Rechtsprechung / BGH, 16.12.2010 – IX ZR 24/10

Zitiert von 24 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 16.12.2010 – IX ZR 24/10

  1. BVerwG, 26.02.2015 – 3 C 8/14 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz Ein öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch gemäß § 49a Abs. 1 VwVfG ist im Sinne von § 38 InsO bereits dann begründet und damit Insolvenzforderung, wenn vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens der Widerrufsgrund der Zw…

  2. BGH, 12.12.2019 – IX ZR 77/19 Teilurteil · Rn. 32

    Leitsatz Zu den Anforderungen des Transparenzgebots an die Verständlichkeit einer mit einem Verbraucher als Darlehensgeber formularmäßig vereinbarten Rangrücktrittsklausel.

  3. BGH, 07.05.2013 – IX ZR 151/12 Urteil · Rn. 9

    Leitsatz Von der Erteilung der Restschuldbefreiung sind Forderungen aus vorsätzlicher unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der sec…

  4. BGH, 03.04.2014 – IX ZB 93/13 Beschluss · Rn. 10

    Leitsatz Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle ein…

  5. BGH, 13.04.2011 – VIII ZR 295/10 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz In der Insolvenz des Mieters ist die einen Abrechnungszeitraum vor Insolvenzeröffnung betreffende Betriebskostennachforderung des Vermieters auch dann (einfache) Insolvenzforderung, wenn der Vermieter erst nach der Insol…

  6. BSG, 25.11.2020 – B 6 KA 28/19 R Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Ein Anästhesist darf seine Leistungen nur dann nach den das ambulante Operieren betreffenden Gebührenordnungspositionen des Kapitels 31 des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (juris: EBM-Ä 2008) für die ärztlichen Leistung…

  7. BGH, 25.06.2015 – IX ZR 199/14 Urteil · Rn. 5

    Leitsatz 1. Der vollständige oder teilweise Verzicht auf die Wirkungen der Restschuldbefreiung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist unwirksam. 2. Der Schuldner kann den Schuldgrund einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Hand…

  8. LG Düsseldorf, 11.11.2022 – 38 O 144/22 Urteil · Rn. 21
  9. BGH, 05.04.2016 – VI ZR 283/15 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Zur Restschuldbefreiung bei Schadensersatzansprüchen wegen Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung.

  10. BGH, 26.09.2024 – IX ZB 5/24 Beschluss · Rn. 7

    Leitsatz 1. Die Erteilung der Restschuldbefreiung steht einer Nachtragsverteilung nicht entgegen, wenn diese einen Gegenstand der Masse betrifft. 2. Die Beurteilung der Massezugehörigkeit des Steuererstattungsanspruchs ist unabhä…

  11. BSG, 18.04.2024 – B 5 R 8/22 R Urteil · Rn. 23

    Leitsatz 1. Die Forderung der Erstattung einer überzahlten Rentenleistung ist eine Insolvenzforderung, wenn bereits bei Eröffnung des Privatinsolvenzverfahrens die Tatbestandsvoraussetzungen für die Aufhebung der Rentenbewilligun…

  12. OVG Berlin-Brandenburg, 02.04.2014 – OVG 6 B 16.12 Urteil · Rn. 16
  13. BGH, 21.03.2024 – IX ZB 56/22 Beschluss · Rn. 29

    Leitsatz 1a. Der Anmeldung eines Schadensersatzanspruchs wegen einer vorsätzlich begangenen Unterhaltspflichtverletzung muss der konkrete Zeitraum zu entnehmen sein, für den der Schuldner Unterhalt schuldet, dass und in welchem U…

  14. BGH, 03.04.2014 – IX ZB 83/13 Beschluss · Rn. 10
  15. BGH, 19.12.2019 – IX ZR 53/18 Urteil · Rn. 15

    Leitsatz Eine Verbindlichkeit des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung wird von der Restschuldbefreiung erfasst, wenn der Gläubiger die Forderung nicht unter Angabe des Rechtsgrundes bis spätestens zum…

  16. ArbG Köln, 09.09.2014 – 18 Ca 2638/14 Urteil · Rn. 65
  17. OLG Brandenburg, 02.05.2012 – 7 U 32/11 Urteil · Rn. 27
  18. OLG Köln, 22.03.2017 – 12 U 9/17 Hinweisbeschluss · Rn. 9
  19. LG Saarbrücken, 04.11.2013 – 3 O 108/13 Urteil · Rn. 13
  20. ArbG Düsseldorf, 12.03.2013 – 11 Ca 7393/11 Urteil · Rn. 106
  21. VG Berlin, 17.04.2012 – 20 M 401.10 Urteil · Rn. 6
  22. LG Bielefeld, 22.12.2014 – 1 O 354/13 Urteil · Rn. 6
  23. OLG Hamm, 10.09.2013 – 9 U 59/13 Beschluss · Rn. 10
  24. OLG Hamm, 10.01.2012 – I-28 U 122/11 Urteil · Rn. 8