Rechtsprechung / BGH, 07.07.2009 – 1 StR 41/09
Zitiert von 12 Entscheidungen
BGH, Beschluss vom 07.07.2009 – 1 StR 41/09
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BFH, 19.05.2010 – XI R 78/07
Urteil · Rn. 48
Leitsatz 1. NV: Der Vorsteuerabzug ist zu versagen, wenn aufgrund objektiver Umstände feststeht, dass der Steuerpflichtige wusste oder hätte wissen müssen, dass er sich mit seinem Erwerb an einem Umsatz beteiligte, der in eine Me…
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BFH, 17.02.2011 – V R 30/10
Urteil · Rn. 22
Leitsatz Innergemeinschaftliche Lieferungen sind entgegen § 6a UStG umsatzsteuerpflichtig, wenn der Unternehmer die Identität seines Abnehmers verschleiert, um diesem die Hinterziehung der geschuldeten Umsatzsteuer zu ermöglichen…
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BFH, 29.07.2009 – XI B 24/09
Beschluss · Rn. 34
Leitsatz Es ist ernstlich zweifelhaft, ob der Steuerfreiheit einer innergemeinschaftlichen Lieferung entgegensteht, dass der inländische Unternehmer bewusst und gewollt an der Vermeidung der Erwerbsbesteuerung seines Abnehmers mi…
- BVerfG, 16.06.2011 – 2 BvR 542/09 Nichtannahmebeschluss · Rn. 12
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BFH, 05.08.2010 – V R 13/09
Urteil · Rn. 36
Leitsatz 1. NV: Soweit der Gerichtshof der Europäischen Union in seiner Rechtsprechung davon ausgeht, dass die objektiven Kriterien einer Lieferung im Fall einer Steuerhinterziehung nicht vorliegen, handelt es sich um einen eigen…
- FG Hamburg, 05.02.2015 – 3 K 46/14 Urteil · Rn. 48
- FG Hamburg, 05.02.2015 – 3 K 45/14 Urteil · Rn. 47
- FG Baden-Württemberg, 12.11.2009 – 12 K 273/04 Urteil · Rn. 11
- FG Rheinland-Pfalz, 14.10.2010 – 6 K 1643/08 Urteil · Rn. 45
- FG Rheinland-Pfalz, 14.10.2010 – 6 K 1644/08 Urteil · Rn. 46
- FG Saarland, 30.06.2010 – 1 K 1319/07 Urteil · Rn. 12
- FG Niedersachsen, 29.04.2010 – 16 K 10297/07 Urteil · Rn. 19