Rechtsprechung / BGH, 28.10.2011 – V ZR 253/10

Zitiert von 8 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 28.10.2011 – V ZR 253/10

  1. BGH, 10.02.2012 – V ZR 105/11 Urteil · Rn. 10

    Leitsatz 1. Ein einzelner Wohnungseigentümer kann die Abberufung des Verwalters nicht schon deshalb verlangen, weil ein wichtiger Grund im Sinne von § 26 Abs. 1 Satz 3 und 4 WEG hierfür besteht; den Wohnungseigentümern steht inso…

  2. BGH, 10.07.2015 – V ZR 198/14 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Bei der wohnungseigentumsrechtlichen Beschlussmängelklage kann die Revisionszulassung auf einzelne Beschlussmängelgründe beschränkt werden. 2. Das Kopfstimmprinzip nach § 25 Abs. 2 WEG ist auch im Sachbereich des § 16…

  3. BGH, 14.07.2017 – V ZR 290/16 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Bei Geltung des Kopfstimmrechts entsteht ein neues Stimmrecht, wenn ein Wohnungseigentümer das Alleineigentum an einer von mehreren Einheiten auf eine von ihm beherrschte juristische Person überträgt; die juristische …

  4. BGH, 20.11.2020 – V ZR 64/20 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz Wenn mehrere Wohnungen nur teilweise identischen Miteigentümern gehören oder wenn der Miteigentümer einer Wohnung zugleich Alleineigentümer einer anderen Wohnung ist, haben die Eigentümer jeder Wohnung bei Geltung des Ko…

  5. BGH, 18.01.2019 – V ZR 324/17 Urteil · Rn. 6

    Leitsatz Werden mehrere Bewerber um das Amt des Verwalters zur Wahl gestellt, muss über jeden Kandidaten abgestimmt werden, sofern nicht ein Bewerber die absolute Mehrheit erreicht und die Wohnungseigentümer nur eine Ja-Stimme ab…

  6. LG Hamburg, 16.11.2016 – 318 S 54/16 Beschluss · Rn. 11
  7. LG Frankfurt (Oder), 13.04.2015 – 16 S 133/14 Urteil · Rn. 25