Rechtsprechung / BGH, 09.03.2010 – VI ZR 131/09

Zitiert von 11 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 09.03.2010 – VI ZR 131/09

  1. BSG, 05.07.2011 – B 2 U 17/10 R Urteil · Rn. 50

    Leitsatz § 11 SGB 7 stellt eine spezielle Zurechnungsnorm dar, die weitere Gesundheitsschäden (als mittelbare Unfallfolgen) auch dann einem anerkannten Versicherungsfall zurechnet, wenn diese mittelbaren Folgen erst durch einen d…

  2. BGH, 29.11.2016 – VI ZR 208/15 Urteil · Rn. 8

    Leitsatz 1. Wegen des regelmäßig gegebenen inneren Zusammenhangs der Diagnosestellung und der sie vorbereitenden Maßnahmen mit der Entscheidung über die richtige Heilbehandlung sind jene Maßnahmen ebenfalls der öffentlich-rechtli…

  3. BGH, 20.12.2016 – VI ZR 395/15 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz 1. Die ärztliche Heilbehandlung ist regelmäßig nicht Ausübung eines öffentlichen Amtes im Sinne von Art. 34 GG. 2. Die Tätigkeit eines Durchgangsarztes ist jedoch nicht ausschließlich dem Privatrecht zuzuordnen. Die vom …

  4. BGH, 10.03.2020 – VI ZR 281/19 Urteil · Rn. 13

    Leitsatz Zur Frage der Haftung eines vom Durchgangsarzt nach Anordnung der besonderen Heilbehandlung hinzugezogenen Radiologen für einen Diagnosefehler (Fortführung Senatsurteil vom 29. November 2016 - VI ZR 208/15, BGHZ 213, 120…

  5. BGH, 30.07.2024 – VI ZR 115/22 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz Zum Begriff der Erstversorgung durch den Durchgangsarzt und zur Bedeutung der Eintragungen im Durchgangsarztbericht bei der Bestimmung der Passivlegitimation (Fortführung von Senatsurteil vom 29. November 2016 - VI ZR 20…

  6. OLG Hamm, 09.11.2009 – 3 U 103/09 Urteil · Rn. 19
  7. LG Köln, 08.12.2017 – 25 O 4/17 Urteil
  8. OLG Frankfurt am Main, 15.12.2016 – 8 U 129/16 Beschluss · Rn. 30
  9. BayObLG, 24.02.2026 – 101 AR 179/25 e Beschluss · Rn. 14
  10. OLG Brandenburg, 01.09.2020 – 2 U 120/19 Urteil · Rn. 8
  11. OLG Frankfurt am Main, 25.05.2010 – 14 U 84/09 Urteil · Rn. 33