Rechtsprechung / BGH, 24.11.2008 – II ZR 116/08

Zitiert von 34 Entscheidungen

BGH, Urteil vom 24.11.2008 – II ZR 116/08

  1. BGH, 11.10.2011 – II ZR 242/09 Urteil · Rn. 40

    Leitsatz Ist - wie bei Publikumsgesellschaften häufig - die mittelbare Beteiligung erst noch zu werbender Anleger und damit eine Verzahnung von Gesellschaft und Treuhand im Gesellschaftsvertrag von vornherein vorgesehen und sind …

  2. BGH, 21.10.2014 – II ZR 84/13 Urteil · Rn. 12

    Leitsatz 1. Die formelle Legitimation einer auf eine Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Personengesellschaft gestützten Mehrheitsentscheidung ist auch bei einem Beschluss, mit dem die nach dem Gesellschaftsvertrag vor…

  3. BGH, 15.11.2011 – II ZR 266/09 Urteil · Rn. 16

    Leitsatz 1. Bei einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts sind in die von den Abwicklern zu erstellende Auseinandersetzungsbilanz auch ohne besondere Regelung im Gesellschaftsvertrag die zu unselbständigen Rechnungsposten g…

  4. BGH, 06.04.2009 – II ZR 255/08 Urteil

    Leitsatz Verkündet am: 6. April 2009 Vondrasek Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle "Schiedsfähigkeit II" AktG 1965 §§ 248 Abs. 1 Satz 1, 249 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 1055; BGB § 138 Beschlussmängelstreitigkeiten …

  5. BGH, 16.10.2012 – II ZR 251/10 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz Beschließen die Gesellschafter einer Publikumspersonengesellschaft mit der nach dem Gesellschaftsvertrag erforderlichen Mehrheit, dass Bestimmungen im Gesellschaftsvertrag aufgehoben werden, die bei Vorliegen bestimmter,…

  6. BGH, 11.09.2018 – II ZR 307/16 Urteil · Rn. 17

    Leitsatz Eine im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft vereinbarte Mehrheitsklausel, die unter dem Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen steht, ist typischerweise dahin auszulegen, dass die Mehrheits…

  7. BGH, 16.07.2024 – II ZR 71/23 Urteil · Rn. 20

    Leitsatz 1. Gesellschafterbeschlüsse einer GmbH, die gegen die in der Satzung festgelegte, nicht auf zwingenden gesetzlichen Vorschriften beruhende Kompetenzverteilung verstoßen, sind lediglich anfechtbar. 2. Die Abberufung eines…

  8. BGH, 22.09.2020 – II ZR 141/19 Urteil · Rn. 30

    Leitsatz 1. Die vorbehaltlose Entlastung der Komplementärin einer GmbH & Co. KG durch ihre Mitgesellschafter bewirkt zugleich die Entlastung des Geschäftsführers der Komplementär-GmbH im Verhältnis zur Kommanditgesellschaft. 2. D…

  9. BGH, 19.07.2011 – II ZR 153/09 Urteil · Rn. 19

    Leitsatz Ist im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft geregelt, dass über bestimmte Beschlussgegenstände nicht die Mehrheit der abgegebenen, sondern die Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet, und ergibt die Ausle…

  10. BGH, 25.05.2009 – II ZR 259/07 Urteil

    Leitsatz GVG § 21 g Abs. 3; BGB § 707 a) Die Geschäftsverteilung innerhalb eines Spruchkörpers darf nicht in der Weise geregelt oder geändert werden, dass Richtern ausgesuchte Sachen zugewiesen werden. Die einzelne Sache muss auf…

  11. BGH, 20.11.2012 – II ZR 98/10 Urteil · Rn. 21
  12. BGH, 20.11.2012 – II ZR 148/10 Urteil · Rn. 16
  13. BGH, 20.11.2012 – II ZR 99/10 Urteil · Rn. 21
  14. BGH, 08.07.2025 – II ZR 137/23 Urteil · Rn. 22

    Leitsatz § 179a AktG ist auf eine Publikumsgesellschaft in der Rechtsform einer Kommanditgesellschaft nicht entsprechend anwendbar (Ergänzung von BGH, Urteil vom 15. Februar 2022 - II ZR 235/20, BGHZ 232, 375).

