Rechtsprechung / BGH, 23.09.2010 – IX ZB 204/09
Zitiert von 11 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 23.09.2010 – IX ZB 204/09
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BGH, 23.06.2015 – II ZR 366/13
Urteil · Rn. 29
Leitsatz 1. Der Einzug von Forderungen, die an die Bank zur Sicherheit abgetreten waren, auf einem debitorischen Konto der GmbH und die anschließende Verrechnung mit dem Sollsaldo ist grundsätzlich keine vom Geschäftsführer einer…
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BGH, 15.11.2012 – IX ZB 88/09
Beschluss · Rn. 32
Leitsatz 1. § 11 Abs. 1 Satz 4 InsVV ist unwirksam, soweit er anordnet, dass der Wert von Gegenständen, an denen Aussonderungsrechte bestehen, der Berechnungsgrundlage für die Vergütung des vorläufigen Verwalters hinzuzurechnen i…
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BGH, 19.11.2013 – II ZR 18/12
Urteil · Rn. 11
Leitsatz Eine vor Insolvenzeröffnung bestehende Aufrechnungslage zwischen rückständigen Gehaltsansprüchen des Geschäftsführers und dem gegen ihn bestehenden Anspruch aus § 64 Satz 1 GmbHG ist nicht nach § 94 InsO geschützt, wenn …
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BGH, 15.03.2012 – IX ZR 249/09
Urteil · Rn. 25
Leitsatz 1a. Das Insolvenzgericht kann den vorläufigen Insolvenzverwalter im Wege des besonderen Verfügungsverbots ermächtigen, eine Forderung des Schuldners im eigenen Namen einzuziehen. 1b. Der vorläufige Insolvenzverwalter dar…
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BGH, 10.05.2012 – IX ZR 206/11
Urteil · Rn. 13
Leitsatz 1. Der Schuldner gerät nicht mit der Erfüllung des Insolvenzplans in Rückstand, wenn die nicht erfüllte Forderung nicht zur Tabelle festgestellt worden und keine Entscheidung des Insolvenzgerichts über die vorläufige Ber…
- BGH, 22.09.2011 – IX ZB 107/10 Beschluss · Rn. 15
- OLG Karlsruhe, 12.09.2017 – 8 U 97/16 Urteil · Rn. 98
- OLG Köln, 16.03.2017 – 18 U 226/13 Urteil · Rn. 392
- LG Freiburg, 02.12.2015 – 3 T 157/15 Beschluss · Rn. 7
- BGH, 20.11.2014 – IX ZR 275/13 Beschluss · Rn. 2
- LG Münster, 03.02.2014 – 05 T 318/13 Beschluss · Rn. 23