Rechtsprechung / BGH, 11.02.2010 – VII ZR 218/08
Zitiert von 13 Entscheidungen
BGH, Urteil vom 11.02.2010 – VII ZR 218/08
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BGH, 26.04.2017 – XII ZB 177/16
Beschluss · Rn. 27
Leitsatz Die Wahlmöglichkeit nach Art. 48 EGBGB beschränkt sich nicht auf dem deutschen Recht bekannte Namensbestandteile. Wählbar ist vielmehr der gesamte im Ausland erworbene Name (hier: Mittelname nach dänischem Recht).
- VGH Baden-Württemberg, 10.03.2021 – 5 S 1672/18 Urteil
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BGH, 14.11.2018 – XII ZB 107/18
Beschluss · Rn. 33
Leitsatz 1. Die erforderliche Konkretisierung einer Patientenverfügung kann sich im Einzelfall bei einer weniger detaillierten Benennung bestimmter ärztlicher Maßnahmen durch die Bezugnahme auf ausreichend spezifizierte Krankheit…
- BAG, 26.01.2017 – 2 AZR 68/16 Urteil · Rn. 13
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BGH, 19.02.2026 – IX ZR 226/22
Urteil · Rn. 9
Leitsatz 1a. Die Vergütungsvereinbarung muss in der Textform genügender Weise auch den Anwendungsbereich der Honorarabrede erkennen lassen. 1b. Für die Auslegung der Vergütungsvereinbarung dürfen auch außerhalb der Textform liege…
- OLG Saarbrücken, 15.11.2023 – 5 U 35/23 Urteil · Rn. 25
- KG, 30.06.2023 – 19 W 161/21 Beschluss · Rn. 60
- FG Münster, 03.04.2025 – 5 K 2339/21 U Urteil · Rn. 34
- LG Saarbrücken, 22.07.2022 – 1 O 161/21 Urteil · Rn. 8
- VG Gießen, 06.12.2019 – 4 K 6206/18.GI Urteil
- OLG Frankfurt am Main, 22.08.2018 – 4 U 128/17 Urteil · Rn. 93
- VG Neustadt an der Weinstraße, 20.02.2014 – 4 K 697/13.NW Urteil · Rn. 12
- VG Cottbus, 13.06.2013 – 1 K 988/08 Urteil · Rn. 12