Rechtsprechung / BGH, 02.09.2013 – VII ZR 242/12
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 02.09.2013 – VII ZR 242/12
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BAG, 21.05.2019 – 2 AZR 574/18
Urteil · Rn. 18
Leitsatz Begründet der Berufungskläger seine Berufung ausschließlich mit neuen Angriffs- oder Verteidigungsmitteln, hat er diese zu bezeichnen und grundsätzlich darzulegen, warum sie das angefochtene Urteil im Ergebnis infrage st…
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BAG, 11.06.2020 – 2 AZR 400/19
Urteil · Rn. 25
Leitsatz Die den Vorwurf der groben Nachlässigkeit iSd. § 296 Abs. 2 ZPO begründenden Tatsachen müssen vom Gericht positiv festgestellt werden.
- BGH, 20.03.2019 – VII ZR 182/18 Beschluss · Rn. 15
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BGH, 01.10.2014 – VII ZR 28/13
Beschluss · Rn. 10
Leitsatz Stützt ein Berufungsgericht in einem Hinweis nach § 522 Abs. 2 Satz 2 ZPO seine Rechtsauffassung auf einen Gesichtspunkt, den der Berufungskläger erkennbar übersehen oder für unerheblich gehalten hat, muss diesem Gelegen…
- BGH, 10.05.2016 – VIII ZR 97/15 Beschluss · Rn. 15
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BGH, 24.09.2019 – VIII ZR 289/18
Beschluss · Rn. 15
Leitsatz 1. Grobe Nachlässigkeit im Sinne des § 296 Abs. 2 ZPO liegt nur dann vor, wenn eine Prozesspartei ihre Pflicht zur Prozessförderung in besonders gravierender Weise vernachlässigt, wenn sie also dasjenige unterlässt, was …
- LAG Köln, 22.09.2015 – 1 Ta 294/15 Beschluss · Rn. 6
- OLG Düsseldorf, 09.07.2018 – 12 U 20/17 Beschluss · Rn. 7
- OLG Hamm, 04.05.2018 – 7 U 37/17 Urteil · Rn. 49
- OLG Brandenburg, 09.04.2026 – 10 U 58/25 Urteil · Rn. 26
- LAG Rheinland-Pfalz, 04.09.2025 – 5 SLa 287/24 Urteil · Rn. 6
- BGH, 09.03.2016 – VII ZR 295/13 Beschluss · Rn. 9