Rechtsprechung / BGH, 30.11.2010 – VI ZR 15/10
Zitiert von 15 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 30.11.2010 – VI ZR 15/10
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BGH, 15.12.2015 – VI ZR 6/15
Urteil · Rn. 14
Leitsatz Die für die Anwendung eines Anscheinsbeweises gegen einen Rückwärtsfahrenden erforderliche Typizität des Geschehensablaufs liegt regelmäßig nicht vor, wenn beim rückwärtigen Ausparken von zwei Fahrzeugen aus Parkbuchten …
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BGH, 13.12.2011 – VI ZR 177/10
Urteil · Rn. 7
Leitsatz Bei Auffahrunfällen auf der Autobahn ist ein Anscheinsbeweis regelmäßig nicht anwendbar, wenn zwar feststeht, dass vor dem Unfall ein Spurwechsel des vorausfahrenden Fahrzeugs stattgefunden hat, der Sachverhalt aber im Ü…
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BGH, 13.12.2016 – VI ZR 32/16
Urteil · Rn. 10
Leitsatz 1. Bei Auffahrunfällen kann, auch wenn sie sich auf Autobahnen ereignen, der erste Anschein dafür sprechen, dass der Auffahrende den Unfall schuldhaft dadurch verursacht hat, dass er entweder den erforderlichen Sicherhei…
- LG Saarbrücken, 28.03.2014 – 13 S 196/13 Urteil · Rn. 18
- KG, 20.11.2013 – 22 U 72/13 Beschluss · Rn. 5
- OLG Düsseldorf, 18.12.2018 – 1 U 27/18 Urteil · Rn. 28
- OLG Frankfurt am Main, 17.03.2011 – 17 U 276/09 Urteil · Rn. 11
- LG Essen, 07.04.2021 – 17 O 329/18 Urteil
- LG Hanau, 27.10.2020 – 2 O 486/20 Urteil · Rn. 3
- KG, 30.11.2017 – 22 U 34/17 Beschluss · Rn. 5
- OLG Schleswig, 30.01.2018 – 7 U 100/17 Beschluss · Rn. 19
- LG Düsseldorf, 16.01.2018 – 6 O 139/15 Urteil · Rn. 16
- OLG Koblenz, 16.03.2015 – 12 U 1010/14 Urteil · Rn. 13
- LG Wuppertal, 03.04.2014 – 9 S 175/13 Urteil · Rn. 2
- OLG Rostock, 18.11.2011 – 5 U 169/10 Urteil · Rn. 11