  15. BFH, 13.12.2018 – III R 13/15 Urteil · Rn. 29

    Leitsatz 1. NV: Eine personelle Verflechtung liegt nicht vor, wenn das Betriebsgrundstück im hälftigen Miteigentum von zwei GmbH-Gesellschaftern steht, von denen einer jedoch aufgrund einer Stimmrechtsbindung aller übrigen Gesell…

  16. BGH, 16.10.2012 – II ZR 239/11 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Sieht der Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft für bestimmte Beschlussgegenstände, zu denen auch Änderungen des Gesellschaftsvertrags gehören, eine qualifizierte Mehrheit von ¾ der anwesenden Stimmen …

  17. BGH, 17.09.2013 – II ZR 68/11 Urteil · Rn. 23
  18. BGH, 11.10.2011 – II ZR 248/09 Urteil · Rn. 41
  19. BFH, 20.02.2019 – II R 25/16 Urteil · Rn. 27

    Leitsatz 1. Die für eine Poolvereinbarung i.S. des § 13b Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 Satz 2 ErbStG erforderlichen Verpflichtungen der Gesellschafter zur einheitlichen Verfügung über die Anteile an einer Kapitalgesellschaft und zur einhei…

  20. BGH, 22.01.2013 – II ZR 80/10 Urteil · Rn. 11

    Leitsatz Ein schuldrechtlicher Vertrag zwischen einer Aktiengesellschaft und einem Aktionär, wonach der Aktionär seine Aktien auf die Gesellschaft unentgeltlich zu übertragen hat, wenn der Vertrag beendet wird, ist jedenfalls dan…

  21. BGH, 19.07.2011 – II ZR 209/09 Urteil · Rn. 18

    Leitsatz Ist im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft geregelt, dass über bestimmte Beschlussgegenstände nicht die Mehrheit der abgegebenen, sondern die Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet, und ergibt die Ausle…

  22. KG, 25.11.2024 – 23 U 97/21 Beschluss · Rn. 8
  23. BGH, 12.12.2023 – VIII ZR 22/23 Beschluss · Rn. 8
  24. BFH, 15.11.2022 – IX R 4/20 Urteil · Rn. 42

    Leitsatz 1. Durch die Bestellung des Nießbrauchs an einem Gesellschaftsanteil an einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft erzielt der Nießbraucher --anstelle des Gesellschafters-- die auf den Anteil entfallenden Einkünfte…

  25. OLG Karlsruhe, 27.04.2022 – 6a U 1/21 Urteil · Rn. 106
  26. LG Mannheim, 18.03.2021 – 21 O 1/20 Urteil · Rn. 25
  27. BGH, 15.11.2011 – II ZR 272/09 Urteil · Rn. 24

    Leitsatz Verlangt der Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft bürgerlichen Rechts für die Feststellung der Auseinandersetzungsbilanz als Grundlage der Verlustausgleichspflicht nach Auflösung der Gesellschaft keine qualif…

  28. LSG Hamburg, 06.06.2023 – L 1 BA 15/22 Urteil
  29. OLG Brandenburg, 03.02.2021 – 7 U 43/19 Urteil · Rn. 33
  30. OLG Düsseldorf, 11.07.2018 – U (Kart) 14/17 Urteil · Rn. 73
  31. OLG Düsseldorf, 11.07.2018 – U (Kart) 15/17 Urteil · Rn. 74
  32. KG, 21.03.2011 – 23 U 4/10 Urteil · Rn. 23
  33. OLG Hamm, 09.03.2011 – I-8 U 133/10 Urteil · Rn. 35
  34. OLG Hamm, 09.03.2011 – I-8 U 132/10 Urteil · Rn. 35