Köln, 29.05.2018 – 15 U 64/17 Urteil · Rn. 466
  5. BAG, 24.09.2015 – 6 AZR 497/14 Urteil · Rn. 26
  6. BGH, 29.11.2021 – VI ZR 258/18 Teilurteil · Rn. 10

    Leitsatz Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung wird grundsätzlich erst mit Rechtskraft eines dem Verletzten die Geldentschädigung zusprechenden Urteils vererblich; ein nicht rechtskräftiges, nur…

  7. BGH, 23.05.2017 – VI ZR 261/16 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Der Anspruch auf Geldentschädigung wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung ist grundsätzlich nicht vererblich. Dies gilt auch, wenn der Anspruch noch zu Lebzeiten des Geschädigten anhängig oder rechtshängig geworden ist (F…

  8. OLG Düsseldorf, 16.02.2021 – 16 U 269/20 Beschluss
  9. BGH, 11.10.2016 – VI ZR 229/15 Beschluss · Rn. 3
  10. LG Düsseldorf, 15.04.2015 – 12 O 341/11 Urteil · Rn. 4
  11. LG Wuppertal, 24.07.2014 – 4 O 94/14 Urteil · Rn. 3
  12. OLG Düsseldorf, 10.06.2016 – I - 16 U 89/15 Urteil · Rn. 111
  13. OLG Düsseldorf, 21.08.2015 – I-16 U 152/14 Urteil · Rn. 21
  14. OLG Düsseldorf, 13.08.2015 – I-16 U 121/14 Urteil · Rn. 34