Rechtsprechung / BGH, 23.03.2011 – XII ZB 51/11
Zitiert von 19 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 23.03.2011 – XII ZB 51/11
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BGH, 12.10.2011 – XII ZB 127/11
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. Der Wert des Beschwerdegegenstandes im Rechtsmittelverfahren über die Verpflichtung zur Auskunftserteilung in einem Güterrechtsverfahren (§ 1379 Abs. 1 BGB) richtet sich nach dem wirtschaftlichen Interesse des - in er…
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BGH, 16.01.2014 – XII ZB 571/12
Beschluss · Rn. 6
Leitsatz Stellt ein Verfahrensbeteiligter in einer Familienstreitsache vor Einlegung der Beschwerde einen isolierten Verfahrenskostenhilfeantrag, beginnt die Frist zur Nachholung der versäumten Verfahrenshandlung (hier: Einlegung…
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BGH, 23.05.2012 – XII ZB 375/11
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz Wird in einer Familienstreitsache die nach § 117 Abs. 1 Satz 1 FamFG erforderliche Beschwerdebegründung mit der Einlegung der Beschwerde beim Erstgericht verbunden und geht die Beschwerdebegründung erst nach Ablauf der B…
- BGH, 08.02.2012 – XII ZB 462/11 Beschluss · Rn. 4
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BGH, 13.12.2016 – VIII ZB 15/16
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. Eine von einer bedürftigen Prozesspartei selbst eingelegte Berufung darf, wenn die Partei innerhalb der Berufungsfrist Prozesskostenhilfe beantragt und eine ordnungsgemäß ausgefüllte Erklärung über die persönlichen un…
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BGH, 29.02.2012 – XII ZB 198/11
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz 1. Entscheidet das Familiengericht nicht nach dem anwendbaren neuen Verfahrensrecht durch Beschluss, sondern fehlerhaft nach dem alten Verfahrensrecht durch Urteil, wird auch durch die Einlegung einer Beschwerde beim Aus…
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BGH, 14.03.2017 – VI ZB 36/16
Beschluss · Rn. 4
Leitsatz Ein Rechtsmittelführer, der innerhalb der Rechtsmittelfrist die Bewilligung von Prozesskostenhilfe beantragt und ein wegen bestehenden Anwaltszwangs unzulässiges persönliches Rechtsmittel eingelegt hat, ist bis zur Entsc…
- BGH, 17.07.2013 – XII ZB 174/10 Beschluss · Rn. 16
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BGH, 12.06.2013 – XII ZB 394/12
Beschluss · Rn. 8
Leitsatz Zur rechtzeitigen Weiterleitung einer Rechtsmittelschrift durch das unzuständige Gericht.
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BGH, 05.02.2013 – VIII ZB 38/12
Beschluss · Rn. 10
Leitsatz Eine Berufung, die unter der Bedingung eingelegt wird, dass die zugleich beantragte Prozesskostenhilfe bewilligt wird, darf nicht als unzulässig verworfen werden, bevor über den Prozesskostenhilfeantrag entschieden worde…
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BGH, 12.06.2019 – XII ZB 432/18
Beschluss · Rn. 6
Leitsatz Ein Wiedereinsetzungsantrag braucht nicht ausdrücklich gestellt zu werden; er kann auch stillschweigend in einem Schriftsatz enthalten sein, wobei es ausreicht, dass in diesem Schriftsatz konkludent zum Ausdruck gebracht…
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BGH, 04.11.2015 – XII ZB 289/15
Beschluss · Rn. 6
Leitsatz Der verfahrenskostenhilfebedürftige Rechtsmittelführer ist auch dann an der rechtzeitigen Einlegung des Rechtsmittels gehindert, wenn er ein wegen bestehenden Anwaltszwangs unzulässiges persönliches Rechtsmittel eingeleg…
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BGH, 25.10.2017 – XII ZB 251/17
Beschluss · Rn. 5
Leitsatz Versäumt ein mittelloser Beteiligter die Frist zur Begründung der Beschwerde, so kommt eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nach der Entscheidung über die Verfahrenskostenhilfe nur in Betracht, wenn die Mittellosig…
- BGH, 14.12.2011 – XII ZB 233/11 Beschluss · Rn. 4
- BGH, 21.08.2018 – VIII ZB 22/18 Beschluss · Rn. 9
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BGH, 27.10.2011 – III ZB 31/11
Beschluss · Rn. 22
Leitsatz Einem Berufungskläger ist auch dann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der Versäumung der Berufungsbegründungsfrist zu gewähren, wenn das Berufungsgericht sein Rechtsmittel wegen Versäumung dieser Frist verworfe…
- BGH, 04.04.2023 – XIII ZB 79/20 Beschluss · Rn. 7
- OLG Braunschweig, 25.05.2016 – 9 U 80/15 Beschluss · Rn. 10
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BGH, 10.01.2024 – XII ZB 510/23
Beschluss · Rn. 13
Leitsatz Der verfahrenskostenhilfebedürftige Rechtsmittelführer ist auch dann unverschuldet an der rechtzeitigen Einlegung des Rechtsmittels gehindert, wenn er ein wegen bestehenden Anwaltszwangs unzulässiges persönliches Rechtsm…